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	<title>Klettern &#38; Bouldern &#187; Ausrüstung</title>
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	<description>Klettertraining, Tipps und Tricks rund um den Kletteralltag</description>
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		<title>Rucksack gesucht Teil2 &#8211; Trekkingrucksack</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 20:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Deuter]]></category>
		<category><![CDATA[Gregory]]></category>
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		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>
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		<description><![CDATA[Weiter geht&#8217;s mit der Rucksackreihe. Heute dran: Trekkingrucksäcke, die Lastenträger unter den Rucksäcken für ausgedehnte Touren mit Kocher, Geschirr, Zelt, Schlafsack und allem anderen, was man auf Reisen und Trekkingtouren so braucht. Auch für geplante Biwaktouren oder Großfamilien, wo der Papa alles schleppt, bewährt sich ein größerer Trekking- oder Tourenrucksack. 
Bei  Trekkingrucksäcken gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/10/Trekking.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3004" title="Trekking" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/10/Trekking.jpg" alt="" width="390" height="260" /></a>Weiter geht&#8217;s mit der Rucksackreihe. Heute dran: <a title="Bergzeit Trekkingrucksäcke" href="http://www.bergzeit.de/trekkingrucksack.html" target="_blank">Trekkingrucksäcke</a>, die Lastenträger unter den Rucksäcken für ausgedehnte Touren mit <a title="Outdoorkueche bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/outdoorkueche.html" target="_blank">Kocher, Geschirr</a>, Zelt, Schlafsack und allem anderen, was man auf Reisen und Trekkingtouren so braucht. Auch für geplante Biwaktouren oder Großfamilien, wo der Papa alles schleppt, bewährt sich ein größerer Trekking- oder Tourenrucksack. </strong></p>
<p>Bei  <strong>Trekkingrucksäcken</strong> gibt es neben <a title="Deuter" href="http://www.bergzeit.de/deuter.html" target="_blank"><strong>Deuter</strong></a> natürlich ebenso nennenswerte hochwertige Rucksackehrsteller. Osprey, Tatonka, Gregory und Lowe Alpine machen absolut  feine Teile. Wirklich viel tragen kann man mit den Topmodellen <a title="Tatonka" href="http://www.bergzeit.de/tatonka.html" target="_blank"><strong>Tatonka</strong></a> Bison und <a title="Trekkingrucksack" href="http://www.bergzeit.de/trekkingrucksack.html" target="_blank"><strong>Gregory</strong></a> Pallisade oder Whitney (alles Extrem-Trekking bzw. Outdoorrucksäcke für Reisen).</p>
<p>Natürlich sind hier  verschiedenste Packriemen für Klamotten, <a title="Outdoorküche" href="http://www.bergzeit.de/outdoorkueche.html" target="_blank">Isomatte, Zelt und Kochzubehör</a> wichtig, genau wie ein großes Deckelfach für Klimmbimm und ein Bodenfach  für Klamotten oder Schlafsack. Ein superrobustes Tragesystem lässt das Eigengewicht des Rucksacks schon gerne weit jenseits die 3 Kilomarke gehen,  aber dafür kann man ordentlich was reinladen (&lt;20kg bei Tatonka und Gregory kein Problem). Das <strong>Response CFS Tragesystem vom amerikanischen Hersteller Gregory gewährleistet eine direkte Lastübertragung</strong> auf die Hüfte, verschiedene Längen der Rückensysteme, Schulter und Hüftträger gewährleisten bei einer kompetenten Beratung einen optimalen Sitz. Tatonka und Deuter bauen häufig auf mittels Klettverschluss verstellbare Rückensysteme und bieten hier eine immer verstellbare Rückenlänge, falls die Träger auch mal wechseln. Im leichten Trekking-Bereich sind Deuter ACT Lite super, noch leichter sind   Rucksäcke von GoLite (spartanisch, ultraleicht), Osprey (tolles Tragesystem bei minimalem Gewicht, dafür aber auch sehr dünn!) und Lowe Alpine (leicht, gutes Tragesystem), alles maximal bis etwa 12-15   Kilo. Ich stelle euch drei wirklich gute Rucksäcke vor, extrem robust, tragfähig (bis 25 Kilo und darüber kein Problem), groß und komfortabel.</p>
<p>Wichtig sind natürlich auch die <a title="Bergzeit Einkaufsberater Rucksack" href="http://www.bergzeit.de/rucksack-info.html" target="_blank"><strong>Packtipps</strong></a> und kleine Feinheiten des Rucksacks. Schaut einfach selber.</p>
<h4>Tatonka Bison</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Tatonka_Bison_75.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2960" title="Tatonka_Bison_75" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Tatonka_Bison_75.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><br />
Den Bison von Tatonka gibt es in der &#8220;normalen&#8221; 75 Liter Variante, in 90 Liter und in EXP 75. Tatonka heißt übrigens in der Sprache der Sioux ebenfalls Bison und ist das &#8220;Leittier&#8221; der deutschen Firma, die vor allem auch in Armee Bedarf Katalogen mit ihren Produkten vertreten ist. Gerade hier sieht man den Anspruch der Firma: Sicher nicht ultraleicht, dafür aber ultrastark und robust sowie funktionell. In den Bison geht alles rein, was ihr an Equipment braucht und wer eine Weltreise machen möchte und nicht auf Zelt, Schlafsack, Outdoorküche und gesamten Kleiderschrank sowie noch Platz für Mitbringsel verzichten möchte, greift zum 90 Liter Bison.</p>
<p>Ausstattung: Deckel mit zwei Taschen (eine First Aid Tasche mit Notfallaufdruck), Schlüsselanhänger, Bodentasche für jede Schlafsackgröße, Karten Fronttasche, Fronteingang, 2 seitliche Balgtaschen, Eispickelhalterung, Kompressionsriemen, drei Ansatzpunkte für die Lastkontrollriemen, Fingerschlaufen (sehr angenehm für die Arme!!!), Materialschlaufen, Hüfttasche, integrierte Regenhülle. Hier bleibt wirklich kein Wunsch offen und das Tragesystem (2 Alustreben vertikal, 2 überkreuz, Plastikrückenteil) überzeugt mit extremer Belastbarkeit und enormem Komfort. Im gepackten Zustand hat er eine tolle Standfläche! Ich bin mit meinem extrem zufrieden! Gewicht: 3,4kg, Preis: ab 279,95.</p>
<h4>Gregory Pallisade</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/10/gregory_pallisade.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-3003" title="gregory_pallisade" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/10/gregory_pallisade.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Gregory ist eine traditionsreiche Marke aus den USA. Schon früh entwarf der Firmengründer als Pfadfinder seine ersten Rucksäcke und trieb später die Entwicklung von &#8220;weichen&#8221; Rucksäcken in der sich noch in den Kinderschuhen befindlichen Outdoorbranche voran. Weiche Rucksäcke deswegen, weil bis Mitte des letzten Jahrhunderts die Rucksackkonstruktionen nur auf außenliegenden Gestellen basierte. Mehr oder minder Materialtonnen sozusagen.</p>
<p>Gregory ist seither einer DER Marken für hochwertige Trekkingrucksäcke und wartet immer wieder mit <strong>durchdachten Features</strong> bei ihren Rucksäcken auf, die so kein anderer Hersteller hat. Diese wären einmal eine Flaschenhalterung, bei der man auch ohne den Rucksack abzunehmen an die Trinkflasche kommt. Außerdem verwendet Gregory ausschließlich leichtklippende Klickschnallen (Handschuhtauglich) und verbaut ein rutschfestes Lendenteil für besten Halt des Rucksacks an der Hüfte. Das ausgeklügelte Tragesystem bietet in der Neigung verstellbare Hüftflossen, mittels Klett horizontal justierbare Schulterträger für optimalen Sitz und zwei Verstellmöglichkeiten der Schulterträger. Die Deckeltasche kann soweit ich weiß als Hüfttasche genutzt werden (absolut reisentauglich). Eine Regenhülle versteht sich von selbst sowie wasserfeste Reißverschlüsse und ein verstärkter, gummierter Boden runden diesen absolut wetterfesten Rucksack ab.</p>
<h4>Deuter Aircontact Pro</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/10/deuter_aircontact_pro.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-3007" title="deuter_aircontact_pro" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/10/deuter_aircontact_pro.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Deuter baut von den drei genannten Herstellern gefühlt am leichtesten. Insgesamt finde ich bei Deuter die Preis-Leistungs sehr gut. Der Aircontact Pro ist das schwerste Modell von Deuter aus Ballistic Ripstop Hexlite 210 und Duratex, also sehr reißfest und dabei tragbar vom Eigengewicht. Die 70+15er Variante wiegt etwas über 3,3 Kilo, der Wahnsinn ist, dass es den Aircontact in 3 Männer- und 2 Damenvarianten gibt, da dürfte für jeden etwas dabei sein zwischen 50+15 und 70+15 Liter. Schön ist, dass man die Modelle stufenlos einstellen kann und sie zusätzlich von vorne packbar sind, Materialschlaufen sind mit an Board und man kann die Deckeltasche als Daypack verwenden (alles zusätzliche Features zum Aircontact). Das Hüfttragesystem polstert gut und mit etwas weniger Gewicht im Rucksack selbst fühlt sich der Deuter Aircontact Pro bei mir etwas beweglicher an, als die anderen beiden. Auch hier sind kleine Details wie leicht zu schließende und öffnende sowie bruchfeste Schnallen immer wieder etwas wert. Der Schnitt ist eher hoch und schmal im Gegensatz zu Gregory (recht breit und tief) und Tatonka (kastiger, super Standfläche). Deuter Aircontact 50+15 gibt&#8217;s ab 219,95 bis hin zum 70+15 mit 259,95.<strong></strong></p>
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		<title>Evolv Shaman &#8211; Test</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 09:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kletterschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Sharma]]></category>
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		<category><![CDATA[Shaman]]></category>
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		<category><![CDATA[Trax Rubber]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit: Der Evolv Shaman ist gekommen. DER neue Top-Kletterschuh von der US-amerikanischen High End Marke Evolv bei dem Chris &#8220;Shaman&#8221; Sharma die Entwicklung vorangetrieben hat. Vielgelobt schon vorab, der Evolv Shaman verspricht beste Kletterperformance und sehr gute Passform, kann er das auch halten?

Evolv zum Shaman
 
The Shaman incorporates several key design  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Shaman_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2964" title="Shaman_2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Shaman_2.jpg" alt="" width="455" height="303" /></a>Endlich ist es soweit: Der <a title="Evolv Shaman" href="http://www.bergzeit.de/kletterschuh-evolv-shaman-kletterschuhe.html?listtype=search&amp;searchparam=Evolv" target="_blank">Evolv Shaman</a> ist gekommen. DER neue Top-<a title="Kletterschuhe" href="http://www.bergzeit.de/kletterschuh.html" target="_blank">Kletterschuh</a> von der US-amerikanischen High End Marke Evolv bei dem Chris &#8220;Shaman&#8221; Sharma die Entwicklung vorangetrieben hat. Vielgelobt schon vorab, der Evolv Shaman verspricht beste Kletterperformance und sehr gute Passform, kann er das auch halten?<br />
</strong></p>
<h4>Evolv zum Shaman</h4>
<div id="attachment_2937" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Sharma_Wall.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2937" title="Sharma_Wall" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Sharma_Wall.jpg" alt="" width="173" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Evolv</p></div>
<p><em> </em></p>
<p><em>The Shaman incorporates several key design   elements that work  synergistically to perform at the highest level:  The   big toe “knuckle  box” and “love bump” midsole keeps the big toe in a   position of power  to obtain maximum strength for edging and grabbing;   the tensioned  heel and arch rand eliminates dead space in the arch for   secure heel  hooks and transfers power to the toes; the multi pattern   lining  (leather forefoot liner for increased sensitivity and feel,   cotton  heel for non-stretch performance),  give the best feel and   function  for demanding climbs.</em></p>
<h4>ICH zum Shaman<em> </em></h4>
<p>Erwartungsvoll wird das Paket geöffnet und der wirklich geil aussehende Shaman ausgepackt. Ich hab ihn in Größe knapp 44 (UK9,5), das ist eigentlich irre, wenn man bedenkt, dass Scarpa Feroce in 42 und La Sportive Miura und Solution in 41 locker gehen.</p>
<p>Der <strong>erste Eindruck</strong> ist also schonmal sehr gelungen. Im Vergleich zum Highend Boulderschuh Scarpa Feroce kann ich keine wirklich großen Schwächen finden.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Shaman_3.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2965" title="Shaman_3" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Shaman_3.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Die Klettersohle <strong>TRAX Rubber</strong> scheint eine sehr gute Performance zu liefern, gute Reibung und gute Kantenstabilität. Hier hat der Shaman auf jeden Fall das Zeug zum Sieger. Erste Versuche am Fels und auch am Plastik zeigen, dass die Sohle einiges kann, ich finde die Sohle fast besser als Stealth und XSGrip2 zusammen. Ein Langzeittest kommt noch.</p>
<p>Der sog. <strong>Toe Knuckle</strong> bietet viel Platz für die Großzehe, ein sehr angenehmes Feature welches wirklich funktioniert. Auch der auf der Zehenbox befindliche Gummi hat eine gute Reibung beim Toehooken.</p>
<p>Sehr <strong>angenehm ist der Einstieg</strong>, auch wenn der Schuh eng ist kann durch die zweigeteilte Zunge ganz leicht in den Shaman reingerutscht werden. Die <strong>drei Velcrobänder</strong> umschließen den Fuß wirklich optimal und bieten perfekten Halt ohne unangenehm zu drücken.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Shaman_4.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2966" title="Shaman_4" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Shaman_4.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Die <strong>Vorspannung ist schon ordentlich</strong>, eigentlich genau richtig zum Bouldern und vor allem überhängenden Sportklettern. Der Fersenzug baut viel Spannung auf und hält die Ferse ganz gut. <strong>Ferse ist etwas hart und drückt wenig</strong>, aber absolut verkraftbar, da der Schuh sonst angenehm zu tragen ist. Wo wir gerade bei Ferse sind: Das zusätzliche Trax Rubber trägt etwas auf, hält aber gut. Insgesamt keine sehr gefühlvolle aber<strong> für volumige Füße gut passende Ferse. Nach einigen Malen Bouldern an der senkrechten Wand muss ich sagen ist die Verarbeitung des Schuhs recht hart und drückt etwas. Die Zehen schmerzen bei senkrechten Touren, überhängendes und nahezu trittloses Gelände geht phänomenal gut dank der Sohle.<br />
</strong></p>
<p>Interessant ist die <strong>Materialwahl von Evolv:</strong> Baumwolle im Fersenbereich (dehnt sich nicht so sehr), Zehenbox und die Zeheninnensohle ist aus Leder (angenehmer zu tragen), sonst ist er aus Synthetik gefertigt (dehnt sich nicht so stark und ist komfortabel).</p>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Shaman_7.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2968" title="Shaman_7" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/Shaman_7.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>(Größen)Empfehlungen: </strong>Nicht zu groß kaufen, wenn die große Zehe zu flach in die Zehenbox steht, drückt sich die Zehe beim Ansteigen relativ stark nach vorne und über den eigentlichen Sohlenrand hinaus. Weiß nicht, wie das Material das verträgt. Steht die Großzehe schön eingekrümmt, ist es eigentlich gut. Von der Größe her 0,5 bis 1 Größe kleiner als einen normalen Sportschuh nehmen. Eher für breite Füße mit volumigen Zehen und Fersen.</p>
<h4>Vorläufiges Fazit</h4>
<p>Hammergeiler Schuh. Großzehe drückt den Randgummi recht intensiv nach vorne, muss sich aber noch rausstellen, ob das ein Problem ist. Optik, Einstieg, Komfort, Haftung, Halt top. Ferse könnte enger und angenehmer sein aber auch hier braucht es noch einen Dauertest. Absolute Kaufempfehlung am neuen Kletterschuhmarkt!</p>
<h4>Specs</h4>
<ul>
<li>Sportkletterschuh mit Downturn und Asymmetrie</li>
<li>&#8220;Knuckle Box&#8221; für die große Zehe</li>
<li>4,2mm TRAX ® High Friction Rubber, &#8220;High-Friction Toepatch&#8221;</li>
<li>VTR3D variable thickness toe rand</li>
<li>MX-P: 1.5 mm half-length “love bump” Zwischensohle</li>
<li>synthetisches Obermaterial, Zehenbox und -sohle aus Leder, Ferse aus Baumwolle</li>
<li>Größen: US 4-13,5</li>
</ul>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/shaman_3q.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2940" title="shaman_3q" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/shaman_3q.png" alt="" width="149" height="69" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/shaman_heel.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2941" title="shaman_heel" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/shaman_heel.png" alt="" width="149" height="69" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/shaman_profile.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2942" title="shaman_profile" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/06/shaman_profile.png" alt="" width="149" height="69" /></a></p>
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		<title>Rucksack gesucht Teil1 &#8211; Kletterrucksack</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 12:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Alpinrucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterrucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>

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		<description><![CDATA[Das leidige Thema Rucksack&#8230;ich finde, irgendwie ist nichts schwieriger. Kletter- oder Alpinrucksack, Skitourenrucksack, Trekkingrucksack, Wanderrucksack, Eintagestouren, Mehrtagestouren, leicht oder Lastenesel, Netzrücken oder direkte Gewichtsübertragung. Wenn es dazukommt, dass er gewisse Features haben soll, dann gehen die Meinungen auseinander&#8230; zumindest eine Trinksystemhalterung hat mittlerweile beinahe jeder Rucksack &#8230; Lest weiter zum Teil 1 &#8211; Kletterrucksack

Ein Kletterrucksack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das leidige Thema <a title="Alpinrucksack" href="http://www.bergzeit.de/alpinrucksack.html" target="_blank">Rucksack</a>&#8230;ich finde, irgendwie ist nichts schwieriger. Kletter- oder Alpinrucksack, Skitourenrucksack, Trekkingrucksack, Wanderrucksack, Eintagestouren, Mehrtagestouren, leicht oder Lastenesel, Netzrücken oder direkte Gewichtsübertragung. Wenn es dazukommt, dass er gewisse Features haben soll, dann gehen die Meinungen auseinander&#8230; zumindest eine Trinksystemhalterung hat mittlerweile beinahe jeder Rucksack &#8230; Lest weiter zum Teil 1 &#8211; Kletterrucksack<br />
</strong></p>
<h4>Ein Kletterrucksack soll es sein</h4>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/Deuter_Guide_35.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2920" title="Deuter_Guide_35" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/Deuter_Guide_35.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Obligatorisch für </strong><a title="Alpinrucksäcke bei Bergzeit" href="www.bergzeit.de/kletterrucksack.html " target="_blank"><strong>Kletterrucksack:</strong></a> Skihalterungen, Pickelhalterungen, Stockhalterungen und weitere Befestigungsmöglichkeiten, Deckel (<a title="Kletterseil bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/kletterseil.html" target="_blank">Seil</a>transport), schmaler Schnitt und und und &#8230;</p>
<p>Für mich ein wahres Multitalent: <strong>Der Deuter Guide.</strong> Den gibt&#8217;s in 35+ und 45+ Variante, als Guide Lite und jeweils auch als Damenmodell (kürzerer Rücken, schmälere Träger, andere Farben, andere Volumina. Wenngleich der Deuter Guide 35+ nicht unbedingt in puncto Gewicht und Komfort besticht (da gibt es leichtere: Osprey, Lowe, Mammut), so ist doch sein robuster und klarer Aufbau ohne allszuviel Schnickschnack dagegen stichhaltig. Vor allem eine Aufnahme, die Schneeschuhe trägt war für mich wichtig -&gt; das alte Modell des Deuter Guide hat sowas noch, beim neuen muss man die Schneeschuhe seitlich anbringen oder basteln. Der Guide 35+ lässt sich gut tragen, nimmt auch mal mehr Gewicht auf und kann dank seines &#8220;normalen Polster- und Rückensystems&#8221; als Ein- oder Mehrtagesrucksack dienen. Ab 8 Kilo kommt der Komfort freilich an seine Grenzen, dafür gibt&#8217;s dann Trekkingrucksäcke.</p>
<p>Der Tragekomfort des Deuter Guide orientiert sich also am Bergsport, sprich etwa 5-9 Kilo hat man dabei, bei längeren Touren mit Biwaksack, evtl. Schlafsack, Essen und Kocher, Klamotten und genug Wasser  muss man schon genau schauen, was man mitnimmt, da reichen die 35+ Liter nicht mehr ganz so leicht. Eine Skitour am Wochenende ist aber genauso drin wie eine mehrtägige Hüttenwanderung ohne Selbstverpflegung in wärmeren Jahreszeiten.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/Deuter_Guide_35_2.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2924" title="Deuter_Guide_35_2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/Deuter_Guide_35_2.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Interessantes Feature: Ein seitlicher Einschub, um an die Unordnung im Rucksack zu kommen. Da der Guide 35 keine Außentaschen hat, macht es Sinn die Wasserflasche/Thermoskanne direkt an dieser Stelle zu platzieren, man kann hier sehr leicht darauf zugreifen.</p>
<p>Zum Klettern macht es sicherlich Sinn, dass man die Hüftschlaufen wie auf dem Bild hinten zusammenklippt und nur die Schulterträger benutzt. Da stört das Ganze nicht so sehr mit Klettergurt usw.</p>
<p>Obligatorisch sind natürlich allerlei Befestigungsmöglichkeiten wie Materialschlaufen entlang des gesamten Rucksacks. Auch auf dem Deckel finden sich 4 Plastikschlaufen zum durchfädeln für etwaige Schnüre und zur Befestigung einer <a title="Isomatte bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/isomatte.html" target="_blank">Isomatte</a>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Schöner Rucksack für alle Jahreszeiten. Egal ob Klettern, leichtes Trekking, Hüttenwandern oder Schneeschuh- und Skitouren.</p>
<p><strong>Gute <a title="Alpinrucksack bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/alpinrucksack.html" target="_blank">Alternativen</a>: </strong></p>
<div id="attachment_2898" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/Mammut_Trion_Light_28.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2898  " title="Mammut_Trion_Light_28" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/Mammut_Trion_Light_28.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Mammut Trion Light 28 (wasserdicht, leicht, total easy auf- gebaut, geiles Teil)</p></div>
<div id="attachment_2899" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/Osprey_Variant_37.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2899" title="Osprey_Variant_37" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/Osprey_Variant_37.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Osprey Variant 37/57 (verschiedene Rückenlängen, komfortabel, leicht, Platzwunder, viele nützliche Details)</p></div>
<div id="attachment_2900" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/Black_Diamond_Sphynx_42.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2900" title="Black_Diamond_Sphynx_42" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/Black_Diamond_Sphynx_42.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Black Diamond Sphynx 42/32 (viele Details, gute Halterungen und Tragesystem, Hüft- gurt abnehmbar)</p></div>
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		<title>Farbenfroh: Austri Alpin Micro Express Set</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/farbenfroh-austri-alpin-micro-express-set/2909</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 07:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Austri Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Express-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Hartware]]></category>

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		<description><![CDATA[
Austri Alpin bringt seine beliebten Micro Express Sets nun in frischen Farben und Kombiniermöglichkeit. Genau das richtige für alle diejenigen, die sich neu für die Saison ausrüsten möchten und Wert auf Farbe und Style legen. :&#62;
Pressemitteilung:
Sechs verschiedenfarbige Micro-Drahtbügelkarabiner plus eine helle Dyneema-Schlinge bilden die
Grundlage für die neuen, bunten AustriAlpin MICRO-COLOURS Expresssets. Für einen Preis von
15,90 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/microcolours5.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2908" title="microcolours5" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/05/microcolours5.jpg" alt="" width="630" height="246" /></a></p>
<p><strong>Austri Alpin bringt seine beliebten Micro Express Sets nun in frischen Farben und Kombiniermöglichkeit. Genau das richtige für alle diejenigen, die sich neu für die Saison ausrüsten möchten und Wert auf Farbe und Style legen. :&gt;</strong></p>
<p><strong>Pressemitteilung</strong>:</p>
<p><em>Sechs verschiedenfarbige Micro-Drahtbügelkarabiner plus eine helle Dyneema-Schlinge bilden die<br />
Grundlage für die neuen, bunten AustriAlpin MICRO-COLOURS Expresssets. Für einen Preis von<br />
15,90 € kann man sich die Sets selbst zusammenstellen und aus den Farben Grün, Braun, Orange,<br />
Blau, Gelb und Pink auswählen. Selbstverständlich gibt es den Karabiner für Puristen auch weiterhin im<br />
traditionellen, polierten Silbergrau.<br />
Insgesamt 36 Farbkombinationen sind möglich: passend zum Klettergurt, Chalkbag, zum Fels oder<br />
einfach nur in der persönlichen Lieblingsfarbe. Mit diesen individualisierten Sets ist am Kletterfels<br />
garantiert kein Verwechseln mehr möglich.<br />
Ab sofort im Handel erhältlich.<br />
Länge Schlinge: 11cm<br />
Gewicht Set: 77g<br />
Preis UVP EUR 15,90</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hanwag Badile Mid GTX &#8211; Testbericht</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/hanwag-badile-mid-gtx-testbericht/2853</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 08:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Badile GTX]]></category>
		<category><![CDATA[Bergschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Gore Tex Schuh]]></category>
		<category><![CDATA[Hanwag]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteigschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Vibram Sohle]]></category>
		<category><![CDATA[Zustiegsschuh]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen bin ich stolzer Besitzer eines neuen &#8220;Berg&#8221;schuhs. Gekauft habe ich mir den Badile Mid GTX wegen Zustiegen, Klettersteigen und kurzen aber schnellen Bergtouren &#8211; und dafür ist dieser Kletterschuh/Zustiegsschuh/Bergschuh perfekt.
Schaft- und Leisten-Konstruktion
Hochgezogen wie ein normaler Bergschuh mit eng anliegendem Schaft und supertollem Abschluss aus Leder innen und außen (das ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Ausblick.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2855" title="Ausblick" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Ausblick.jpg" alt="" width="576" height="330" /></a>Seit ein paar Wochen bin ich stolzer Besitzer eines neuen &#8220;Berg&#8221;schuhs. Gekauft habe ich mir den Badile Mid GTX wegen Zustiegen, Klettersteigen und kurzen aber schnellen Bergtouren &#8211; und dafür ist dieser Kletterschuh/Zustiegsschuh/Bergschuh perfekt.</strong></p>
<h4>Schaft- und Leisten-Konstruktion</h4>
<p>Hochgezogen wie ein normaler Bergschuh mit <strong>eng anliegendem Schaft und supertollem Abschluss aus Leder innen und außen (das ist eine echte Besonderheit!).</strong> Insgesamt ist der Hanwag Badile relativ schmal geschnitten, hinten wie vorne. Hinten ist das perfekt für meine Fesseln, aber vorne habe ich schon einen ziemlich ausgelatschten Plattfuß. Das ist allerdings trotzdem mit dem Badile kein Problem (getestet 1300HM Abstieg über Steig und lange Gehstrecke).</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Ansteigen_Badile.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2857" title="Ansteigen_Badile" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Ansteigen_Badile.jpg" alt="" width="277" height="206" /></a>Der Schuh ist ausreichend weich und passt sich ganz gut an. Die <strong>Spitze vorne ist relativ hart und flach</strong> &#8211; perfekt fürs Klettern &#8211; nur eben <strong>nichts für lange Bergtouren.</strong></p>
<p>Die Ferse ist geformt und mit Heelstrap fixiert.</p>
<p>Die Schnürung geht bis nach vorn und lässt sich super anpassen. Hier wird <strong>bewusst auf drückende Ösen verzichtet und gleichzeitig Gewicht eingespart.</strong></p>
<p>Insgesamt ist der gesamte Schuh dünn ausgelegt und <strong>spart damit irre Gewicht.</strong> Zum Vergleich: Der Badile wiegt im Paar 880 Gramm (UK7,5) und ein (leichter) Bergschuh 1200-1400 Gramm.</p>
<p>Zuguterletzt sagt das GTX ja schon, dass der Hanwag Badile mit einer <strong>Gore Tex Membran</strong> ausgestattet ist, somit sind Altschneefelder, Wasserläufe, Flussdurchquerungen, nasse Wiesen etc. kein Thema.</p>
<h4>Sohlenkonstruktion</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Sohle_Badile.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2859" title="Sohle_Badile" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Sohle_Badile.jpg" alt="" width="259" height="194" /></a>Die <strong>Vibram Alp Mulaz</strong> ist top geeignet für ausgedehnte Klettereien und Zustiege im Geröll/Steig. Aber auch wandern kann man mit der Sohle (der Zehenspitzenabdruck ist nicht ganz so gut wegen der glatten Climbing Zone).</p>
<p>Die Fersenkante der Sohle gibt Klasse halt auf schroffem Gelände und ich hatte nun schon mehrfach Gelegenheit auf wirklich glatten Felsen abzuklettern und hier tut der weiche Schaft in Kombination mit der Sohle wirklich eine gute Arbeit.</p>
<p>Die Zehenbox ist wie schon gesagt recht eng (vielleicht ne halbe Nummer größer kaufen wenns hauptsächlich ums Wandern geht, zum Steigen und Klettern die normale Größe). <a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Klettersteig_Badile.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2861" title="Klettersteig_Badile" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Klettersteig_Badile.jpg" alt="" width="259" height="194" /></a>Die <strong>Brandsohle/Flexplatte</strong> ist ausreichend weich zum gehen und auch <strong>fest genug um kleine Kanten zu steigen.</strong></p>
<h4>Fazit<strong> </strong></h4>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Badile_mit_Socken.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2863" title="Badile_mit_Socken" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Badile_mit_Socken.jpg" alt="" width="259" height="194" /></a></strong>Der Badile macht Spaß. <strong>Extrem  leicht, dennoch stabil, wasserdicht, perfekt für leichte alpine Klettereien, Grate, Zustiege und Klettersteige. Einziges Manko -&gt; </strong>die leichte Konstruktion macht ihn nicht zum Bergschuh und Stundenlange Abstiege bezahlt man vielleicht mit blauen Zehen. Das Randgummi macht außerdem keinen gut geklebten Eindruck, aber vielleicht ist das bloß bei meinem Modell so.<strong> Alles in allem bin ich sehr zufrieden.</strong></p>
<p><strong>Den Hanwag Badile GTX gibt&#8217;s übrigens auch als Badile Low GTX und beide Modelle auch als Damenvariante <a title="Hanwag bei Bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/hanwag.html" target="_blank">hier</a>.<br />
</strong></p>
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		<title>Zustiegsschuhe</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 12:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Bergschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Climbing Zone]]></category>
		<category><![CDATA[Halbschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Terrain Schuh]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Zustiegsschuh]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit der Zustiege zum Kletterfelsen und zum Bouldern, für Klettersteige und auch nur einfaches Wandern ist wieder gekommen. Für all diese Aktivitäten gibt es seit wenigen Jahren eigene Wanderschuhe und gerade diese Saison boomt der Markt für sog. Zustiegsschuhe oder Multi-Terrain Schuhe.

Zustiegsschuhe &#8211; auf was es ankommt
Bei der Beschreibung   fangen wir links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeit der Zustiege zum Kletterfelsen und zum Bouldern, für Klettersteige und auch nur einfaches Wandern ist wieder gekommen. Für all diese Aktivitäten gibt es seit wenigen Jahren eigene Wanderschuhe und gerade diese Saison boomt der Markt für sog. Zustiegsschuhe oder Multi-Terrain Schuhe.<br />
</strong></p>
<h4>Zustiegsschuhe &#8211; auf was es ankommt</h4>
<div id="attachment_2832" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Hanwag_Approach_1.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2832 " title="Hanwag_Approach_1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Hanwag_Approach_1.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Hanwag Approach GTX ist ein schöner,handwerklicher Zustiegs-Wanderschuh mit genau passender Sohle. Superteil.</p></div>
<p>Bei der Beschreibung <strong> </strong> fangen wir links oben im Bild an und wandern im Uhrzeigersinn:</p>
<ol>
<li> <strong>Schlaufe an der Ferse</strong> zum Anziehen und zum zusammenclippen mit Karabiner. Verstaut die Schuhe am Rucksack während der Klettertour.</li>
<li><strong>Fersenzug.</strong> Um frontal stabil stehen zu können, darf der Schuh nicht vom Fuß rutschen. Auf optimalen Halt an der Ferse achten, sonst gibts Blasen! Ein Fersenzug verteilt die Kraft in Richtung Sohle.</li>
<li><strong>Gore Tex oder andere Membran.</strong> Ein wasserdichter Schuh ist gerade beim Zustieg in der Früh durch eine nasse Wiese extrem angenehm. Auch zum Wandern sicherlich nicht verkehrt (Altschneefelder, kurzer Regen usw.)</li>
<li><strong>Passende Schnürung.</strong> Im Falle Approach von Hanwag geht die Schnürung weit nach vorne, da kann man immer perfekt anpassen.</li>
<li>Die sog. <strong>Climbing Zone</strong> ist eine Profilfreie Zone im Zehenspitzenbereich der Laufsohle. Damit steht man auf glatterem Fels viel sicherer da und kann auch mal kleinere Kanten antreten, ohne dass das Profil &#8220;wegflappt&#8221;. Alternativ ist die ganze Sohle weniger profiliert.</li>
<li>Der <strong>Geröllschutzrand</strong> ist nicht bei allen Schuhen dabei, aber sicherlich &#8220;nice-to-have&#8221;. Dadurch wird der Schuh allerdings auch schwerer und steifer</li>
<li>Über die <strong>Sohle</strong> kann man sich lang und breit streiten. Eine grute Profilierung sollte sie schon haben aber braucht auch nicht übertrieben Alpin zu wirken. Eine im Laufbereich grobe aber doch leichte, dünne Sohle wiegt weniger, passt sich gut der Felsstruktur an und lässt sich gut wandern.</li>
<li>(Kein Pfeil) Auch über die <strong>Steifigkeit</strong> kann man sich streiten. Ich mag lieber einen Schuh, mit dem man auch längere Wanderungen über schroffes Gelände machen kann (hierfür braucht man einen härteren Aufbau). Weichere Schuhe haben den Vorteil, dass man eher einen Kletterschuh an den Füßen hat und besser auf Trittlosen Stellen antreten kann.</li>
</ol>
<h4>Beispiele Schuhe</h4>
<div id="attachment_2834" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/adidas_terrex_solo_traxion_sole.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2834  " title="adidas_terrex_solo_traxion_sole" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/adidas_terrex_solo_traxion_sole.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Der Terrex Solo von Adidas ist ein etwas weicherer Schuh mit toller  Sohle. Eher geeignet für Felsige Zustiege oder auch einfach für Stadt  und Freizeit.</p></div>
<div id="attachment_2837" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/salewa_alp_trainer_gtx.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2837  " title="salewa_alp_trainer_gtx" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/salewa_alp_trainer_gtx.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Der Salewa Alp Trainer GTX ist schon ein ausgewachsener Halbschuh für die Berge. Fester Aufbau, griffige Vibram Sohle, Gore Membran, Sohlenrand vorne</p></div>
<div id="attachment_2838" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/five_ten_camp_four.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2838  " title="five_ten_camp_four" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/five_ten_camp_four.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Der Five Ten Camp Four punktet mit super griffger (auch Nässe) C4 Stealth Klettersohle, seiner stabilen Fersenkonstruktion (Geröllfelder)</p></div>
<div id="attachment_2840" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Scarpa_gecko_guide.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2840  " title="Scarpa_gecko_guide" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Scarpa_gecko_guide.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Der Scarpa Gecko Guide ist ein sehr weicher Schuh mit pappiger, dünner Vibram Sohle. Hybrid eines Kletter und Wanderschuhs.</p></div>
<h4>Beispiele Sohlen</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/vibram_roc_newboulder.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2845" title="vibram_roc_newboulder" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/vibram_roc_newboulder.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/vibram_roc_friction.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2846" title="vibram_roc_friction" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/vibram_roc_friction.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/viibram_roc_hiking_approach.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2847" title="viibram_roc_hiking_approach" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/viibram_roc_hiking_approach.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a></p>
<p>Hier sehen wir 3 schöne Vibram Sohlen. Gummimischungen variieren bezüglich Härtegrad und Reibung. Links die &#8220;pappige&#8221; Sohle des Scarpa Gecko Guide, in der Mitte die des Hanwag Approach &#8211; perfekt fürs Wandern und Klettersteige, und dann rechts die des Salewa Alp Trainer GTX &#8211; hier ohne ausgeprägte Climbing Zone dafür die Bergsteigertauglichste unter den 3.</p>
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		<title>Neue Express Sets</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-express-sets/2811</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Expressen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klettersaison hat wieder begonnen und die Hersteller haben sich für 2011 viele neue Clous einfallen lassen. Ich stelle euch mal ein paar interessante Expressen vor.
Petzl Ange
Habe ich hier schon ausführlich beschrieben. Sehr leicht und wirklich aufwendig konstruiert. Gewohnte Petzl Qualität, aber die große Ange gefällt besser als die kleine, ist aber erst später im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Klettersaison hat wieder begonnen und die Hersteller haben sich für 2011 viele neue Clous einfallen lassen. Ich stelle euch mal ein paar interessante Expressen vor.</strong></p>
<h4>Petzl Ange</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/petzl_ange.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2813" title="petzl_ange" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/petzl_ange.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Habe ich<a title="Ange s + l Petzl" href="http://www.klettern-und-bouldern.de/ange-sl-die-neuen-von-petzl/1653" target="_blank"> <strong>hier</strong></a> schon ausführlich beschrieben. <strong>Sehr leicht und wirklich aufwendig konstruiert.</strong> Gewohnte Petzl Qualität, aber die große Ange gefällt besser als die kleine, ist aber erst später im Jahr verfügbar.</p>
<h4>Salewa</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Salewa_alpino.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2827" title="Salewa_alpino" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Salewa_alpino.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einmal wäre hier die Alpino Expressschlinge zu nennen. Erhältlich in 30 und 45 cm Länge. <em>Die patentierten SALEWA Alpino-Schlingen beinhalten zusätzliche  Sicherheit bei scharfen Ecken oder starkem Abrieb. Die Alpino-Schlingen  sind mehr als fünfmal resistenter gegen Abrieb. Extra lang, um das Seil  aus den Ecken des Hakens zu lösen und den Seilzug zu minimieren.  Trotzdem weniger Gewicht als andere Schlingen mit der gleichen Länge. Im  Set mit zwei Fly-Draht-Karabinern.</em></p>
<p>Wer also leichte, lange und vor allem langlebige Expressen für den Alpinen Einsatz sucht: <strong><a title="Salewa Alpino Express Set" href="http://www.bergzeit.de/express-sets-salewa-salewa-set-alpino-express-schlinge.html" target="_blank">Hier wirst du fündig.</a></strong></p>
<h4>Black Diamond</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/black_diamond_hoodwire.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2819" title="black_diamond_hoodwire" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/black_diamond_hoodwire.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Das <strong>Hoodwire Express Set</strong> ist eine findige Idee von <a title="Black Diamond Shop" href="http://www.bergzeit.de/blackdiamond.html" target="_blank"><strong>Black Diamond</strong></a>. Man verbindet hier die Vorteile eines Draht Schnappers mit dem eines Keylock Schnappers. Somit wird das Set <strong>leichter und sicherer und kann trotzdem gut im Haken</strong> umgebaut werden. Noch dazu sind Werte des <strong>Keylock Draht Schnappers von 24/8/8</strong> sicherlich besser als der Durchschnitt und die ausgefeilte T-Träger Konstruktion macht das Set wirklich leicht und bietet tolle Auflagefläche für das Seil. Auch der Preis ist absolut gut! 14,90€ ist da schon eine Ansage.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/black_diamond_posiwire.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2816" title="black_diamond_posiwire" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/black_diamond_posiwire.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Auch das <strong>Positron Express Set</strong> macht seinem Namen alle positive Ehre. Ein <strong>Keylock Schnapper</strong> Karabiner, eine 14 mm Dynex Dogbone (22kN) Schlinge <strong>(leicht, robust und handlich zu greifen)</strong> und ein <strong>Wiregate Karabiner</strong> machen aus dem Positron Express Set ein leichtes, funktionelles und absolut günstiges Express Set. Werte sind ebenfalls absolut gut: Bruchlast in kN (geschlossen/ offen/ quer): 25, 24 (wire)/ 8, 9 (wire)/ 8,7 (wire)</p>
<h4>Austri Alpin</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/austri_alpin_eleven.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2814" title="austri_alpin_eleven" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/austri_alpin_eleven.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zwar nicht neu (September 2008) aber sehr fein: Das <strong>ELEVEN Express Set von Austri Alpin.</strong> Die Qualität der Schnapper, der Federn, der Schlinge ist <strong>absolut top. Toll im Handling.</strong> Die Werte sprechen auch für sich: 25kN (geschlossen), 8kN (quer), 11kN (offen)</p>
<p>Und wer jetzt noch nicht an den Fels und sein neues Equipment testen möchte, dem kann ich auch nicht helfen&#8230;</p>
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		<title>Kletter-Karabiner und Co</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 08:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[CE Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Expressen]]></category>
		<category><![CDATA[HMS]]></category>
		<category><![CDATA[Karabiner]]></category>
		<category><![CDATA[UIAA]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder tauchen die Fragen auf: Welcher Karabiner passt für was? Was mache ich mit dem Teil? Hält das? Wozu welcher Karabiner? Natürlich kann ich hier nicht auf jeden Typ Karabiner eingehen und auch nicht alles Erdenkliche auflisten, ich erkläre aber die wichtigsten Karabiner und deren Hauptanwendung im Bergsport.
Zunächst einmal: Die Karabiner müssen alle eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder tauchen die Fragen auf: Welcher <a title="Karabiner bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/karabiner.html" target="_blank">Karabiner</a> passt für was? Was mache ich mit dem Teil? Hält das? Wozu welcher Karabiner? Natürlich kann ich hier nicht auf jeden Typ Karabiner eingehen und auch nicht alles Erdenkliche auflisten, ich erkläre aber die wichtigsten Karabiner und deren Hauptanwendung im Bergsport.</strong></p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/CE_UIAA_Norm.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2746" title="CE_UIAA_Norm" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/CE_UIAA_Norm.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Zunächst einmal: Die Karabiner müssen alle eine<strong> Norm haben, die CE oder EN Norm.</strong> Diese besagt, dass Stichproben der Charge die Normprüfungen überstanden haben und längs 20KN, quer 7Kn und bei Schnapper offen Belastung ebenfalls 7 KN (bei HMS 6KN) hielten. Zusätzlich braucht ein Karabiner eine mindestens <strong>15mm große Schnapperöffnung</strong>, egal ob Schrauber, Keylock oder Draht (größer kann sie aber sein). Die optionale <strong>UIAA Norm ist nicht für den Verkauf verpflichtend</strong>, bietet aber im Zweifel die besten Reserven. Die <strong>UIAA ist strenger</strong> als die europäische CE Norm, sie gilt international und fordert höhere Bruchwerte oder weitere Sicherheitsaspekte.<strong> Bei Karabinern ist die UIAA ein dickerer Prüfbolzen bei der Längsbelastungsprüfung (16mm statt 10mm) und für Klettersteigkarabiner eine Biegebelastung von mindestens 8 KN</strong>. Natürlich kostet für gewöhnlich ein UIAA Norm getesteter Karabiner ein wenig mehr, da die Prüfung ebenfalls mehr kostet. Dafür hat man einen Karabiner höchster Güteklasse. Schraubglieder müssen 25KN/10KN aushalten, Ovalkarabiner 18KN/7KN/5KN.</p>
<h4>Die Formen</h4>
<p>Es gibt <strong>D-förmige (Typ B), HMS- (birnenförmig, Typ H) , Oval- (Typ X), Spezial-</strong> (Gleitschirmfliegen, hochfeste fürs Slacklinen etc.),<strong> <a title="Kong Frog Karabiner" href="http://www.bergzeit.de/kong-frog-eloxiert-express-set.html?listtype=search&amp;searchparam=frog" target="_blank">Frog (spezieller Haken)</a> Karabiner (Typ A)</strong> und <strong>Klettersteigkarabiner (Typ K) sowie Schraubglieder in Oval (Typ Q) oder Dreieckform</strong>. Die Schnapper können Keylock oder Hakennasen haben, dazu später mehr.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Karabiner.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2732" title="Karabiner" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Karabiner.jpg" alt="" width="432" height="324" /></a></p>
<h4>Das Material</h4>
<p>Hauptsächlich fürs Klettern und Klettersteiggehen verwendet werden <strong>Aluminium</strong> Karabiner aufgrund des geringeren Gewichts. Spezialkarabiner können durchaus auch aus <strong>Kunststoff</strong> (Ice Clipper, Materialkarabiner) oder <strong>Stahl</strong> sein (Slacklinen, Fliegen). Schraubglieder sind aus verzinktem oder <strong>rostfreiem Stahl</strong> gefertigt. Slacklinekarabiner wie auch Schraubglieder an fixen Exen oder Ständen müssen hohe Festigkeiten in Dauerlast haben und somit sind diese ebenfalls aus Stahl. Die Schnapper bestehen meist aus demselben Material wie der Karabiner, die Schraubhülsen aus Stahl, Messing oder Alu.</p>
<h4>HMS Karabiner</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Mammut_Bionic.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2736" title="Mammut_Bionic" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Mammut_Bionic.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der HMS Karabiner ist die bekannteste Karabinerform. Dieser Karabiner wird für die Halbmastwurfsicherung benötigt, dient aber genausogut auch zum Sichern mit Tube, Grigri etc. und zum Standplatzbau bzw. zur Selbstsicherung. Hier gibt es Schnapper- und auch Größenunterschiede. <strong>HMS Karabiner gibt es in 2 sinnvollen Ausführungen: Schrauber und Automatische</strong> mit einem 3 Wege System (über drei nicht ineinander greifende Mechanismen wird der Schnapper geöffnet &#8211; z.B. Ball drücken, Hülse drehen, Schnapper öffnen beim William Ball Lock von Petzl). Nicht mehr gebräuchlich sind 2-Wege Schnapper, hier kann es zum ungewollten Öffnen kommen.</p>
<p>Auch in sich leicht verdrehte HMS Karabiner werden angeboten. Hierdurch öffnet sich der Schnapper weiter entlang des Karabinerrückens, das Einlegen von Knoten oder Bandstücken wird erleichtert.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Concept_HMS_tg_spring_bar.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2738 alignright" title="Concept_HMS_tg_spring_bar" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Concept_HMS_tg_spring_bar.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gibt auch Karabiner mit einer zusätzlichen Drahtlasche innerhalb des Karabiners. Diese ist für die Anseilschlaufe oder auch für Bandschlingen gedacht, damit sich der Karabiner beim Sichern o.ä. nicht dreht oder der Achter beim Sichern nicht über die Karabinerhülse rutschen kann. Sehr bekannt ist auch der <strong>Belay Master</strong>, ein Schrauber, der mittels Plastik-Bayonett noch einmal umschlossen wird. Dies geht nur, wenn die Hülse zugeschraubt ist und es entsteht auch eine Lasche durch die sich die Bandschlinge/Anseilschlinge nicht verdrehen lässt.</p>
<p>Solltet ihr einen HMS Karabiner zum HMS Sichern verwenden, achtet auf eine homogene Biegung der Schnapper abgewandten Seite (dort wo eben der Knoten beim Ausgeben umschlägt) und auf eine gute Auflagefläche für das Seil. Es gibt auch profilierte Karabiner wie den <strong>Bionic von Mammut</strong>. Hier wird durch eine Art T-Träger Konstruktion das Gewicht minimiert bei gleicher Festigkeit. Die Eigenschaften bleiben gleich.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Keylock_und_Normalhaken.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2735" title="Keylock_und_Normalhaken" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Keylock_und_Normalhaken.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Für den Standplatzbau achtet auf einen <strong>Keylock-Schnapper</strong>. Wenn man von vorne auf die Nase schaut, sieht man wie bei einem Schlüssel bei manchen Karabinern den &#8220;Bart&#8221;, je nachdem wie der Keylock gemacht ist. Daher der Name. Dies <strong>bringt erhebliche Vorteile beim Umbau an Laschen und Ösen denn den Normalhaken bekommt man unter Last kaum aus den Laschen.</strong></p>
<h4>D-förmige Karabiner</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Bionic_Express_Set.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2748" title="Bionic_Express_Set" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Bionic_Express_Set.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>D-förmige Karabiner werden für Standplatzbau, Sicherungsgeräte, Material und auch zur Arbeit und Rettung verwendet. Sie benötigen weniger Platz (es gibt aber auch größere) und halten meist mehr aus als ein HMS Karabiner aufgrund ihrer kompakteren Form. Sicherungsgeräte wie das Tube verdrehen sich nicht so schnell durch die längliche und schmale Form und auch das Grigri oder ein Zap-o-Mat &#8220;wandert&#8221; nicht. <strong>D-Karabiner werden außerdem für <a title="Express Sets" href="http://www.bergzeit.de/express-sets.html" target="_blank">Expressen</a> verwendet.</strong> Hier finden Draht-, Keylock-, Normal- und Drahtkeylockschnapper in allen möglichen Kombinationen Anwendung.</p>
<p><strong>Auch hier sind Keylock-Schnapper von Vorteil, gerade beim Standplatzbau oder zur Selbstsicherung.</strong></p>
<h4>Ovalkarabiner</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Oval-Stahl-Schraubkarabiner.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2740" title="Oval-Stahl-Schraubkarabiner" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Oval-Stahl-Schraubkarabiner.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese Karabiner werden meist für eine gleichmäßige Verbindung zwischen Seilen oder Bandstücken verwendet z.B. zum Flaschenzugbauen, Bergrettung oder für die PSA bei der Arbeit. Auch als Linelocker (Stahl!) oder zum Technoklettern oder für Seilrollen geeignet.</p>
<h4>Klettersteigkarabiner</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Klettersteigkarabiner.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2741" title="Klettersteigkarabiner" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Klettersteigkarabiner.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Klettersteigkarabiner_Iron_Cruiser.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2742" title="Klettersteigkarabiner_Iron_Cruiser" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Klettersteigkarabiner_Iron_Cruiser.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Name sagt&#8217;s eh schon. Auch vorstellbar sind Selbstsicherung bei Sport und Arbeit. <strong>Klettersteigkarabiner haben eine größere Schnapperöffnung, als andere Kletterkarabiner (Norm: 21mm statt 15mm ) und müssen größere Bruchlasten aufweisen (25KN längs).</strong> Außerdem sind sie mit<strong> automatischen Verschlüssen</strong> ausgestattet, die beste Variante ist hier die mit Mechanismus auf dem Karabinerrücken. Eine für Ankerstich oder feste Naht gedachte Öse trennt das Band vom Eisendraht und verhindert somit Querbelastungen. Einen klassischen Klettersteigkarabiner sieht man im zweiten Bild, hier müssen einfach nur die Werte und die Schnapperöffnung stimmen. Leichter zu Handeln ist der rechte, der linke ist sicherer.</p>
<h4>Spezialkarabiner</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Caritool.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2744" title="Caritool" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Caritool.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Spezielle Teile sind zum Beispiel <a title="Caritool" href="http://www.bergzeit.de/eisschrauben-petzl-caritool.html" target="_blank"><strong>Ice Clipper bzw Caritool</strong></a>, hier wird Material für&#8217;s Eisklettern eingeklippt (Eisschrauben, Sanduhrschlingen, Reepschnüre). Manche verwenden diese ebenfalls für Material zum Alpinklettern, denn man hat alles schnell bei der Hand.</p>
<p><strong>Slackline-, diverse Arbeits- und Gleitschirmkarabiner</strong> sind mit flachen Karabinerenden ausgestattet. Sie sind aus rostfreiem Stahl gefertigt und haben deutlich höhere Bruchfestigkeiten von über 30KN längs und 15KN quer und offen.</p>
<p>Auch <strong>Schraubglieder</strong> sind, obwohl so dünn und ziehrlich, von hoher Festigkeit und dienen zum sicheren Verbinden von Slackline, Expressen und Fixpunkten im Fels.</p>
<p><strong><a title="Tips for Caring for Rock &amp; Mountain Climbing Gear  Read more: Carabineers : Tips for Caring for Rock &amp; Mountain Climbing Gear: Rock Climbing Care and Safety | eHow.com http://www.ehow.com/video_2355242_carabineers-tips-caring-rock-mountain.html" href="http://www.ehow.com/video_2355242_carabineers-tips-caring-rock-mountain.html" target="_blank">Tipps rund ums Pflegen von Kletterequipment</a></strong></p>
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		<title>Neues Eisgerät &#8220;phrUgo&#8221; von Austri Alpin</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 07:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[eisgerät]]></category>
		<category><![CDATA[eisklettern]]></category>
		<category><![CDATA[phrugo]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt kommt mal etwas für alle Eisfallverrückten
Austri Alpin, einer DER Eisgerät Spezialisten auf dem Markt, bringt ein neues Eisgerät raus. Messerscharf, saustabil und mit viel Zug ist es für Eis, Mixed und Wettkämpfe bestens ausgerüstet. Was daran neu ist? &#8211; Es ist nach dem HU.go das zweite in der Neigung verstellbare Eisgerät, was es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Jetzt kommt mal etwas für alle Eisfallverrückten</h4>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/12/phrugo.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2594" title="phrugo" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/12/phrugo.jpg" alt="" width="166" height="365" /></a>Austri Alpin</strong>, einer DER Eisgerät Spezialisten auf dem Markt, bringt ein neues Eisgerät raus. <strong>Messerscharf, saustabil und mit viel Zug ist es für Eis, Mixed und Wettkämpfe bestens ausgerüstet. </strong>Was daran neu ist? &#8211; Es ist nach dem HU.go das zweite in der Neigung verstellbare Eisgerät, was es auch für &#8220;normales&#8221; <strong>Wasserfalleisklettern</strong> prädestiniert. Aber lest selber die Pressemitteilung:</p>
<p><em><strong>phrUgo</strong> ist das allerneueste Eisgerät von AustriAlpin. Maßgeblich an der Entwicklung beteiligt war Benni Purner, Eiskletterprofi und AustriAlpin-Teamathlet.</em></p>
<p><em>„PhrUgo vereint die Stabilität des phReak mit der Vielseitigkeit des HU.go. Es wurde speziell für Wettkämpfe, Drytooling und Mixed entwickelt, funktioniert aber im reinen Eis genauso gut!&#8221; &#8211; erläutert Benni.</em></p>
<p><em><strong>phrUgo </strong>ist fünf Zentimeter länger als HU.go. Dank stabilem, weil doppelt geführten Leichtbau-Kopf, können auch Unter- und Seitgriffe mit extremsten Belastungen sicher gehalten werden. Für Flexibilität sorgen – wie beim HU.go – die mehrfach im Winkel verstellbare Klinge und der in der in der Länge anpassbare Griff, der aus zwei rutschsicheren Gummisorten besteht.</em></p>
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		<title>Crashpads</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/crashpads/2085</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Crashpad]]></category>
		<category><![CDATA[Taco]]></category>

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		<description><![CDATA[Crashpads sind für uns Boulderer neben Kletterschuhen und Chalk essentiell. Sie verhindern einen wunden Popo beim Sitzstart und bewahren den Boulderer bei höheren Blöcken vor frühzeitigem Knorpelschwund in den Knien. Spaß beiseite, wer draußen bouldert, braucht so ein Teil. Nur welches? Ich habe mich mal ein bisschen umgesehen und mein derzeitiges Crashpad von Mad Rock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crashpads sind für uns Boulderer neben Kletterschuhen und Chalk essentiell. Sie verhindern einen wunden Popo beim Sitzstart und bewahren den Boulderer bei höheren Blöcken vor frühzeitigem Knorpelschwund in den Knien. Spaß beiseite, wer draußen bouldert, braucht so ein Teil. Nur welches? Ich habe mich mal ein bisschen umgesehen und mein derzeitiges Crashpad von Mad Rock nochmal unter die Lupe genommen.</strong></p>
<h4>Das Material</h4>
<div id="attachment_2539" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Drop_Zone.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2539" title="Drop_Zone" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Drop_Zone.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Taco-Crashpad Dropzone von Black Diamond</p></div>
<p>Hier ist natürlich die Robustheit entscheidend. Ein <strong>fester, dicker Boden aus strapazierfähigem Nylon sollte es sein</strong>, am optimalsten ist sogar die mit Gummi getränkte Variante, wenn&#8217;s mal feuchter am Boden ist. Bei manchen Crashpads bemerkt man direkt den Unterschied zwischen Obermaterial und Bodenmaterial.</p>
<div id="attachment_2555" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Zweilagenschaumstoff.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2555" title="Zweilagenschaumstoff" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Zweilagenschaumstoff.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">einfache Zweilagenkonstruktion von Black Diamond</p></div>
<p>Das Innenleben des Crashpads ist natürlich nicht minder wichtig. <strong>Die meisten Hersteller setzen hier auf eine 2-Komponenten Variante.</strong> Die härtere und schmälere Schicht zeigt nach oben, die weiche nach unten. Das hat den Vorteil, dass der Boulderer nicht beim Sturz mit den Füßen einsinkt, der weiche Schaumstoff aber die Unebenheiten des Bodens perfekt ausgleichen kann und richtig Energie aufnimmt. Hier lohnt sich ein Blick ins Innere des Crashpads, es gibt günstige und teurere Schäume. <strong>Je geschlossener und gummiartiger der Schaumstoff, desto hochwertiger wahrscheinlich.</strong> Sehr grobe Schäume neigen nach einiger Benutzung dazu, zu weich zu werden und kaum mehr gut zu dämpfen (bei leichterem leichter, bei härterem Aufprall auch härter zu Bremsen).</p>
<div id="attachment_2556" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Vierlagenschaumstoff.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2556 " title="Vierlagenschaumstoff" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Vierlagenschaumstoff.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">aufwendige Vierlagenkonstruktion von Edelrid</p></div>
<p>Besonders hervozuheben wäre hier Edelrid, die mit ihren Crashpads Mantle und Crux zwei wirklich aufwendige und fette Sturzfänger produziert haben. <strong>Edelrid verwendet eine 4 Lagenkonstruktion mit drei verschiedenen Schäumen.</strong> Darunter ein sehr robuster, anpassungsfähiger Memoryschaum für die Außenseiten und dazwischen eine weiche und eine harte Schicht Schaum. Dafür sind die Dinger recht schwer.</p>
<h4>Crashpad Form</h4>
<div id="attachment_2560" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Crashpad_zum_Schlafen.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2560" title="Crashpad_zum_Schlafen" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Crashpad_zum_Schlafen.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Crashpad zum Schlafen, 180cm</p></div>
<p><strong>Die Größe.</strong> Hier gibt es verschiedenste Möglichkeiten, erstmal die Größe: Ich bevorzuge ein großes Crashpad, dass ich nicht großartig rumziehen muss, wenn ich alleine Bouldere. Es deckt viel der Botanik ab und überlagert mühelos Felsbrocken. Außerdem kann man auf einem großen Crashpad schlafen. Edelrid hat sogar für sein <strong>Crux (210*115*10cm!!!) ein Zelt </strong>rausgebracht, <a title="Edelrid Crus Tent Video" href="http://www.outdoor-magazin.com/videos/messeneuheit-2010-edelrid-crux-tent.431649.3.htm" target="_blank"><strong>hier geht&#8217;s zum Video.</strong></a></p>
<p>Ein Argument für kleinere Crashpads wäre, dass ein Spotter das Crashpad gut nachziehen und immer wieder neu platzieren kann. Außerdem ist ein kleineres Crashpad logischerweise leichter und lässt womöglich besser durch die Gegend schleppen.</p>
<div id="attachment_2563" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Snap_Quarterpounder.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2563 " title="Snap_Quarterpounder" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Snap_Quarterpounder.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Snap Quarterpounder</p></div>
<p><strong>Die Form. </strong>Dann gibt es die Frage nach 2-, 3- oder 4- Teiler und Taco Form. Ein 3-Teiler passt sich sehr gut steileren Stufen an, denn es gibt immer je eine Kante, die sich nach unten und die sich nach oben knickt. Ein 2-Teiler ist meistens wieder kleiner und man hat mehr durchgehenden Schaum. Die absprungfreundlichste Variante ist ein Taco Crashpad, da es keine Übergänge hat und somit die Gefahr, mit dem Fuß genau in die Spalte zu treffen einfach wegfällt.</p>
<div id="attachment_2564" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Quarterpounder_ausgelegt.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2564 " title="Quarterpounder_ausgelegt" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Quarterpounder_ausgelegt.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Quarterpounder ausgeklappt</p></div>
<p>Ein Taco Crashpad ist einfach ein großes Crashpad, das zum Transport einfach wie ein Taco gefaltet wird, selber aber keine Falte hat. Außerdem kann man in einem Taco Crashpad ganz gut seine Kletterutensilien aufbewaren. Der 4-Teiler von Snap ist interessant, da das Packmaß recht klein ist und das Pad beim Transport auf dem Rücken somit weniger in der Botanik hängen bleibt.</p>
<h4>Zusätzliches</h4>
<p>Viele Akzessoires gibt es zu den Crashpads. Angefangen von praktischen Schnallen, Schlaufen die das Tragen auch im nichtzugeschnürten Zustand erlauben, kleine Wertsachentaschen, Fußabstreifer und zusätzliche Launchpads sowie Klettverschlüsse um weitere Crashpads anzuschließen und die Spalten zu verdecken.</p>
<div id="attachment_2566" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Aczessoirs.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2566" title="Aczessoirs" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Aczessoirs.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">gescheite Schnallen bei Snap</p></div>
<div id="attachment_2567" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Mantle_Launchpad.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2567" title="Mantle_Launchpad" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Mantle_Launchpad.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Launchpad</p></div>
<div id="attachment_2568" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Nützliches.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2568" title="Nützliches" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Nützliches.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Seitliche Klettverschlüsse zum Aneinanderbauen</p></div>
<div id="attachment_2569" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Nützliches_2.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2569" title="Nützliches_2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/11/Nützliches_2.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Schlaufe zum Tragen auch bei offenem Crashpad</p></div>
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