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	<title>Klettern &#38; Bouldern &#187; Boulderwand</title>
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	<description>Klettertraining, Tipps und Tricks rund um den Kletteralltag</description>
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		<title>Übungen Körperwelle und Deadpoint</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 15:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boulderwand]]></category>
		<category><![CDATA[Klettertraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Eingewöhnung
1. Man nehme einen großen Henkel (für zwei Hände) und kleine Tritte. Mit langen Armen am Griff hängend sind die Knie stark gebeugt. Nun beschleunigt man über die Beine, die Arme bleiben lang, bis die Arme etwa horizontal liegen. Nun werden mit unvermindertem Schwung auch die Arme gebeugt und der Körper so nah an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2751" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Dynamo_2.jpg"><img class="size-full wp-image-2751 " title="Dynamo_2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Dynamo_2.jpg" alt="" width="360" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Dynamo Bild gefunden bei http//:static.rp-online.de</p></div>
<h4>Eingewöhnung</h4>
<p>1. Man nehme einen großen Henkel (für zwei Hände) und kleine Tritte. Mit langen Armen am Griff hängend sind die Knie stark gebeugt. Nun beschleunigt man über die Beine, die Arme bleiben lang, bis die Arme etwa horizontal liegen. Nun werden mit unvermindertem Schwung auch die Arme gebeugt und der Körper so nah an die Wand gezogen. Versucht hier, 1 Sekunde auszuharren und dann wieder auf gleichem Wege zurückzuschwingen.</p>
<p>2. Zusätzlich wird nun eine Hand gelöst und so hoch wie möglich an die Wand &#8220;gepatscht&#8221;. Wenn ihr euch die Finger chalkt, könnt ihr einen kleinen Wettbewerb machen, wer höher rauf kommt, oder einfach nur zur Selbstkontrolle, welche Tritte sich am besten eignen (höher oder niedriger / breiter oder enger), um höher zu kommen.</p>
<p>3. &#8220;Jump and Reach Test&#8221;: Chalkt eure Hände und stellt euch seitlich zu einer Wand, keine Kletterschuhe. Ausholen und so hoch wie möglich entlang der senkrechten Wand springen und mit der wandnahen Hand anschlagen. Wer kommt am höchsten?</p>
<h4>Übungen</h4>
<p>1. Versucht, einen kleinen, abschüssigen Griff zu erreichen und zu halten. Keine positiven Henkel, sondern schwierige Griffe, vielleicht auch Stopfleisten.</p>
<p>2. Aus Untergriff</p>
<p>3. Rechte und linke Hand, gleichzeitiges Hinschnappen usw.</p>
<h4>Seitliche Körperwelle</h4>
<p>1. Übt zuerst, am Henkel hängend, eure Hüfte/Po von rechts nach links zu schwingen. Dabei drehen auch die Füße auf den Tritten, sodass ihr richtig schön pendeln könnt und mit der Seite vom Po an die Wand reicht.</p>
<p>2. Sucht euch einen guten Zielgriff in submaximaler Reichweite und versucht, im Umkehrpunkt eurer Bewegung kurz anzuhalten und gezielt weiterzugreifen.</p>
<p>3. Maximale Reichweite ausfahren und einen schlechten Griff auswählen. Maximaler Fokus auf die Hüfte, zuerst muss diese rüber an die Wand geschwungen werden und dann wird zum Griff weitergegriffen. Wo müssen die Füße hin?</p>
<h4>Varianten für Fortgeschrittene</h4>
<p>1. Nur ein Fuß steht, der andere stütz an der Wand oder holt mit Schwung</p>
<p>2. Nur eine Hand am Griff. Die andere Hand wird zum Schwungholen mitbenutzt.</p>
<p>3. Springt einen Griff an mit Fokus darauf, den KSP so nahe wie möglich an der Wand zu halten.</p>
<p>4. Dynamische Züge wie beschrieben an der (überhängenden) Strickleiter</p>
<p>5. Seitliches Anspringen von Griffen. Anspringen von Griffen, die sich an einer Gegenwand befinden oder im Überhang eher eine Rückwärtsbewegung benötigen.</p>
<p>6. Vom Boden zum Henkel springen und den Schwung nutzend gleich weiter zum nächsten Griff dynamisieren.</p>
<p>7. Vom Boden nur mit den Füßen auf die Tritte springen (oder einbeinig bereits antreten) und gleich weiterspringen zum Henkel (den dann greifen :&gt;)</p>
<p>8. Zwei (beidhändige) Dynamos hintereinander an guten Henkeln, perfektes Einschleifen erforderlich, da die Bewegungsabfolge nicht ganz leicht ist.</p>
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		<title>Boulderwelt &#8211; Klettern ohne Furcht und Tadel</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boulderwand]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterszene]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Boulderwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern in München]]></category>

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		<description><![CDATA[Klettern ohne Furcht und Tadel &#8211; So wirbt die neu entstandene Boulderwelt am Münchner Ostbahnhof, fast gegenüber vom Heaven&#8217;s Gate (ebenfalls eine Kletterhalle). Und dabei meinen die Geschäftsführer der Boulderwelt &#8211; Dave Cato, Markus Grünebach und Thomas Peter das Bouldern, also Klettern in Absprunghöhe.
 Bouldern boomt ja wie wahnsinnig und somit war es auch nicht verwunderlich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/boulderwelt1.jpg"></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/Boulderwelt1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2303" title="Boulderwelt" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/Boulderwelt1.jpg" alt="" width="432" height="324" /></a>Klettern ohne Furcht und Tadel &#8211; So wirbt die neu entstandene Boulderwelt am Münchner Ostbahnhof, fast gegenüber vom Heaven&#8217;s Gate (ebenfalls eine Kletterhalle). Und dabei meinen die Geschäftsführer der Boulderwelt &#8211; Dave Cato, Markus Grünebach und Thomas Peter das Bouldern, also Klettern in Absprunghöhe.</strong></p>
<p><strong> </strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/boulderwelt1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2304" title="boulderwelt1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/boulderwelt1.jpg" alt="" width="140" height="206" /></a>Bouldern boomt ja wie wahnsinnig und somit war es auch nicht verwunderlich, dass zur Eröffnung am 10 Juli über 150 Teilnehmer an den frisch geschraubten Problemen hingen. Genaueres unter <a href="http://www.boulderwelt.de/home.html">http://www.boulderwelt.de/home.html</a></p>
<p>Leider war ich an diesem Wochenende verhindert (schöner Ausdruck für Arbeiten &#8230;) und konnte nicht mit. Allerdings war ich nun mal vorgestern in der Boulderwelt und habe mir einen ersten Eindruck verschafft.</p>
<p>Ein erstes Highlight kann man schonmal hier links betrachten, die richtig geile Systemwand mit rechts und links gleichen Griffen und Boards. Ein Hingucker schlechthin und wirklich gewaltig. Allerdings dürfte diese Wand nur den Profis vorbehalten sein, denn die Griffe sind an der überhängenden Wand doch sehr sportlich (viele Sloper).</p>
<h4>Die Boulderwelt</h4>
<div id="attachment_2308" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/Loge.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2308" title="Loge" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/Loge.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von der Loge, rundherum wird geklettert</p></div>
<p>Zwar ist die Boulderwelt ziemlich teuer, <strong>8,50 Eintritt</strong> ist schon eine Menge Geld. Allerdings lohnt es sich, denn es eröffnet sich einem tatsächlich eine eigene Welt nur für Boulderer. Die Probleme sind <strong>weiträumig geschraubt</strong> und man hat <strong>viel Platz</strong>. Auch das viele Publikum, das in der Halle umeinanderkraxelt, verläuft sich ganz gut!</p>
<p>Auch ein großes Lob an die Schrauber für die vielen interessanten Probleme. Sicher wird in nächster Zeit noch mehr dazukommen, denn auch die Boulderwelt ist nicht unbegrenzt groß, da sollte man sich nichts vormachen. Und gerade weil die Boulder so übersichtlich geschraubt sind, wird ein erfahrener Boulderer wahrscheinlich bald die meisten Probleme (wenn er sie denn schafft) gemacht haben.</p>
<p>Sehr schön ist die <strong>gelungene Atmosphäre</strong> und die Lage. Direkt mit dem Auto davorzufahren und nachher noch einen Trinken gehen zu können (Münchner Meile am Ostbahnhof) hat schon was. In einer Lagerhalle mit Rolltoren *g* haben die Jungs einfach große Matten reinlegen und ein paar Wände reinbauen lassen und sonst auch nicht viel von der vorhandenen Struktur versteckt. Eine<strong> gute Musikauswahl</strong> bei Pizza und Bier runden das Ganze ab. Junge, unverkappte Atmosphäre einfach.</p>
<div id="attachment_2309" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/Wettkampfwand.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2309 " title="Wettkampfwand" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/Wettkampfwand.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">5 Meter hohe Wettkampfwand</p></div>
<p>Die <strong>Höhe von bis etwa 5 Meter</strong> ist schon recht ordentlich und vor allem an der Wettkampfwand überlegt man sich dann doch mal, ob man noch den einen Zug auflösen und womöglich irgendwie runterpurzeln möchte.</p>
<p>Auch <strong>für Kinder</strong> ist ein kleines Separee mit leichteren Bouldern geboten (bis 10 Jahre).</p>
<p>Preise sind vor 16 Uhr unter der Woche günstiger, Mittwoch ist ab 22 Uhr Happy Hour (alle Getränke zum 1/2 Preis) und es gibt 3, 6 und 12 Monatskarten.  Und noch etwas für Einsteiger: <strong>Dienstags und Donnerstags finden kostenlose Einführungskurse statt</strong>! Also ist sicherlich für jeden etwas dabei.</p>
<div id="attachment_2311" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/Daumen_hoch.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2311" title="Daumen_hoch" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/Daumen_hoch.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wir sind uns einig: Daumen hoch!</p></div>
<div id="attachment_2315" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/Finger_kaputt.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2315" title="Finger_kaputt" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/09/Finger_kaputt.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Und schon kann ich wieder die Climb on Salbe gebrauchen ...</p></div>
<p><strong>Tipp:</strong> Nehmt ein kleines (!) Vorhängeschloss für einen Spint mit.</p>
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		<title>Ein eigener Boulderkeller! Teil 4</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boulderwand]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Klettertraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder habe ich mir gedacht, dass mir die Routen meiner Boulderwand zu langweilig sind und nicht ausgeklügelt genug. Man braucht ja immer ständig neue Herausforderungen und somit habe ich mal alle Griffe abgeschraubt, das ist schonmal Herausforderung genug, wie man sieht. Und dabei ist mir Folgendes eingefallen:
1.
Man sollte unbedingt auf die Schraubenlänge achten. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_560" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Etwa-250-Griffe1.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-560" title="Etwa 250 Griffe" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Etwa-250-Griffe1-300x200.jpg" alt="Etwa 250 Griffe" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Etwa 250 Griffe</p></div>
<div id="attachment_561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 226px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/leere-Wand-mit-Spaxgriffen1.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-561" title="leere Wand mit Spaxgriffen" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/leere-Wand-mit-Spaxgriffen1.jpg" alt="leere Wand mit Spaxgriffen" width="216" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">leere Boulderwand mit etwa 60 Spaxgriffen</p></div>
<p>Mal wieder habe ich mir gedacht, dass mir die Routen meiner Boulderwand zu langweilig sind und nicht ausgeklügelt genug. Man braucht ja immer ständig neue Herausforderungen und somit habe ich mal alle Griffe abgeschraubt, das ist schonmal Herausforderung genug, wie man sieht. Und dabei ist mir Folgendes eingefallen:</p>
<h4><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Perfekte-Schraubenlänge.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-550 alignleft" title="Perfekte Schraubenlänge" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Perfekte-Schraubenlänge.jpg" alt="Perfekte Schraubenlänge" width="360" height="240" /></a>1.</h4>
<p>Man sollte unbedingt auf die Schraubenlänge achten. Denn wenn die Schraube zu kurz ist, reißt man vielleicht die Einschlaugmutter kaputt und wenn sie zu lang ist, steht sie womöglich bis in einen Unterkonstruktionsbalken. Wie bereits in früheren Teilen beschrieben, kann man ja Platten von verschiedener Stärke verwenden, um eine Boulderwand zu bauen. Ich habe blöderweise 1,8cm und 2,2cm Platten an meiner Wand und somit varriert immer die Länge der Schraube, die übersteht. Am günstigsten wäre es, die Schraube so lang wie auf dem Bild zu wählen. Ja warum eigentlich diese Schraubenlänge? -Die optimale Haltekraft wird erreicht, wenn die Schraube wenige Millimeter übersteht.</p>
<h4>2.</h4>
<p>Beachtet immer, dass ihr ausreichend große Henkel habt, sonst sind athletische Moves nicht drin und ihr steht nur an der Boulderwand und presst eure Fingerchen auf kleinste Leisten. Kleine Tritte kann man sich immer noch dazukaufen! Gerade durch meine letzten Käufe wurde es möglich, Hooks, Dynamos und wirklich lange und harte Züge richtig auszukosten. Das geht nur mit wirklich durchdachten und vor allem großen (ich kann das nicht oft genug betonen!) Griffen an der Boulderwand. Ein wirklich absoluter Knaller sind die <a href="http://www.bergzeit.de/klettertraining.html" target="_blank">Metolius</a> Griffe &#8211; leicht, superporös aber nicht äzend zum greifen, mitgelieferte Schrauben und absolut tolle Formen. Ich habe mir das Metolius Modular Naturals 15 Pack gekauft und bin wahnsinnig zufrieden &#8211; das 40 Pack ist sehr vielversprechend, wenn man gerade erst anfängt, sich Griffe zuzulegen! Für das Dach eignen sich <a href="http://www.artrock.at" target="_blank">Art Rock</a> Griffe wahnsinnig gut, da habe ich Sets wie Power und Handle Three, die haben wirklich sehr sehr gute Dachhenkel.</p>
<h4>3.</h4>
<p>Denkt daran, dass nichts im Weg liegt bei der Schraubarbeit. Habe gestern meine neue Route ausprobiert und mir erstmal gehörig den Knöchel angestoßen, weil ich beim Hooken abgerutscht bin. -outch! :&gt;</p>
<h4>4.</h4>
<p>Demnächst mache ich Bilder der neuen Boulderwand Routen, aber bisher sind erst 4 oder 5 dran (manche kann man auch sehr gut in Rückrichtung gehen, dann sinds nämlich fast doppelt so viele Routen :&gt;)</p>
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		<title>Ein eigener Boulderkeller! Teil 3</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/ein-eigener-boulderkeller-teil-3/288</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boulderwand]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Klettertraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommen wir zur Feinarbeit:
Die Boulderwand steht, alle Fenster sind an der Wand, die Balken sind gut miteinander verschraubt, die Platten sind richtig „draufgespaxt“.
Jetzt nur noch die Kanten mit einer Schleifmaschine oder Schleifpapier glätten und es kann ans Griffe Kaufen und Einschrauben gehen.
Welche Griffe benötigt man? Das kann man schwer sagen, kommt auf die Größe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-298" title="Boulderwand" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_1056.jpg" alt="Boulderwand" width="600" height="400" />Kommen wir zur Feinarbeit:</p>
<p>Die Boulderwand steht, alle Fenster sind an der Wand, die Balken sind gut miteinander verschraubt, die Platten sind richtig „draufgespaxt“.</p>
<p>Jetzt nur noch die Kanten mit einer Schleifmaschine oder Schleifpapier glätten und es kann ans Griffe Kaufen und Einschrauben gehen.</p>
<p>Welche Griffe benötigt man? Das kann man schwer sagen, kommt auf die Größe der Boulderwand an und wie viel man sich darin bewegen möchte. Habt ihr nur eine kleine Boulderwand und wollt einzelne Züge nachmachen, so reicht erstmal ein Set von etwa 50 Griffen. Meine Boulderwand hat auf den Fotos etwa 300 Griffe, die nächsten 100 sind aber schon wieder gekauft.</p>
<p>Wichtig ist beim Kauf der Klettergriffe auf Folgendes zu achten:</p>
<p>-         Achtet auf die Größe der Griffe, auf Ebay oder auf Klettershops sind immer Karabiner mit abgebildet, die die „wahre“ Größe verdeutlichen sollen. Auch Größenangaben von s bis xxl, mega, giga usw. sind geläufig. Kauft euch erstmal einzelne Griffe und schaut euch die Schraubenlöcher an und vergleicht dann die Größe im Internet. Die Löcher sind nämlich immer gleich groß und somit gibt es weniger Überraschungen! Wirklich sehr empfehlenswerte Griffe gibt es von Art Rock und Lapis, vor allem aber von Metolius.</p>
<p>-         Befestigung der Griffe nur mittels M10 Senkkopf oder Zylinderkopf Schrauben mit Innensechskant. Achtet auf die vom Hersteller vorgeschriebenen Anzugsmomente, die Griffe zerspringen, wenn man zu sehr anzieht. Möchte man die Griffe gegen Verdrehen schützen (bei der glatten Holz- Boulderwand unbedingt zu beachten!), dann schraubt den Drehpunkt intelligent und klebt doppelseitiges Klebeband hinter die Griffe. Oder ihr achtet gleich darauf, dass sie einen Verdrehschutz in Form eines zweiten Spaxloches haben.</p>
<p>-         Versucht von Anfang an große Griffe zu kaufen, gerade, wenn ihr ein Dach an eurer Boulderwand habt. Sparen bringt da meistens nicht so viel, um richtig waagerecht klettern zu können braucht man schon ordentliche Henkel.</p>
<p>Hat man nun die Griffe, sollten die kleinsten in einem 1m hohen Streifen angebracht werden, das sind die Tritte. Darüber kommen erst die Griffe für die Hände. So gehen auch Sitzstarts an der Boulderwand. Achtet darauf, dass ihr die Griffvarianten ausnutzt, mir ist es am Anfang passiert, dass ich schwere Routen gebaut habe, wo man nur winzige Aufleger zu greifen hatte. Lieber an definierten Tritten sparen und dafür Untergriffe, Zangen, Henkel, Sloper, Hooks usw. sinnig einbauen!</p>
<p>Hier noch der Bau meiner neuen „Struktur“:</p>
<p>Man kann wunderbar auch weitere Holzskultpuren an die Boulderwand schrauben, als Befestigung habe ich eine Einschlagmutter &#8220;missbraucht&#8221; und das Teil dann innen mit Winkeln an die Boulderwand geschraubt.<img class="alignleft size-medium wp-image-291" title="Struktur3" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC01036-300x225.jpg" alt="Struktur3" width="300" height="225" /><img class="alignleft size-medium wp-image-292" title="Struktur2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC010341-300x225.jpg" alt="Struktur2" width="300" height="225" /><img class="alignleft size-medium wp-image-293" title="Struktur1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC010321-300x225.jpg" alt="Struktur1" width="300" height="225" /></p>
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		<title>Ein eigener Boulderkeller! Teil2</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boulderwand]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Klettertraining]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Vorausplanung sei also einmal abgeschlossen, die Einkäufe so gut es geht erledigt. Jetzt geht es an die Unterkonstruktion für die Boulderwand.
Diese ist das Schwierigste an der ganzen Konstruktion. Eine OSB Platte hat Abmessungen von 2,50m x 0,675m und auch mit einzubeziehen ist die Stärke der Platte, gerade bei Schrägen/Überhängen und über Eck Bauten!! Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-165 alignleft" title="zuerst die Planung" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/zuerst-die-Planung-300x200.jpg" alt="zuerst die Planung" width="168" height="112" /></p>
<p>Die Vorausplanung sei also einmal abgeschlossen, die Einkäufe so gut es geht erledigt. Jetzt geht es an die Unterkonstruktion für die Boulderwand.</p>
<p>Diese ist das Schwierigste an der ganzen Konstruktion. Eine OSB Platte hat Abmessungen von 2,50m x 0,675m und auch mit einzubeziehen ist die Stärke der Platte, gerade bei Schrägen/Überhängen und über Eck Bauten!! Man braucht für die Boulderwand eine Unterkonstruktion, weil die Schrauben der Griffe nicht immer genau 2,3cm herausstehen, sondern auch mal länger sind und dann würden sie gegen die Wand drücken, bevor der Griff überhaupt fest ist. Außerdem wird so die gesamte Boulderwand um einiges steifer.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-277" title="Holzrahmen für OSB Platten" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Holzrahmen-für-OSB-Platten1-137x300.jpg" alt="Holzrahmen für OSB Platten" width="137" height="300" /><img class="alignleft size-medium wp-image-278" title="2Holzrahmen für OSB Platten" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/2Holzrahmen-für-OSB-Platten1-225x300.jpg" alt="2Holzrahmen für OSB Platten" width="225" height="300" />Für die Boulderwand Unterkonstruktion bastelt man sich „Fenster“ aus dem 6&#215;6cm Holzbalken. Bei einer Seite, die breiter als 67,5cm ist, schließt sich ein weiteres Fenster an, nur teilen sich diese beiden Fenster jetzt eine Seitstrebe. Jedes Fenster hat eine insgesamte Breite von 67,5 plus 2&#215;3cm = 73,5cm. Das kommt deshalb zustande, weil ja die Platten aufgeschraubt werden müssen und genau zur Hälfte einen Balken abdecken müssen. Die Höhe des Fensters ist logischerweise gleich, wie die Höhe der Platten.</p>
<p>Jetzt werden mit dem Forstnerbohrer Löcher rein gefräst (etwa 1,5cm tief) und in der Mitte dann nochmals mit dem 8er Bohrer ganz durchgebohrt. Jetzt noch die Balken untereinander mit Winkeln verbinden. Zum Schluss werden die Fenster mittels den 8er Schrauben, Beilagscheiben und 10er Dübeln an die Wand geschraubt.</p>
<p>In einer Wand sind meistens Ziegel, die Dübel können also mal nicht greifen, das macht in der Senkrechten eher wenig, weil die Belastung ja die Dübel nicht herauszieht, sondern nach unten drückt. Die Decke eines Zimmers besteht allerdings immer aus Beton, hier halten die Schrauben ungemein gut, man benötigt etwa 4 Schrauben pro Fensterrahmen wie oben gezeigt. Nur sollte man darauf achten, dass die 4 Ecken und die Mitte jeweils eine Schraube abbekommen, damit sich die Boulderwand nicht von der Decke wegzieht bei Belastung.</p>
<p>Schrägen bekommt man am leichtesten mit sog. Balkenschuhen an die Decke. Eine Verstrebung nach hinten zur Wand ist aber sicherlich noch eine weitere gute Stabilisierungsmaßnahme.</p>
<p>Jetzt schneidet man sich mit der Handkreissäge die Platten zurecht, Bohrt mit dem 11er Bohrer von vorne das Bohrlochraster und schlägt von hinten die Einschlagmuttern mit einem Eisenhammer ein. Dann werden die OSB Platten an den Balken mittels Spaßschrauben fixiert. (wie schon einmal erwähnt etwa alle 20-30cm eine). Nutzt dabei auch noch gleich Nut und Feder der OSB Platten, das garantiert noch weitere Stabilität an der Boulderwand.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-286" title="kletterkeller" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/kletterkeller.jpg" alt="kletterkeller" width="731" height="298" />Hier sieht man die Beinahe fertige Boulderwand im Panorama. Die Fenster sind an der Wand und es müssen nur noch die Platten aufgeschraubt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-280" title="Schrägen der Boulderwand" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_10551.jpg" alt="Schrägen der Boulderwand" width="600" height="400" /></p>
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		<title>Ein eigener Boulderkeller?! Teil1</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boulderwand]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Klettertraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entschluss steht fest:
Eine Boulderwand muss her. Nie mehr zu wenig Kraft, spezielle Züge einfach mal zwischendurch üben, Klettertechniken einschleifen, genaues Treten…man kann so vieles an einer eigenen Boulderwand trainieren!
Ein einfaches Trainingsboard?
- Bringt hier überhaupt nichts, schon gar nicht für Kletterer, die sich im unteren bis mittleren Schwierigkeitsgrad bewegen. Ein Trainingsboard kann sogar gefährliche Folgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_73" class="wp-caption alignleft" style="width: 366px"><img class="size-full wp-image-73" title="fertiger Keller" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/fertiger-Keller1.jpg" alt="fertiger Keller" width="356" height="237" /><p class="wp-caption-text">Mein Boulderkeller, etwa 35m²</p></div>
<p>Der Entschluss steht fest:</p>
<p>Eine Boulderwand muss her. Nie mehr zu wenig Kraft, spezielle Züge einfach mal zwischendurch üben, Klettertechniken einschleifen, genaues Treten…man kann so vieles an einer eigenen Boulderwand trainieren!</p>
<p>Ein einfaches Trainingsboard?</p>
<p>- Bringt hier überhaupt nichts, schon gar nicht für Kletterer, die sich im unteren bis mittleren Schwierigkeitsgrad bewegen. Ein Trainingsboard kann sogar gefährliche Folgen für Fingergelenke, Ringbänder und Kapseln haben, die Belastung bei relativ untrainierten Einsteigerhänden ist einfach zu hoch (gerade im Unaufgewärmten Zustand)!</p>
<p>…Aber wieder zum spannenden Bau der eigenen Boulderwand!</p>
<p>Die erste Frage, die sich stellt:</p>
<p>Wo habe ich Platz und wie viel davon ist vorhanden? Reicht es gerade mal für eine 2,5&#215;3m kleine Boulderwand in meinem 20m² Studentenzimmer oder gehen 15m²Dach und 20m² Wandfläche? Habe ich Platz im Keller, in der Garage, im Flur, Dachboden, Gartenhäuschen…?</p>
<p>Eigentlich noch eine Stufe früher zu schalten wäre die Frage:</p>
<p>Erlaubt das mein Vermieter, Mitbewohner, Nachbar, meine Eltern?</p>
<p>Zeichnet viel, redet mit Freunden über eure Pläne, vielleicht gibt es gute Ideen, wie man den zur Verfügung stehenden Platz am besten ausnutzen kann. Von allzu vielen Schrägen (wie an meiner Boulderwand zu sehen) rate ich ab, das ist ein Heidenaufwand und bringt nicht das, was man sich zuvor ausmalt.</p>
<p>Hingegen, um die Ecke (also eine Verschneidung) zu bauen ist nicht allzu schwer, Platz sparend und man kann schön Piazen, Stützen und Spreizen üben. Genau über diese Ecke kann man dann gleich noch ein Dach hängen und alles an der Boulderwand ist perfekt: Eine lange Seite mit Schräge, eine Ecke, eine kurze Seite und ein Dach darüber – So sieht für mich die optimale Boulderwand-Lösung bei kleinem Platzangebot aus:</p>
<div id="attachment_79" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-79" title="Zeichnung Kletterecke" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Zeichnung-Kletterecke-300x192.jpg" alt="Zeichnung Kletterecke" width="300" height="192" /><p class="wp-caption-text">den Umständen entsprechend verändert, der graue Schatten am Boden soll die Fläche des Dachs, die gelben Wände die Kletterfläche zeigen</p></div>
<p>Seien diese Fragen einmal geklärt, so gilt es, sich Gedanken zur Grundkonstruktion zu machen. Eine Variante ist <a href="http://www.softrock.de/pages/Boulderwand.htm">hier</a> nachzulesen. Hier wird eine sehr einfache Variante vorgeschlagen, nämlich eine variable Schrägwand mit zwei Ketten zum abhängen. Ist für eine etwa 2,5&#215;3m Konstruktion sicherlich in Ordnung, wenn man nur einzelne Züge machen möchte. Sollte es aber eher eine Boulderecke oder sogar ein ganzer Boulderkeller sein, dann wird man damit keine langfristige Freude haben.</p>
<p>Ich beschreibe im Folgenden den Bau meines Boulderkellers (etwa 35m²):</p>
<p>Ihr benötigt ziemlich viel Hardware:</p>
<p>-         Schlagbohrmaschine mit 10er oder 12er Steinbohrer (Ja nach Schraubengröße 8 oder 10, später mehr)</p>
<p>-         Akkuschrauber mit gescheitem Bitsatz (Torque sind wichtig!)</p>
<p>-         (Hand)kreissäge oder Stichsäge für die OSB Platten</p>
<p>-         Ratschenkasten mit Nüssen</p>
<p>-         Holzbohrer der Größe 11 (oder auch 11,5 oder 12) für die Einschlagmuttern</p>
<p>-         Holzbohrer der Größe 8 (Löcher in die Balken, durch die dann später die 8er Schrauben für die Wand durchgehen. Möchte man 10er Schrauben verwenden, reicht wohl einfach der 11er Holzbohrer)</p>
<p>-         Großer Forstner Bohrer (etwa 2,5cm bis 3cm), der die Ausspahrung frähst, in der später die Beilagscheibe der 8er Schraube sitzt. Schraubkopf und Beilagscheibe müssen ja komplett verschwinden, wenn später die Holzplatten aufgeschraubt werden.</p>
<p>-         8er (10er) Holzschrauben 12cm lang, passende 10er (12er) Dübel und große Beilagscheiben</p>
<p>-         Spaxschrauben etwa 4,5mm oder 5mm stark und 50mm-60mm lang, um die Holzplatten auf die Unterkonstruktion zu schrauben. Hier braucht ihr je nach Größe des Boulderraums hunderte. Alle 30cm rund um eine Platte und noch 2 querverlaufende Linien. Ich habe sicherlich 300 Schrauben verwendet (grobe Schätzung, könnten auch 500 gewesen sein)</p>
<p>-         Spaxschrauben und Winkel, um die Rahmen miteinander zu verbinden (nur bedingt notwendig)</p>
<p>-         viele Einschlagmuttern (M10 verzinkt). Hier habe ich etwas mehr als 1200 Stück gebraucht</p>
<p>-         Wasserwaage, Stifte, Zollstock und lauter Handwerkerkram, den man zu Hause hat</p>
<p>-         Ein Bandschleifer war wertvoll, um die Holzkanten abzurunden und zu bearbeiten</p>
<p>-         Balkenholz 6&#215;6 (rund um die Paneele und 2 querverlaufende Linien) hier muss man von der Menge her einfach grob überschlagen und am besten dann noch mal 20% draufrechnen, das Zeug geht nämlich dermaßen schnell aus, wenn man alles richtig verstreben will.</p>
<p>-         <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grobspanplatte" target="_blank">OSB Platten</a>, das sind Großspanplatten, die wirklich stabil sind. Wenn ihr eine gute Unterkonstruktion baut oder nur eine senkrechte Wand habt, reicht euch eine Stärke von 1,8cm, Überhang und Dach sollte eher 2,2cm haben. Ist deutlich stabilber aber etwas teurer und schwerer</p>
<p>-         Staubsauger, Putzzeug und viel Geduld <img src='http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tipps zum Einkauf:</p>
<p>-         Bohrer, Maschinen beim Baumarkt, Schrauben und Dübel besser auch (falls ihr euch in der Länge und Anzahl irrt und umtauschen müsst)</p>
<p>-         Einschlagmuttern sind über Ebay oder Großhändler am billigsten</p>
<p>-         Kein Edelstahl, das ist zu teuer, nur verzinkte Schrauben etc. nehmen</p>
<p>-         Schrauben für die Griffe am besten gleich mit den Griffen dazu bestellen oder zum ausgesuchten Schraubenhändler fahren, hier sind die meisten Baumärkte Schrott (zumindest war das so bei mir)</p>
<p>-         Für die Balken und Platten einfach zu einer Schreinerei, einem Großhändler oder anderen Firmen fahren, beim Baumarkt ist es zwar erstmal nicht so viel teurer, bei einem großen Boulderkeller (ab 20m²) geht’s aber brutal ins Geld.</p>
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