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	<title>Klettern &#38; Bouldern &#187; Anseilen</title>
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	<description>Klettertraining, Tipps und Tricks rund um den Kletteralltag</description>
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		<title>Klettergurte &#8211; Alles was man wissen muss</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettergurte]]></category>
		<category><![CDATA[Anseilen]]></category>
		<category><![CDATA[Arc'teryx]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
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		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sehr viel über Klettergurte zu wissen. Das, was man wissen sollte, versuche ich hier zu elektronischem Papier zu bringen:
Art der Klettergurte
Man unterscheidet Hüft/Sitzgurte, Brustgurte und Komplettgurte.
Der Hüftgurt
ist der typische Klettergurt der heutigen Zeit – leicht, angenehm zu tragen und an das (Sport)Klettern angepasst. Auch beim alpinen Bergsteigen hat es sich herausgestellt, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-978" title="Arc'Teryx a300a" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/ArcTeryx-a300a-300x300.jpg" alt="Arc'Teryx a300a" width="300" height="300" />Es gibt sehr viel über <a title="Klettergurt, Klettergurte" href="http://www.bergzeit.de/klettergurte.html" target="_blank">Klettergurte</a> zu wissen. Das, was man wissen sollte, versuche ich hier zu elektronischem Papier zu bringen:</p>
<h4>Art der Klettergurte</h4>
<p>Man unterscheidet Hüft/Sitzgurte, Brustgurte und Komplettgurte.</p>
<h4><img class="alignleft size-medium wp-image-979" title="Arc'Teryx a300a" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/ArcTeryx-a300a1-300x300.jpg" alt="Arc'Teryx a300a" width="180" height="180" />Der Hüftgurt</h4>
<p>ist der typische Klettergurt der heutigen Zeit – leicht, angenehm zu tragen und an das (Sport)Klettern angepasst. Auch beim alpinen Bergsteigen hat es sich herausgestellt, dass die Verletzungsrate nicht durch die Wahl eines Hüft- oder Komplettgurtes bestimmt war (Berg&amp;Steigen 2/02). Der Hüftgurt ist somit für alles brauchbar bzw. notwendig.</p>
<h4><img class="alignleft size-medium wp-image-981" title="Komplettgurt" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Komplettgurt-300x300.jpg" alt="Komplettgurt" width="180" height="180" />Komplettgurte</h4>
<p>wurden zu Anfangszeiten aus Seilmaterial „gebastelt“, schließlich Gurtmaterial dafür verwendet und sind heute noch eine sichere Variante im alpinen Gelände (bei alpiner Kletterei mit sehr viel Equipment oder auch Klettersteigen). Bei Gletschertouren empfiehlt der DAV allerdings, einen Hüftgurt zu verwenden, da hier der Anseilpunkt niedrigerer ist und somit die „Mitreißgefahr“ des Sturzabfängers am geringsten ist.</p>
<h4><img class="alignleft size-medium wp-image-982" title="Brustgurt von Black Diamond" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Brustgurt-von-Black-Diamond-300x300.jpg" alt="Brustgurt von Black Diamond" width="180" height="180" />Ein Brustgurt</h4>
<p>dient optional dazu, in Verbindung mit einem <a title="Hüftgurt" href="http://www.bergzeit.de/klettergurte.html" target="_blank">Hüftgurt</a> als Komplettgurt zu fungieren. Das ist für den Sportkletterer von Nutzen, der ab und an auch Klettersteige oder Alpintouren mit viel Gepäck unternimmt.</p>
<h6>Wir zäumen das Pferd jetzt von hinten auf, weil der Teil Brustgurt am wenigsten Platz wegnimmt und der Teil Hüftgurt am meisten. :&gt;</h6>
<h4>Der Brustgurt</h4>
<p>Stellt euch eine aus Bandmaterial bestehende 8 vor. In die Schlaufen werden die Arme hineingesteckt, sodass das sich kreuzende Material auf dem Rücken liegt. Die zwei über Schulter und Brust liegenden Schlaufen werden nun miteinander und mit einem Hüftgurt verbunden (mit direktem Einbinden oder Achterband). Eigentlich sind alle Brustgurte so oder so ähnlich aufgebaut, manche wirklich in Form einer 8, andere sind etwas komfortabler geschnitten und benötigen daher hier und da ein paar Vernähungen mehr, das Prinzip ist aber das gleiche.</p>
<p><a href="http://www.bergzeit.de/lhotse-flex-brustgurt.html" target="_blank">Hier sieht man einen vernähten Brustgurt.</a></p>
<p><a href="http://www.dietmar-hahm.de/sicherung/anseilen/anseilen_2.shtml" target="_blank">Hier sieht man das Achterband und das direkte Einbinden.</a> Wer eine detailliertere Beschreibung mit mehr Bildern von mir wünscht, der soll sich melden. Die Seite von Dietmar Hahm ist allerdings wirklich gut bebildert.</p>
<p><a href="http://www.dietmar-hahm.de/sicherung/anseilen/anseilen_3.shtml" target="_blank">Und hier das direkte Einbinden mittels Sackstich auch bei Dietmar Hahm.</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Ich wurde von einem Leser darauf aufmerksam gemacht, dass noch veraltete Knoten wie der &#8220;Bandschlingenknoten&#8221; auf Dietmar Hahms Seite gezeigt werden. Dieser Knoten kann sich lösen und ist nichtmehr bestand der aktuellen Lehrmeinung des DAV. Auch &#8220;den Gurt an- und ausziehen, ohne den Verbindungsknoten zwischen Hüftgurt und Brustgurt lösen zu müssen&#8221; ist etwas abenteuerlich und sollte nicht nachgemacht werden. Ich verweise ausdrücklich nur auf die wirklich guten Bilder der von mir erklärten Knoten!</span></p>
<h4>Der Komplettgurt</h4>
<p>Eine detaillierte Beschreibung wäre überflüssig und verwirrend aber am Ende besteht der <a title="Komplettgurt" href="http://www.bergzeit.de/klettergurte.html" target="_blank">Komplettgurt</a> auch aus Gurt für den Oberkörper und einem Hüft/Sitzgurt, diese sind fest miteinander verbunden. Verstellbar ist er meist an Bein- und Rucksackschlaufen mittels Schnallen und hat vorne zwei zu verbindende und extra gekennzeichnete Schlaufen oder Ringe, an die das Sicherungsseil gebunden werden muss.</p>
<p>Der Komplettgurt ist weniger variabel als die Kombination aus Hüft- und Brustgurt und zum Sportklettern viel zu unbequem. Allerdings macht es bei kleineren Kindern (etwa 3-6 Jahre) Sinn, einen Kinderkomplettgurt (zugelassen bis 40 Kilo) anzulegen, da die Kleinen ihren Körperschwerpunkt weiter oben haben (kurze Beine, großer Kopf). Dies führt zu unkontrollierten Stürzen und im schlimmsten Fall mit Hüftgurt zum rückwärts über Kopf hängen und aus dem Gurt „rutschen“. Ein Komplettgurt hingegen hat seinen Anseilpunkt höher als ein Hüftgurt und somit liegt der Schwerpunkt unter dem Anseilpunkt, was ein Zurückschlagen verhindert. Noch dazu stützt freilich der Brustgurt den Oberkörper. Eine Brust- und Hüftgurtkombination rentiert sich meist nicht für Kinder, da diese teurer und aufwendiger ist und doch nur dasselbe leistet. Komplettgurte eignen sich auch für Menschen, die sich nicht so gut selbst stabilisieren können (zum Beispiel Träger eines schweren Rucksacks, Übergewichtige, Ältere, Behinderte, Verletzte usw.) wegen der genannten Verbesserung des Verhältnisses von Anseilpunkt zum Schwerpunkt. Wenn diese beiden in etwa gleich sind oder der Schwerpunkt wenig unter dem Anseilpunkt liegt, wird ein Zurückschlagen weitestgehend verhindert.</p>
<div id="attachment_984" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.bergzeit.de/petzl-ouistiti-kinder-klettergurt-1.html"><img class="size-medium wp-image-984" title="petzl ouistiti" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/petzl-ouistiti-300x300.jpg" alt="petzl ouistiti" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">kleinster Komplettgurt für Kinder, belastbar bis 30kg</p></div>
<div id="attachment_990" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.bergzeit.de/salewa-civetta-ii-komplettgurt.html"><img class="size-medium wp-image-990" title="Civetta II" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Civetta-II-300x300.jpg" alt="Civetta II" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Hier einer für Erwachsene</p></div>
<p>Das Anseilen am Komplettgurt verläuft durch die beiden gekennzeichneten Anseilschlaufen mittels Achter oder Bulinknoten. <a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/das-anseilen/377">Also genauso wie beim Anseilen am Hüftgurt.</a></p>
<h4>Der Hüftgurt</h4>
<p>Wie von euch sicherlich bereits geahnt ist er das Herzstück eines jeden Gurtes. Etwa 80% der Fallenergie nehmen die Beinschlaufen auf, die anderen 20% der Hüftgurt. Man bemerkt, dass der passendere Name eigentlich Sitzgurt ist. Genau so sollte man auch im optimalen Fall (doppeldeutig :&gt;) in den Gurt fallen – im Sitz, leicht zurückgelehnt, Füße gegen die Wand gestreckt und Hände an den Anseilknoten.</p>
<p>Hüftgurte sind eigentlich fast alle gleich aufgebaut. Eine Anseilschlaufe verbindet beide Beinschlaufen und den Hüftgurt. Das Anseilen am Hüftgurt habe ich bereits beschrieben.</p>
<p>Nun gibt es verschiedene Modelle von <a href="http://www.bergzeit.de/edelrid-loopo-klettergurt.html" target="_blank">spartanisch leicht</a> bis <a href="http://www.bergzeit.de/mammut-baffin-hueftgurt.html" target="_blank">allround und komfortabel</a> und solche, die für <a href="http://www.bergzeit.de/petzl-calidris-hueftgurt.html" target="_blank">Bigwalls</a>, <a href="http://www.bergzeit.de/petzl-canyon-hueftgurt.html" target="_blank"> zum Canyoning</a> oder zum <a href="http://www.bergzeit.de/black-diamond-blizzard-hueftgurt.html" target="_blank">Eisklettern</a> ausgelegt sind. Sie unterscheiden sich meist in der Anordnung und Anzahl der Details wie zum Beispiel Größe, Position und Anzahl der Materialschlaufen, weitere Anbringmöglichkeiten für Eisclipper (für Eisschrauben) oder als Seil- und Chalkbaghalterung und auch eine 5KN Schlaufe zum zusätzlichen Hintersichern von z.B. Kindern oder transportieren schwerer Ladung und Seileinholen. Manche haben große, starke Polster und andere sind extrem filigran ausgelegt. Es gibt Kindergurte und Frauengurte und noch viele andere Varianten.</p>
<h4>Schnallen</h4>
<p>Es gibt 4, 3, 1 und 0 „Schnaller“.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-992" title="4 Schnaller von Wild Country" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/4-Schnaller-von-Wild-Country-300x300.jpg" alt="4 Schnaller von Wild Country" width="300" height="300" />Der 4 Schnaller ist an den Beinen und zweimal an der Hüftschlaufe mittels Schnallen verstellbar. Ein solcher Gurt bietet den Vorteil, dass er bei kurzer Hose und T-Shirt ebenso passt, wie bei Schneehose und Jacke oder auch mal dem deutlich schwererem und größerem Kumpel geliehen werden kann. Für alle, die einen variablen Gurt für alle alpinen Unternehmungen suchen und nicht großartig auf Gewicht Wert legen, sei so ein Gurt empfohlen. Hier gibt es dann eben Unterschiede zwischen den Herstellern (Polster, Materialschlaufen, Farbe und Passform) und auch Unterschiede im Verwendungszweck. Da muss man einfach probieren und Prioritäten setzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-993" title="3 Schnaller von Mammut" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/3-Schnaller-von-Mammut-300x300.jpg" alt="3 Schnaller von Mammut" width="300" height="300" />Der 3 Schnaller hat verstellbare Beinschlaufen und eine Schnalle an der Hüftschlaufe. Der muss eben passen und sollte auf dem Lendenbereich symmetrisch aussehen, sonst ist die Größe falsch. Ansonsten hat er ähnliche Eigenschaften wie der 4 Schnaller, ist nur vielleicht ein paar wenige Gramm leichter und weniger aufwendig.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-994" title="1 Schnaller von Mammut" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/1-Schnaller-von-Mammut-300x300.jpg" alt="1 Schnaller von Mammut" width="300" height="300" />Der 1 Schnaller hat eine Schnalle am Hüftgurt, die Beinschlaufen sind teilelastisch und sollten genau passen (siehe unten). Dies ist klassisch der leichteste Gurt und ist fast ausschließlich zum Sportklettern gedacht, da er minimales Gewicht und maximale Bewegungsfreiheit und Komfort vereinen kann. Recht variabel ist man damit allerdings nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Edelrid Loopo Klettergurt" href="http://www.bergzeit.de/edelrid-loopo-klettergurt.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-995" title="Edelrid Loopo Klettergurt" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Loopo-300x300.jpg" alt="Loopo" width="300" height="300" /></a>Der 0 Schnaller ist ein witziges Ding von <a title="Edelrid Gurte" href="http://www.bergzeit.de/edelrid-gurte.html" target="_blank">Edelrid</a> und heißt Loopo. Die Bindhammers haben den Gurt auf vielen Fotos an, denn er ist extrem leicht und damit super geeignet fürs Sport und Hallenklettern am Limit. Hier werden die linke und rechte Schlaufe direkt mit dem Achter oder Bulinknoten verbunden, das hält ebenso, ist aber etwas gewöhnungsbedürftig. Wer einen 190 Gramm leichten Gurt sucht und auch ansonsten jedes Gramm zählt, sollte sich den <a href="http://www.bergzeit.de/edelrid-loopo-klettergurt.html" target="_blank">Edelrid Loopo Klettergurt</a> mal ansehen.</p>
<h4>Passform des Gurtes</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Hüftgurt.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-996" title="Hüftgurt" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Hüftgurt-300x252.jpg" alt="Hüftgurt" width="300" height="252" /></a>Beinschlaufen sollten eng anliegen sodass noch eine gestreckte Hand zwischen Bein und Schlaufe passt und sollten natürlich nicht zu sehr einengen. Die Hüftschlaufe sollte enger als der breiteste Punkt der Hüfte sein, sonst besteht die Gefahr beim Zurück-schlagen, dass man aus dem Gurt rutschen kann. Die Hüftschlaufe einfach auf etwa Bauchnabelhöhe tragen und angenehm den Bauch/Hüftbereich umschließen lassen. Wenn man die Schnallen zuzieht sollten sie optimalerweise noch etwas enger und weiter verstell- bar sein, um alle Eventualitäten abzudecken. Die Hüftschlaufe sollte am Rücken symmetrisch aufliegen, das kann man an den Materialschlaufen auch selbst prüfen, diese müssen links wie rechts gleich anliegen. – Wenn nicht: Größe des Gurtes anders wählen!</p>
<h4>Gurtmaterial</h4>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-997" title="Gurtmaterial" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Gurtmaterial.jpg" alt="Gurtmaterial" width="200" height="200" />Manche Hersteller machen klassisch einen aus Gurtband bestehenden Gurt und nähen darauf dicke Polster. Diese sind angenehm zu tragen und polstern im Sturz sehr gut.</p>
<p>Andere Hersteller verwenden „Frame“ Technologien, d.h. man baut einen Rahmen aus Gurtmaterial, welches die Belastung besser verteilt und spart damit Gewicht und Polster. Dadurch werden diese Gurte beweglicher und man kann Löcher in den Gurt einbauen, damit man bei heißen Tagen in der Halle nicht allzu sehr unter dem Gurt schwitzt. Die Fallenergie wird hier sehr gut verteilt auf die Breite des Gurtes.</p>
<p>Die technisch aufwendigste Art ist es, das Gurtband aufgedröselt komplett in den Gurt einzulaminieren, wie es Arc’teryx tut. Arc’teryx ist überhaupt DER Hersteller für Leichtbau, die verkleben/laminieren einfach alles und das so minimal, dass dabei immer das leichteste und gleichzeitig funktionellste Produkt entsteht (nein, ich bin kein Arc’teryx Vertreter!). Beim <a href="http://www.bergzeit.de/arcteryx-a-300a-klettergurt.html" target="_blank">A300A</a> ist dabei der wohl leichteste und bequemste und auf jeden Fall dünnste 3 Schnaller am Markt raus gekommen. Wer diesen Gurt schon einmal angehabt hat, träumt Tag und Nacht von ihm und plündert dann sein Sparschwein, denn er ist nicht unbedingt günstig. Dieser Gurt verspricht neben maximalem Komfort bei minimalem Gewicht auch die beste Belastungsverteilung im Sturzfall. Andere Hersteller ziehen mit ähnlichen Konstruktionen nach, aber das Patent liegt wohl noch länger bei <a title="Arcteryx Shop" href="http://www.bergzeit.de/arcteryx.html" target="_blank">Arc’teryx</a>.  Mehr zu  <a title="Arc'teryx Klettergurte" href="http://klettern4you.wordpress.com/2009/06/06/arcteryx-klettergurte/" target="_blank">Arc&#8217;teryx Klettergurte</a> unter <a title="Klettern Blog" href="http://klettern4you.wordpress.com" target="_blank">klettern4you</a>. Prinzipiell müssen alle Gurte die gleichen Normen leisten und bestehen</p>
<ul>
<li>Gurte müssen Mindestbreiten bei den Gurtbändern erfüllen</li>
<li>Festigkeit in Kopf oben Position für Hüft und Komplettgurte 15KN, für Kindergurte 10KN</li>
<li>Festigkeit in Kopf unten Position für Komplett-, Hüft/Brustkombinations- und Kinderkomplettgurte 10KN (nicht für Hüftgurt, da hier eine Kopf unten Position unbedingt vermieden werden muss, da man hinausrutschen kann)</li>
<li>Schnallenfestigkeit des Bauchgurtes (nur beim Hüftgurt) 10KN</li>
<li>Durchrutsch der Schnallen (nur Hüftgurt) &lt;20mm</li>
</ul>
<p>Die UIAA Norm schreibt außerdem vor, dass alle Nähte an Kraft aufnehmenden Teilen des Gurtes farblich abgehoben sein müssen. Diese Norm ist allerdings nicht bindend. Wenn ihr aber einen Gurt mit UIAA Norm kauft, hat dieser sogar bessere Standards, als sie in der EU eingehalten werden müssen.</p>
<h4>Haltbarkeit</h4>
<p>Gurtmaterial muss nach Herstellerangaben nach spätestens 10 Jahren aussortiert werden, denn das Polyamid oder andere Materialien können auch altern und „brüchig“ werden. Bei entsprechender Benutzung kann die Haltbarkeit des Klettergurtes auf wenige Jahre reduziert werden. Das sind Herstellerangaben und sind sicherlich vorsichtig angegeben, aber man muss bedenken, dass ein Gurt nicht die Welt kostet, daran aber das eigene Leben hängt. – Also lieber 10-20 Euro pro Jahr (grob gerechnet) ausgeben und etwa alle 5 Jahre in einen neuen Gurt investieren.</p>
<h4>Jetzt zu den Schnallensystemen</h4>
<p>Prinzipiell gibt es 2 oder auch 3 verschiedene Systeme, einmal die Rückfädelschnalle und einmal eine Schnalle aus zwei beweglichen Eisenteilen (Slide Bloc und die Klick Schnalle)</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/rückfädelschnalle.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-998" title="rückfädelschnalle" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/rückfädelschnalle.jpg" alt="rückfädelschnalle" width="215" height="133" /></a>Rückfädeln muss man bei der etwas älteren Art der Gurtschnallen. Das Gurtband wird durch die Schnalle gefädelt und dann oberhalb der Schnalle wieder zurückgefädelt. Die Bedienung dieser Schnallen ist gewöhnungsbedürftig, sitzt aber, wenn einmal richtig eingestellt, immer gleich gut und verstellt sich nicht. Gerade bei Kindergurten würde sich das anbieten, die Kleinen achten nicht auf ihre Schnallen und spielen eventuell daran herum. Die Rückfädelschnallen gehen meist so streng einzustellen, dass hier kaum eine Gefahr des Verstellens entsteht.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/slidebloc.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-999" title="slidebloc" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/slidebloc.jpg" alt="slidebloc" width="215" height="139" /></a>Slide Bloc nennt man das Schnallensystem bestehend aus einer fixen und einer kleineren darauf genähten Schnalle. Wie beim Motorradhelm führt man das Gurtband durch beide Schnellen durch und fädelt einmal zwischen beiden Schnallen wieder zurück. Der Gurt kann nun ganz einfach auf und zu gemacht werden, ohne, dass das Gurtband ausgefädelt werden muss. Man braucht lediglich die Schnalle fest zu halten und am Band zu ziehen (zumachen) bzw. mit fixierter Schnalle den Gurt aufzuziehen (aufmachen).</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/klickschnalle.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1000" title="klickschnalle" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/klickschnalle.jpg" alt="klickschnalle" width="215" height="138" /></a>Die Klickschnalle ist vom Prinzip her ganz genau so wie die Slide Bloc, nur ist die kleinere Metallschnalle nicht auf der größeren Festgenäht und kann mit etwas Übung sehr leicht durch die größere durchgefädelt werden. Das erspart das Gurtfädeln und lässt den gesamten Gurt in Sekundenschnelle komplett öffnen. Wozu braucht man das? – Zum Beispiel im Gebirge, wenn man mal muss oder mit Steigeisen in den Gurt steigen möchte. Man würde niemals mit dicken Stiefeln und Steigeisen durch die Beinschlaufen kommen und so kann man die Beinschlaufe einfach aufmachen und am Oberschenkel wieder zu und dann den Gurt festziehen.</p>
<h4>Frauengurte</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Lady-Gurt-von-Black-DIamond.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1010" title="Lady Gurt von Black DIamond" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Lady-Gurt-von-Black-DIamond-300x300.jpg" alt="Lady Gurt von Black DIamond" width="180" height="180" /></a>Für Damen, die die typische „Colaflaschen“ Form haben, also eine schöne Hüfte und schmale Taille, gibt es spezielle Frauenmodelle im Gegensatz zu den unisex Modellen. Hier wurde das Verhältnis der Größe der Beinschlaufen zum Hüftgurt der weiblichen Kontur angepasst. Auch der Hüftgurt ist leicht geschwungener und seitlich eingestellt, um den Kurven der Taille sich besser anzupassen. Probiert es ruhig aus, Unisex Gurte passen beinahe nie, Frauenmodelle sitzen oftmals wie angegossen. Noch eine Änderung gibt es: Frauenmodelle haben wie bei den Schuhen andere Farben über die man sich streiten kann :&gt;</p>
<h4><a href="http://www.mammut.ch/images/Klettergurte_051013.pdf" target="_blank">Eine wirklich Tolle Sach ist die Klettergurt Fibel von Mammut!</a></h4>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/klettergurte.html" target="_blank">Hier gibt’s Mammut Gurte und mehr</a></h4>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Anseilen</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/das-anseilen/377</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anseilen]]></category>
		<category><![CDATA[Achter]]></category>
		<category><![CDATA[Knoten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr möchtet das Klettern erlernen, nur was benötigt ihr an Wissen, bevor es losgehen kann?
Das richtige Anlegen vom Klettergurt und schließlich das richtige Anseilen (die Anseilschlauge des Gurts mit dem Kletterseil verbinden)  sind die ersten Grundlagen fürs Klettern. Ich beginne erstmal mit dem Anseilen, vom Gurtanlegen habe ich noch keine Fotos gemacht :
Für das Anseilen gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_399" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.alpin.de/home/news/74c49771-6e71-4eea-a5dc-bb978cbde02b" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-399" title="Einbinden in der Anseilschlaufe" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Einbinden-in-der-Anseilschlaufe-300x225.jpg" alt="Einbinden in der Anseilschlaufe" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Einbinden an der Anseilschlaufe, 27.10.2006 www.alpin.de</p></div>
<p>Ihr möchtet das Klettern erlernen, nur was benötigt ihr an Wissen, bevor es losgehen kann?</p>
<p>Das richtige Anlegen vom <a title="Klettergurte kaufen bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/klettergurt.html" target="_blank">Klettergurt</a> und schließlich das richtige Anseilen (die Anseilschlauge des Gurts mit dem Kletterseil verbinden)  sind die ersten Grundlagen fürs Klettern. Ich beginne erstmal mit dem Anseilen, vom Gurtanlegen habe ich noch keine Fotos gemacht :</p>
<p>Für das Anseilen gibt es zwei wichtige Knoten, von denen ihr euch lediglich einen zu merken braucht.<span style="color: #ff0000;"> Ich möchte aufgrund eines Besucherkommentars darauf hinweisen, dass der gezeigte Karabiner der folgenden Bilder lediglich die Anseilschlaufe repräsentieren soll. Ein Karabiner gehört ursprünglich nicht mit zum Anseilen!</span></p>
<p>Der (doppelte) Achter:</p>
<div id="attachment_378" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Achter1.jpg"><img class="size-medium wp-image-378" title="Achter1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Achter1-300x200.jpg" alt="Achter1" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Zuerst eine Schlaufe bilden, dann wird das Seilende einmal über, dann wieder unter das Seil gelegt und schließlich in die Schlauge gesteckt.</p></div>
<div id="attachment_379" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Achter2.jpg"><img class="size-medium wp-image-379" title="Achter2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Achter2-300x200.jpg" alt="Achter2" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt führt das freie Seilstück durch den Anseilpunkt (hier anstatt der Anseilschlaufe der Karabiner) und &quot;schlauft&quot; das herausgehende Seilende parallel zum hineingehenden Seil zurück.</p></div>
<div id="attachment_380" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Achter3.jpg"><img class="size-medium wp-image-380" title="Achter3" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Achter3-300x200.jpg" alt="Achter3" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn ihr die gesamte &quot;Acht&quot; mit dem Seil zurückgeschlauft habt, schaut dort, wo das Seil in den Knoten hineingeht das Seilende heraus. Der Knoten sieht aus wie eine Doppelte Acht oder auch eine Carrera Bahn.</p></div>
<p>Der Achter ist <a href="http://www.webhofer.net/outdoor/klettern/knotenkunde.htm" target="_blank">hier</a> noch einmal schön gezeichnet, wer mit meinen Fotos nicht klarkommt :&gt;</p>
<p>Der (doppelte) Bulin:</p>
<div id="attachment_392" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Doppelter-Bulin1.jpg"><img class="size-medium wp-image-392" title="Doppelter Bulin1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Doppelter-Bulin1-200x300.jpg" alt="Doppelter Bulin1" width="150" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Steckt das Seil durch euern Anseilpunkt (hier Karabiner) und legt eine Schlaufe in das eingehende Seil. Dann wird eine weitere Schlaufe in die erste gesteckt. Hier kommt dann das Seilende hinein.</p></div>
<div id="attachment_393" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Doppelter-Bulin2.jpg"><img class="size-medium wp-image-393" title="Doppelter Bulin2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Doppelter-Bulin2-200x300.jpg" alt="Doppelter Bulin2" width="150" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Der Knoten wird nun &quot;umgestreift&quot;, man fasst das Seilende und zieht daran, während ihr den Knoten locker nach unten zieht. Vergleicht euer Ergebnis mit dem rechten Knoten.</p></div>
<div id="attachment_686" class="wp-caption alignleft" style="width: 159px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Doppelter-Bulin31.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-686" title="Doppelter Bulin3" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Doppelter-Bulin31-200x300.jpg" alt="Doppelter Bulin3" width="149" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nun wird das Seilende noch einmal durch den Anseilpunkt geführt und dann wie beim Achter parallel zum eingehenden Seil &quot;nachgeschlauft&quot; bis es oben wieder herauskommt.</p></div>
<p>Bei beiden Knoten ist darauf zu achten, dass das herausschauende Seilende nicht zu kurz, aber auch nicht zu lange ist. Das Seilende sollte mindestens 10cm herausschauen. Eine gute Merkregel ist auch: &#8220;Die erste Hand fasst das Seil und in der zweiten verschwindet es ganz.&#8221;</p>
<p>Bleibt noch die Frage, wo man sich anseilen muss? Es gibt prinzipiell zwei Möglichkeiten, die beinahe auf das Selbe herauslaufen: Die (meist farblich auffallende) Anseilschlaufe, die man auch zum Einhängen eines Sicherungsgerätes verwendet. Oder die beiden &#8220;Ösen&#8221; über die die Anseilschlaufe am Hüftgurt und an den Beinschlaufen befestigt ist (Also parallel zur Anseilschlaufe einbinden).</p>
<p>Ein Befestigen des Seils an der Anseilschlaufe ist etwas schneller und nicht ganz so fieselig wie in den beiden Ösen. Beide sind gleich sicher (die aktuelle Lehrmeinung des DAV), aber es gibt geringe Unterschiede: Für Kinder und Unsichere ist die Anseilschlaufe vielleicht die erste Wahl, da hier der Knoten besser knüpf- und kontrollierbar ist, man kann weniger falsch machen.</p>
<p>Es wandert allerdings der Anseilpunkt etwas weg vom Körper und bekommt somit mehr spiel. Dies hat zur Folge, dass bei großzügiger Knotenschlaufe der Knoten beim Sturz unangenehm am Bauch anschlägt und außerdem der Körperschwerpunkt eher nach hinten sacken kann, was ein &#8220;Umschlagen&#8221; und somit Überkopfstehen begünstigen könnte. Einen Beitrag hierzu gibt es bei <a href="http://www.bergsteiger.de/zeitschriftenartikel-4224.html?nav=193#" target="_blank">bergsteiger.de</a> auch wenn ich wenigen Dingen in diesem Bericht nicht zustimme.</p>
<p>Meine persönliche Meinung ist, an der Anseilschlaufe zuerst zu üben und bei perfektem Beherrschen des Knotens in die Ösen wechseln. Der Knoten ist somit maximal nahe am Körperschwerpunkt. Es gibt meiner Meinung nach gravierendere Dinge, über die man reden muss.</p>
<div id="attachment_397" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bergsteiger.de/zeitschriftenartikel-4224.html?nav=193#" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-397" title="Toprope mit 2 Karabinern" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Toprope-mit-2-Karabinern-300x250.jpg" alt="Toprope mit 2 Karabinern" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht zu empfehlen: Toprope mit 2 Karabinern; Bild aus CLIMB! 04/09</p></div>
<p>Wie man in dem Bericht bei bergsteiger.de lesen kann, gibt es eine Variante für Toproper: Indirektes Einhängen zwei gegenläufigen Karabinern. Da spart man sich das Knoten knüpfen. Meine Meinung ist: Unnötig wie ein Kropf! Nicht nur, dass man unnötig zusätzlich zwei Karabiner mitführt, noch dazu wandert der Knoten weiter nach oben und kann gegen Brustkorb oder Gesicht schlagen. Die Karabiner sind zudem ebenso potentielle Verletzungsquelle beim Sturz und sind einfach im Weg. Ich habe das schonmal ausprobiert: Bevor ich zwei Karabiner eingehängt und zugeschraubt habe, habe ich beinahe den Knoten schon geknüpft.</p>
<p>Also lieber gleich die Knoten richtig machen, das gehört einfach zum Klettern dazu.</p>
<p>Anseilen mit Brust bzw. Komplettgurt <a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/klettergurte-alles-was-man-wissen-muss/977" target="_blank">ist hier nachgeliefert</a>!</p>
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