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	<title>Klettern &#38; Bouldern &#187; Bewegungsablauf</title>
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	<description>Klettertraining, Tipps und Tricks rund um den Kletteralltag</description>
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		<title>Besser Klettern &#8211; Aber Wie? Teil 3</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/besser-klettern-aber-wie-teil-3/1561</link>
		<comments>http://www.klettern-und-bouldern.de/besser-klettern-aber-wie-teil-3/1561#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegungsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Klettertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[besser Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Frosch]]></category>
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		<description><![CDATA[Weiter geht&#8217;s mit meiner Reihe übers &#8220;Besser Klettern &#8211; aber wie?&#8221;
Heute befasse ich mich mal mit ein paar Grundregeln, die man nach Möglichkeit beim Klettern Erlernen und Trainieren immer im Hinterkopf haben sollte. Mit der Zeit sollten sich die daraus resultierenden Bewegungsformen automatisieren. Folgende Grundsätze gelten eigentlich immer.
1. Zügig klettern
Bedeutet nichts anderes, als dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Weiter geht&#8217;s mit meiner Reihe übers &#8220;Besser Klettern &#8211; aber wie?&#8221;</h4>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/02/bouldern_am_sellapass.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1573" title="Mann, Bouldern am Sellapass, Südtirol" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/02/bouldern_am_sellapass.jpg" alt="" width="540" height="358" /></a>Heute befasse ich mich mal mit ein paar Grundregeln, die man nach Möglichkeit beim Klettern Erlernen und Trainieren immer im Hinterkopf haben sollte. Mit der Zeit sollten sich die daraus resultierenden Bewegungsformen automatisieren. Folgende Grundsätze gelten eigentlich immer.</strong></p>
<h4>1. Zügig klettern</h4>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Bedeutet nichts anderes, als dass man sich nicht zu viel Zeit bei seinem Durchstieg nehmen sollte. Meistens scheitert der Versuch am ewiglangen Rumhängen an einer ungünstigen Position. Man kommt einfach nicht weiter, weil man sich nicht traut oder einfach nicht weiter weiß. Da hilft meistens, die Stelle auszubouldern oder im Vorhinein ein paar Sturztrainings zu absolvieren, um die Angst zu verlieren. Je schneller ich die schwierigen Stellen überklettere, desto früher bin ich wieder an leichteren Stellen, wo ich mich ausruhen kann.</p>
<p>Natürlich meine ich mit schnellem Klettern nicht das hier:</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/besser-klettern-aber-wie-teil-3/1561"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/besser-klettern-aber-wie-teil-3/1561"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<h4>2. Langer Arm</h4>
<p>Nach Möglichkeit sollte man seine Beine belasten und nicht seine Arme und das geht so: Hüfte nah an die Wand, um Belastung hauptsächlich auf die Beine zu bekommen. Außerdem müssen die Arme lang sein (Entlastung Bizeps, der ein schneller und kein ausdauernder Muskel ist).</p>
<div id="attachment_1565" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/02/Frosch1.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1565   " title="Frosch1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/02/Frosch1.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Klettertechnik Frosch setzt man sich auf die Beine ab -&gt; maximales Gewicht auf die Beine, Arme werden entlastet.</p></div>
<div id="attachment_1566" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/02/gebeugte_arme1.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1566  " title="gebeugte_arme" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/02/gebeugte_arme1.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Hier sieht man deutlich, dass die Oberarmbeuger (m. Bizeps, m. Brachialis) stark angespannt sind und nur wenig Gewicht auf den Füßen liegt. Der Körperschwerpunkt zieht an den Armen und ist nicht über den Tritten.</p></div>
<h4>3. Dreipunktregel</h4>
<p>Diese Regel besagt, bevor Weitergetreten oder Gegriffen wird, müssen alle drei anderen Haltepunkte an der Wand fixiert sein. Ein sinnloses Baumelnlassen des Fußes oder Armes führt zu Überlastung und frühzeitigem Ermüden. Ein gezieltes Hängenlassen des Beines kann in manchen Situationen hilfreich sein, aber in den meisten Fällen sollten immer drei Belastungspunkte an der Wand sein. Wenn immer drei Punkte an der Wand sind, tritt die <a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/klettertechnik-das-problem-offene-tur/799" target="_blank"><strong>Offene Tür</strong></a> auch weniger häufig und stark auf.</p>
<h4>4. Aus den Beinen steigen</h4>
<p>Ihr seht schon, manche Regeln überschneiden sich einfach. Wichtig für diese Regel ist, dass die Füße immer höher platziert werden sollten, damit man mit den Armen weitergreifen kann. Am Beispiel <a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/klettertechnik-frosch/856" target="_blank"><strong>Frosch</strong></a> sieht man ganz hervorragend, wie kraftsparend es sein kann, sich zu 90% aus den Beinen hochzudrücken.</p>
<h4>5. Weich Greifen</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/das-klettern-im-griff-die-greiftechniken/585" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-706" title="Griff" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Griff.jpg" alt="" width="234" height="113" /></a>Je weniger ich den Griff &#8220;auspresse&#8221;, desto mehr spare ich kostbare Kraft. Im Artikel <a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/das-klettern-im-griff-die-greiftechniken/585" target="_blank"><strong>&#8220;Klettern im Griff&#8221;</strong></a> habe ich bereits schon beschrieben, worauf es ankommt.</p>
<h4>6. Hüfte an die Wand</h4>
<p>Es wiederholt sich alles&#8230;bringt eure Hüfte immer so nach wie Möglich (bei senkrechten und überhängenden Touren, nicht bei geneigten Wänden) an die Wand. Das benötigt manchmal eine gute Hüftbeweglichkeit und bringt eine Menge. Je näher meine Hüfte (also auch mein Körperschwerpunkt) an der Wand ist, desto mehr Gewicht bringe ich auf die Füße und entlaste damit die Arme.</p>
<h4>7. Beckenarbeit</h4>
<p>Ein bewegliches Becken hilt, das Gewicht von einem auf den anderen Fuß zu bringen. Dies ermöglicht, unbelastet weiterzutreten und sicher zu stehen. Einen guten Kletterer erkennt man daran, dass er sich viel an der Wand bewegt (natürlich sinnvoll).</p>
<h4>8. Optimale Geländeausnutzung</h4>
<ul>
<li>Ruhestellen zum Schüttel und Pausieren nutzen</li>
<li>Spreizen und Stützen statt an den Armen hängen</li>
<li>Alle Tritte und Griffe nehmen statt große Züge</li>
<li>Richtige Tritt und Griffwahl bzw. auch die richtie Zugrichtung wählen</li>
<li>Die Route vorher eingehend studieren und sich schonmal überlegen, wo man schnell sein muss und wo man pausiert.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h4>9. Nicht überstreckt Clippen</h4>
<p>Viele haben Angst vor dem Fallen. Deshalb wird häufig in überstreckten Positionen (ausgestreckte Beine und Arme) das Seil in die Expresse geclippt. Vermeidet, euch länger in ausgestreckter Position an der Wand zu befinden. Dies ist alles andere als kraftsparend und ihr verliert den Halt der Füße. Außerdem können dabei fiese Stürze und Grounder zustande kommen. Also Vorsicht!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Klettertechnik &#8211; Frosch</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/klettertechnik-frosch/856</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegungsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Frosch]]></category>
		<category><![CDATA[Klettertechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Frosch
Der Grasfrosch (Rana temporaria) gehört zur Gattung der Echten Frösche in der Familie der Echten Frösche. Weitere, allerdings kaum mehr gebräuchliche Trivialnamen sind unter anderem „Taufrosch“ und „Märzfrosch“. Zusammen mit ähnlich aussehenden und ebenfalls eher terrestrisch lebenden Arten wie dem Springfrosch und dem Moorfrosch wird er außerdem unter dem Sammelbegriff „Braunfrösche“ geführt. (Quelle: Wikipedia)

&#8230;Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-857" title="frosch" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/frosch-300x224.jpg" alt="frosch" width="300" height="224" /></p>
<h4>Der Frosch</h4>
<p><em>Der <strong>Grasfrosch</strong> (<em>Rana temporaria</em>) gehört zur Gattung der <a title="Echte Frösche (Gattung)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Fr%C3%B6sche_%28Gattung%29">Echten Frösche</a> in der Familie der <a title="Echte Frösche (Familie)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Fr%C3%B6sche_%28Familie%29">Echten Frösche</a>. Weitere, allerdings kaum mehr gebräuchliche Trivialnamen sind unter anderem „Taufrosch“ und „Märzfrosch“. Zusammen mit ähnlich aussehenden und ebenfalls eher terrestrisch lebenden Arten wie dem <a title="Springfrosch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Springfrosch">Springfrosch</a> und dem <a title="Moorfrosch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moorfrosch">Moorfrosch</a> wird er außerdem unter dem Sammelbegriff „<a title="Braunfrösche" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Braunfr%C3%B6sche">Braunfrösche</a>“ geführt. (Quelle: Wikipedia)<br />
</em></p>
<p>&#8230;Was is denn das schon wieder, seid ihr im falschen Film? &#8211; Der allgemeine Grasfrosch hat wenig mit Klettern zu tun, aber es gibt ja auch viele Frösche, die Saugnäpfe an den Händen haben und damit die Scheiben ihres Terrariums bestens raufklettern können&#8230; das ist damit aber gar nicht gemeint, wenn auch die Klettertechnik, auf die es jetzt ankommt ihren Namen vom froschartigen Aussehen der Bewegung hat.</p>
<p>In den Kletterschulen bekommt man immer wieder eingetrichtert, die Arme so lang wie möglich zu halten, um Kraft zu sparen. Und auch aus den Beinen soll der Vortrieb nach oben kommen, nicht aus den Armen Klettern&#8230; Das ist ja alles schön und gut, aber konkret ist anders. Eine konkrete Klettertechnik ist der Frosch.</p>
<h4>Das Problem</h4>
<p>Die Tritte sitzen ziemlich weit oben und wir haben den ersten Fuß gesetzt. Ein Aufstehen auf dem einen Fuß, der noch dazu sehr weit oben ist, geht nur mit erheblichem Kraftaufwand der Arme.</p>
<h4>Die Lösung</h4>
<p>Auch der zweite Fuß wird nach oben gebracht und man &#8220;setzt&#8221; sich auf die Fersen, so gut es eben geht. Bei dieser Klettertechnik muss also die Beweglichkeit der Beine sehr gut sein, vor allem an glatten Wänden. Ein Kletter-Spagat an der Wand sozusagen. Ich habe euch das mal an einer Kante im Boulderkeller vorgemacht. Wichtig ist eben, dass die Arme lang bleiben und Kraft an diesem kleinen Scheißgriff gespart wird.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Frosch1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-859" title="Frosch1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Frosch1-199x300.jpg" alt="Frosch1" width="199" height="300" /></a></p>
<h4>Der Erfolg</h4>
<p>Nun kann ich ganz gemütlich genau das umsetzen, was mein Kletterlehrer mir gesagt hat: Lange Arme und aus den Beinen klettern, ökonomisches Klettern eben. Ich stehe also ganz leicht aus der Kraft beider Beine auf.</p>
<h4><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Frosch2.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-861" title="Frosch2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Frosch2-199x300.jpg" alt="Frosch2" width="199" height="300" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Frosch3.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-862" title="Frosch3" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Frosch3-199x300.jpg" alt="Frosch3" width="199" height="300" /></a>fertig ist der Frosch <img src='http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </h4>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Klettertechnik &#8211; Das Problem &#8220;Offene Tür&#8221;</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/klettertechnik-das-problem-offene-tur/799</link>
		<comments>http://www.klettern-und-bouldern.de/klettertechnik-das-problem-offene-tur/799#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegungsablauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Klettertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Klettertraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum können manche ohne viele Muskeln so gut klettern? Wie schaffen die das? Was mache ich falsch?
Gute Frage! Wie versprochen werde ich mich jetzt mal etwas mehr mit der Klettertechnik beschäftigen und strebe es an, dies reich zu bebildern und immer wieder zu verbessern und zu erweitern. Um nun aber erst einmal mit der richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum können manche ohne viele Muskeln so gut klettern? Wie schaffen die das? Was mache ich falsch?</p>
<p>Gute Frage! Wie versprochen werde ich mich jetzt mal etwas mehr mit der Klettertechnik beschäftigen und strebe es an, dies reich zu bebildern und immer wieder zu verbessern und zu erweitern. Um nun aber erst einmal mit der richtigen Klettertechnik anzufangen, muss man das Problem kennen und dafür Lösungen suchen.</p>
<h4>Das Hauptproblem beim <a title="Klettern" href="http://www.bergzeit.de/klettern.html" target="_blank">Klettern</a> ist die sog. &#8220;Offene Tür&#8221;</h4>
<p>- Diese entsteht, wenn der Hauptschwerpunkt der Hände nicht senkrecht über dem Hauptschwerpunkt der Füße liegt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-800" title="Offene Tür Schema" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Offene-Tür-Schema-225x300.jpg" alt="Offene Tür Schema" width="225" height="300" />Stellt euch eine Tür vor: Eine Aufhängung oben sind die Hände, die andere Aufhängung unten sind die Füße (bzw. die &#8220;Vektor oder Richtungs-&#8221;Summe der Kräfte der beiden Griffe bzw. Tritte). Hängt diese Tür nun schief in den Angeln, sprich ist die Hauptbelastung der Hände gegenüber den Füßen quer verschoben, so klappt die Tür auf.</p>
<p>Würde die linke Tür in einer waagerechten Wand hängen, bräuchte es nur sehr wenig Bewegung, damit sie von allein aufklappt. In einer Überhängenden Wand passiert dies viel eher und auch mit mehr Kraft. In einer geneigten Wand kennt man das Problem kaum.</p>
<h4>Ein ähnlich aussehendes Problem habe ich mal nachgestellt:</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Offene-Tür1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-803" title="Offene Tür1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Offene-Tür1-199x300.jpg" alt="Offene Tür1" width="179" height="270" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Offene-Tür2.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-804 alignleft" title="Offene Tür2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Offene-Tür2-199x300.jpg" alt="Offene Tür2" width="179" height="270" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Offene-Tür3.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-805 alignleft" title="Offene Tür3" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/12/Offene-Tür3-199x300.jpg" alt="Offene Tür3" width="179" height="270" /></a>Hier befinde ich mich in einer überhängenden Wand und möchte meine rechte Hand weitersetzen. Beim Wegnehmen wird meine linke Hand zum Hauptbelastungspunkt und die Belastungssumme beider Füße liegt von hinten gesehen weiter rechts. Dadurch klappt die Tür auf.</p>
<p>Es gilt also, diese &#8220;Offene Tür&#8221; zu stabilisieren. Das kann man mit verschiedenen Mitteln erreichen, zum Beispiel mit einem Schulterzug, Dynamo, Hook, Eindrehen, Trittwechsel, Ägypter, Vorder- oder Hinterkreuzen usw. Manche kosten mehr, manche weniger Kraft und alle, die mit dem Klettern anfangen, vergeuden bei genau solchen Problemen ihre noch zu wenig ausdauernde Kraft. Deshalb gibt es die schönen Klettertechniken, man muss sie einschleifen und automatisieren, dann jagt einem die Offene Tür keinen Schreck mehr ein. Dazu gibt es dann aber eigene Artikel unter der Rubrik  <a title="Klettertraining" href="http://www.klettern-und-bouldern.de/tag/klettertraining" target="_self">Klettertraining</a>!</p>
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		</item>
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		<title>Mantle</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/mantle/442</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegungsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Klettertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mantle]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöner Boulder namens Eruption (7b, 9+), gefällt mir sehr gut. Aber warum ich das eigentlich hier reinschreibe ist nicht, weil der Boulder so nah vor meiner Haustür liegt (Nebra ist bei Halle!), sondern weil der Boulderer am Ende einen schönen Mantle macht. Das ist eine der Techniken, die ich näher erklären werde, weil sehr viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/mantle/442"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Schöner Boulder namens Eruption (7b, 9+), gefällt mir sehr gut. Aber warum ich das eigentlich hier reinschreibe ist nicht, weil der Boulder so nah vor meiner Haustür liegt (Nebra ist bei Halle!), sondern weil der Boulderer am Ende einen schönen <a title="Mantle Klettertechnik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mantle_(Klettern)" target="_blank">Mantle</a> macht. Das ist eine der Techniken, die ich näher erklären werde, weil sehr viele Leute den nicht ke(ö)nnen. Also schaut euch das Video an und lernt und übt, Trainingstipps werden noch kommen!</p>
]]></content:encoded>
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