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	<title>Klettern &#38; Bouldern &#187; Sicherungsgeräte</title>
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	<description>Klettertraining, Tipps und Tricks rund um den Kletteralltag</description>
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		<title>Automatische Sicherungsgeräte &#8211; The Nine</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Halbautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Salewa]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>
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		<description><![CDATA[The Nine. Hört sich gut an und soll die schlüssige Weiterentwicklung des Achter sein. Salewa wirbt ja mit dem Satz: &#8220;Climbing is complex simplicity. So is The Nine&#8221;. Von simpel kann ja nach der letzten Panorama keine Rede sein, wenn man in dieses Gerät 7 mal das Seil verschieden einlegen kann! Sicherlich sind manche Varianten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/the_nine_roger.jpg"><img class="size-full wp-image-2231 aligncenter" title="the_nine_roger" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/the_nine_roger.jpg" alt="" width="360" height="199" /></a>The Nine. Hört sich gut an und soll die schlüssige Weiterentwicklung des Achter sein. Salewa wirbt ja mit dem Satz: &#8220;Climbing is complex simplicity. So is The Nine&#8221;. Von simpel kann ja nach der letzten Panorama keine Rede sein, wenn man in dieses Gerät 7 mal das Seil verschieden einlegen kann! Sicherlich sind manche Varianten hier bei den Haaren herbei gezogen und außerdem gibt es ja eine Produktanleitung, aber es ist schon recht witzig, dass gerade für The Nine derart geworben wird.</strong></p>
<h4>Aufbau</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/The_Nine.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2223" title="The_Nine" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/The_Nine.jpeg" alt="" width="86" height="151" /></a>Eigentlich recht schlicht. Ein weiterentwickelter Achter eben. <a title="The Nine Shop" href="http://www.bergzeit.de/salewa-the-nine-sicherungsgeraet.html?listtype=search&amp;searchparam=nine" target="_blank"><strong>The Nine</strong></a> besteht aus einem einzigen Stück Aluminium, hat die Form einer Neun. Im unteren Zapfen ist das Karabinerloch, welches etwas asymmetrisch ist, damit The Nine nicht lose daran rumbaumelt, sondern immer richtig positioniert ist. Prinzipiell gut, aber der Karabiner lässt sich unkonfortabel reinpopeln und auch ist die Positionsfunktion des Loches natürlich abhängig davon, welchen Karabiner man benutzt. Das kleine Hörnchen ganz oben am <a title="Sicherungsgeräte kaufen" href="http://www.bergzeit.de/sicherungsgeraete.html" target="_blank"><strong>Sicherungsgerät</strong></a> ist übrigens für den Ablassmodus. Die auslaufende Rinne der Neun wird immer enger und bildet im Gerät auch eine Art scharfe Kante. Hier blockiert sich das Seil sehr rasch und wird stark eingequetscht (gefällt mir persönlich nicht so gut).</p>
<h4>Seileinlegen</h4>
<p>Das Prinzip ist auch hier das gleiche, wie beim Achter. Eine Seilschlaufe wird durch das große Loch gesteckt und um den Zapfen gelegt in den dann der Karabiner kommt. Auch ich war mir am Anfang gar nicht so sicher, ob das Seil nun von mir aus gesehen hinter oder vor dem Zapfen verlaufen muss. Das sind auch die beiden wirklichen Varianten des Seileinlegens für mich. Sicherlich gibt es viele andere Möglichkeiten, aber beim richtig eingelegten Seil existieren dann immernoch 2 Möglichkeiten, das Seil laufen zu lassen: Einmal von mir aus gesehen vor dem Zapfen oder eben dahinter. Dahinter wäre vom Seilverlauf her wie beim Achter, davor ist die Bremswirkung etwas geringer, da das Seil nicht so stark umgelenkt wird. Irgendwie trotzdem komisch, da das Seil bei lockerem Seilverlauf auch durchaus in die jeweils andere Position rutschen kann.</p>
<div id="attachment_2225" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Variante_1.jpg"><img class="size-full wp-image-2225" title="Variante_1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Variante_1.jpg" alt="" width="193" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Eigentlich falsch</p></div>
<div id="attachment_2226" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Variante_2.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2226" title="Variante_2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Variante_2.jpg" alt="" width="141" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Eigentlich richtig</p></div>
<h4>Sichern</h4>
<p>Prinzipiell macht das Gerät <strong>recht zuverlässig zu, falls das Bremshandprinzip</strong> nicht verletzt wird, das mal vorweg. In der aktuellen <strong>Panorama</strong> wird allerdings auch ein Selbstblockiertest durchgeführt, bei dem das Bremshandprinzip nicht erfüllt ist (keine Hand am Bremsseil) und dann ist es sicherlich <strong>abhängig davon, wie das Seil in das Gerät einläuft, ob und wann es blockiert</strong>. Steht The Nine aufrecht (zeigt somit richtung Hallendecke) so kommt das Bremsseil von Hallenboden (also von unten) und blockiert recht rasch. Die ist aber natürlich nicht immer der Fall und ganz sicher nicht, wenn keine Hand am Gerät ist (aus welchem Grund auch immer). Hängt The Nine runter, zeigt also zum Boden, läuft das Bremsseil durch den oberen Teil des Geräts und blockiert somit erst sehr spät (im Panorama Test ab 176cm). Ist auch klar, denn das Seil kommt so garnicht in die Nähe der enger werdenden Rinne.</p>
<p>Seilausgeben ist mit The Nine ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig, denn man muss das Bremsseil weit nach vorne/oben heben, damit das Gerät beim Seilherausziehen nicht blockiert. Sehr nervig und auch deutlich zu langsam. Mir gefällt das garnicht.</p>
<p>Das Ablassen gestaltet sich ebenfalls nicht so geschmeidig, denn man muss von der blockierten Stellung das Seil anheben (deblockieren) und über die Nase heben. Das gelingt nicht immer gleich und das Seil rutscht auch mal gerne von der Nase, wenn der Kletterer sich z.B. zum Expressen aushängen kurz selbst noch einmal festhält.</p>
<p>Was sicherlich top ist: Der Seildurchmesser langt von <strong>9mm bis zu 13mm</strong>, das schafft sonst kein Halbautomat.</p>
<h4>Video</h4>
<p><strong>Der Ablauf ist wieder folgendermaßen: 1.Seileinlegen 2.Seilausgeben 3.Zu 4.Ablassen</strong><br />
<object id="main" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="452" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="main" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="src" value="http://www.climbingtube.de/player/vPlayer.swf?f=http://www.climbingtube.de/player/vConfig.php?vkey=a2cfb5f2217fbfb00722" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><embed id="main" type="application/x-shockwave-flash" width="452" height="361" src="http://www.climbingtube.de/player/vPlayer.swf?f=http://www.climbingtube.de/player/vConfig.php?vkey=a2cfb5f2217fbfb00722" quality="high" allowfullscreen="true" bgcolor="#000000" name="main"></embed></object><br />
<object style="height: 344px; width: 425px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZwytnYhbEPM" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 344px; width: 425px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/ZwytnYhbEPM" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Nur für Geübte (Panorama Tipp) und sicherlich nicht für jedermann. Ich persönlich finde es nicht berauschend.</p>
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		<title>Automatische Sicherungsgeräte &#8211; Click Up</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Click Up]]></category>
		<category><![CDATA[Climbing Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Halbautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Click Up von Climbing Technology ist das nächste Gerät, welches ich euch vorstellen möchte. Simpel von der Form, leicht vom Gewicht und einfach zu bedienen. Ein rundum schönes Gerät, wie mittlerweile beinahe alle Zeitschriften und Tester im Internet festgestellt haben. Ich habe das Click Up seit ein paar Monaten beim Klettern dabei gehabt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Click Up von Climbing Technology ist das nächste Gerät, welches ich euch vorstellen möchte. Simpel von der Form, leicht vom Gewicht und einfach zu bedienen. Ein rundum schönes Gerät, wie mittlerweile beinahe alle Zeitschriften und Tester im Internet festgestellt haben. Ich habe das Click Up seit ein paar Monaten beim Klettern dabei gehabt und immer mal wieder Kletterpartnern gegeben. Die insgesamte Meinung über das 2009 auf der Outdoor vorgestellte Click Up ist auch hier sehr positiv.</strong></p>
<h4>Aufbau</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Click_Up_eingelegt.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2213" title="Click_Up_eingelegt" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Click_Up_eingelegt.jpeg" alt="" width="195" height="180" /></a>Das Click Up besteht im Gegensatz zu vielen anderen Halbautomaten <strong>aus nur einem Teil ohne seperatem Klemmbolzen.</strong> Das Prinzip beim Click Up ist hier wie beim Mammut Smart, der Antz Bremse von Salewa oder dem SRC von Wild Country. Vereinfacht gesagt ist das <a title="Click Up Shop" href="http://www.bergzeit.de/climbing-technology-click-up-sicherungsgeraet.html" target="_blank"><strong>Click Up</strong></a> ein Tube mit Langloch. Das Seil wird also als Schlaufe in das Gerät geschoben und ein Karabiner durchgesteckt. Dieser Karabiner kann nun durch das Langloch im Gerät nach oben wandern und dort das Seil gegen das Gerät quetschen und somit zum Blockieren führen. Eine Besonderheit gibt es allerdings beim Click Up, in der &#8220;Sichern&#8221; Stellung befindet sich der Karabiner unterhalb eine <strong>&#8220;Nase&#8221;, die ein zu leichtes Hochrutschen und somit Blockieren des Karabiners vorerst verhindert</strong>. Erst wenn rascher Zug und/oder leichter Gegenzug der Bremshand auftritt, wird der Karabiner über diesen Vorsprung gezogen und blockiert das Seil. Hierbei scheint die Karabinerform recht enscheidend zu sein, wie der DAV berichtet. Habe selber mit drei verschiedenen HMS Karabinern gesichert und mir sowas ebenfalls gedacht, aber zwischen diesen Karabinern keinen Unterschied festgestellt. Man sollte keinen D-förmigen Karabiner verwenden, da diese sich verhaken können und der Blockiermechanismus nicht zum tragen kommt. Zu dünne Karabiner können hingegen im Gerät das Seil sehr stark abquetschen und man bekommt es kaum mehr gelöst.</p>
<h4>Sichern mit dem Click Up</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Click_Up_eingelegt1.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2214" title="Click_Up_eingelegt" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Click_Up_eingelegt1.jpeg" alt="" width="216" height="162" /></a></p>
<p>Hier sieht man das Click Up, wie es in der Standard Position gehalten wird. <strong>Also genau wie bei einem Tube.</strong> Das Sichern geht ebenso wie bei einem Tube, man sollte nur bei sehr <strong>schnellem Seilausgeben darauf achten, mit der Bremshand rechtzeitig und ebenso rasch seil in das Gerät einzugeben</strong>, damit der Blockiermechanismus nicht anspringt.  Ein verkehrtes Einlegen in das Gerät wird frühzeitig durch die Piktogramme erschwert und sollte tatsächlich einmal jemand das Gerät falsch verwenden, funktioniert es immernoch als Tube mit geringer Reibung. Die seitlich eingearbeiteten Schlitze verstärken hier die Wirkung des Tubes. Allerdings ist dieseher drittrangig für mich, denn nach erfolgtem Partnercheck und Blockierkontrolle kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Die Tubewirkung kann außerdem nicht unbedingt als sicher bezeichnet werden.</p>
<p>Was weiterhin ein Problem darstellt ist, dass ohne Hand am Bremsseil das Gerät nur durch einen sehr deutlichen Ruck blockiert und wenn man auch noch relativ weit von der ersten Exe wegsteht, kommt es zum reibungsarmen Auslaufen des Seils. Ein Sturz wäre somit fatal. Das Bremshandprinzip muss also immer aufrechterhalten werden, wenn gesichert wird. Ist das Gerät einmal blockiert, blockiert es nach kurzem Lösen der Spannung des Seils (aber immernoch in der Blockierstellung) dennoch wieder tadellos.</p>
<h4>Ablassen</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/clickup_presentation.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2215" title="clickup_presentation" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/clickup_presentation.jpg" alt="" width="210" height="200" /></a>Funktioniert wirklich einfach. In blockierter Stellung kann das Gerät in der linken Hand leicht gekippt werden während die rechte Hand Seil eingibt. Hierdurch wird die Bremswirkung ein wenig verringert und das Gerät ist deblockiert. Sollte aufgrund großer Seilreibung das Seil schwierig durchlaufen, kann das gerät mit der &#8220;Move Up&#8221; Variante einfach am Karabiner nach oben geschoben werden (also von der Blockierstellung in Normalstellung) und schon geht&#8217;s leichter. Natürlich kann jederzeit das Gerät wieder blockiert werden.</p>
<h4>Vorteile</h4>
<ol>
<li>Einfachste Bedienung</li>
<li>Sehr intuitiv und bei richtiger Verwendung fehlerfrei, gute Bebilderung</li>
<li>Für alle Seildurchmesser geeignet, allerdings gehen dickere Seile strenger und blockieren leichter (ist ja immer so)</li>
<li>Krangelfreies Seilhandling</li>
<li>Variabilität beim Ablassen (wie beschrieben)</li>
<li>Schnelles und leichtes Seilausgeben</li>
<li>Weiches und Seilschonendes Blockieren über den Karabiner ohne scharfe Kanten</li>
</ol>
<h4>Nachteile</h4>
<ol>
<li>Das Click Up gibt es nicht umsonst</li>
<li><strong>Bei sehr hastigem Seilausgeben</strong> kann das Gerät trotz &#8220;Nase&#8221; frühzeitig blockieren und der Sichernde muss das Gerät deblockieren über den &#8220;Move Up&#8221;. Stürzt in diesem Falle der Kletterer, möchte ich nicht wissen, was passiert, denn der Sichernde hat in diesem Moment das Click Up fest in der Hand. Man kann dem vorbeugen, indem man immer schön beim Kletternden mit seinen Gedanken ist und nicht quatscht.</li>
<li><strong>Bremshandprinzip auf gar keinen Fall verletzen!</strong></li>
<li><strong>Karabinergröße richtig wählen</strong>, sonst schwierigkeiten beim Deblockieren oder sogar gefährliche Situation durch Verkanten und Nichtblockieren des Karabiners.</li>
</ol>
<h4>Fazit</h4>
<p>Kauftipp! Wer ein beinahe selbsterklärendes (ok, man muss schon Erfahrung haben) und halbautomatisches Sicherungsgerät zu einem vernünftigen Preis haben möchte, das auch noch in fast allen Situationen sehr gute Sicherheit gewährleistet, der sollte hier zuschlagen.</p>
<p><strong><a title="Click Up Homepage" href="http://www.climbingtechnology.it/en-US/clickupen.html" target="_blank">Click Up Homepage<br />
</a></strong></p>
<p><strong><a title="Click Up Shop" href="http://www.bergzeit.de/climbing-technology-click-up-sicherungsgeraet.html" target="_blank">Click Up kaufen</a></strong></p>
<h4>Video<strong> </strong></h4>
<p><strong>Ein Video gibt&#8217;s auch noch. Ablauf: 1.Seileinlegen 2.Seileinholen 3.Lösen des Blockiermechanismus  4.Seilausgeben 5.Zu 6.Nochmal Lösen:) 7.Blockiermechanismus &#8220;Click&#8221;  8.Ablassen</strong></p>
<p><object id="main" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="452" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="main" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="src" value="http://www.climbingtube.de/player/vPlayer.swf?f=http://www.climbingtube.de/player/vConfig.php?vkey=1b6b7a7d29490fe5ec9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><embed id="main" type="application/x-shockwave-flash" width="452" height="361" src="http://www.climbingtube.de/player/vPlayer.swf?f=http://www.climbingtube.de/player/vConfig.php?vkey=1b6b7a7d29490fe5ec9f" quality="high" allowfullscreen="true" bgcolor="#000000" name="main"></embed></object></p>
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		<title>Die Dreibeinlogik</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/die-dreibeinlogik/1053</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Dreibeinlogik]]></category>
		<category><![CDATA[Gri Gri]]></category>
		<category><![CDATA[HMS]]></category>
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		<description><![CDATA[Dreibeinlogik? Wer sich etwas mühe gibt, kommt vielleicht darauf, dass ein Stuhl erst ab 3 Beinen gut und ohne wackeln steht, fehlt eines, so kippt er um. Genau diese Metapher gibt die Grundlage zu einer wichtigen Regel im Klettern bezüglich allen Sicherungsgeräten:

Menschliche Reflexe verwenden: In einer präkeren Situation neigt der Mensch dazu, etwas festzuhalten, zuzubeißen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/dreibeinlogik.JPG" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1054" title="dreibeinlogik" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/dreibeinlogik.JPG" alt="dreibeinlogik" width="476" height="201" /></a>Dreibeinlogik? Wer sich etwas mühe gibt, kommt vielleicht darauf, dass ein Stuhl erst ab 3 Beinen gut und ohne wackeln steht, fehlt eines, so kippt er um. Genau diese Metapher gibt die Grundlage zu einer wichtigen Regel im Klettern bezüglich allen Sicherungsgeräten:</p>
<ol>
<li>Menschliche Reflexe verwenden: In einer präkeren Situation neigt der Mensch dazu, etwas festzuhalten, zuzubeißen oder die Gliedmaßen an sich heran zu ziehen. Dies sollte in der Sicherungstechnik bedacht werden und die sichere Bedienung des Geräts nicht beeinflussen</li>
<li>Die Bremshand (beim Rechtshänder die Rechte) darf in keine Situation das Bremsseil (das Seilende, an dem <strong>nicht</strong> Kletterer hängt) verlassen. Auch anders ausgedrückt: Es muss immer mindestens eine Hand am Bremsseil gehalten werden.</li>
<li>Die Funktion des Sicherungsgerätes muss einwandfrei beherrscht werden und darf zu keiner Zeit aufgehoben werden (z.B. beim Tube muss das Seil richtig eingelegt sein, die Zugbelastung immer nach oben erfolgen und das Bremsseil immer nach unten gehalten werden, sprich der Seilverlauf ist gegenläufig)</li>
</ol>
<p><strong><a href="http://www.bergundsteigen.at/file.php/archiv/2004/2/64-69%20(sicher%20partner%20sichern,%20teil%201).pdf" target="_blank">Hier ein Artikel von Walter Britschgi</a> aus dem Kletterzentrum Gaswerk (Zürich) über Dreibeinlogik und Handhabung von HMS, Tuber und Grigri.</strong></p>
<p><strong><a href="http://cms.alpenverein.de/download_file.php?id=236&amp;showfile=1" target="_blank">Hier eine sehr gute, detaillierte Darstellung verlinkt vom Alpenverein.</a><br />
</strong></p>
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		<title>Neue Sicherungsgeräte</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-sicherungsgerate/1023</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherungsgeräte]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mal etwas zum Grigri, Chinch, Eddy, Zap-o-Mat und verschiedenen Tubes schreiben. Jetzt habe ich gesehen, dass es einen ähnlichen (wenn auch nicht ausführlichen) Artikel zu neuen Sicherungsgeräten bei klettern.de gibt. Da könnt ihr euch schonmal vorab informieren und die Bildchen ansehen.
Persönlich interessant finde ich das Lotus von Camp (sieht nach relativ viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bergzeit.de/sicherungsgeraete.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1025" title="Sicherungsgeräte" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Sicherungsgeräte.jpg" alt="Sicherungsgeräte" width="620" height="250" /></a>Eigentlich wollte ich mal etwas zum Grigri, Chinch, Eddy, Zap-o-Mat und verschiedenen Tubes schreiben. Jetzt habe ich gesehen, dass es einen ähnlichen (wenn auch nicht ausführlichen) <a href="http://www.klettern.de/test/acht-neue-sicherungsgeraete.215854.5.htm?skip=0" target="_blank">Artikel zu neuen Sicherungsgeräten bei klettern.de</a> gibt. Da könnt ihr euch schonmal vorab informieren und die Bildchen ansehen.</p>
<p>Persönlich interessant finde ich das <a href="http://www.camp.it/EN/template01.aspx?Codicemenu=773&amp;pagina=1&amp;img=CartellaImmagini/&amp;TITTEMPLATE=lotus" target="_blank">Lotus von Camp</a> (sieht nach relativ viel Bremswirkung auch bei wenig Handkraft aus), das winzige Fuse von Mammut (extremst leicht) und das <a href="http://www.bergzeit.de/simond-toucan-sicherungsgeraet.html" target="_blank">Toucan von Simond</a> (genauso wie ATC Guide oder Reverso 3 ein alpiner allrounder und DIE Wahl fürs Mehrseillängen gehen). Das Gri Gri ist früher verschrien worden, hat aber durch die <a href="http://www.kletterzentrum-muenchen-west.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=242&amp;Itemid=297" target="_blank">Gaswerkmethode</a> wieder richtig dazugewinnen können &#8211; der starke Konkurrent Chinch von Trango verspricht allerdings etwas mehr Freiheit bei der Wahl der Seile (9,4mm bis 11mm, anstatt wie beim Grigri von 10-11mm) und ist dabei noch leichter und einfacher zum Seilausgeben. Mit beiden kommt man gut klar, man muss nur die Bedienung richtig beherrschen, so viel steht fest!</p>
<p><a href="http://www.klettertraining.de/divers/unfaelle.html" target="_blank">Hier gibt es Erfahrungen mit dem GriGri und Sichern auf klettertraining.de von Guido Köstermeyer</a></p>
<p>Hier ein Video der Chinch Hersteller auf Youtube, etwas gewöhnungsbedürftig, aber dennoch recht informativ.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-sicherungsgerate/1023"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Und hier jetzt das selbe von <a href="http://www.petzl.com/en/outdoor/belay-devices/grigri" target="_blank">Petzl über ihr Gri Gri</a></p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-sicherungsgerate/1023"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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