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	<title>Klettern &#38; Bouldern &#187; Expressen</title>
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	<description>Klettertraining, Tipps und Tricks rund um den Kletteralltag</description>
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		<title>Neue Express Sets</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Expressen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klettersaison hat wieder begonnen und die Hersteller haben sich für 2011 viele neue Clous einfallen lassen. Ich stelle euch mal ein paar interessante Expressen vor.
Petzl Ange
Habe ich hier schon ausführlich beschrieben. Sehr leicht und wirklich aufwendig konstruiert. Gewohnte Petzl Qualität, aber die große Ange gefällt besser als die kleine, ist aber erst später im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Klettersaison hat wieder begonnen und die Hersteller haben sich für 2011 viele neue Clous einfallen lassen. Ich stelle euch mal ein paar interessante Expressen vor.</strong></p>
<h4>Petzl Ange</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/petzl_ange.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2813" title="petzl_ange" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/petzl_ange.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Habe ich<a title="Ange s + l Petzl" href="http://www.klettern-und-bouldern.de/ange-sl-die-neuen-von-petzl/1653" target="_blank"> <strong>hier</strong></a> schon ausführlich beschrieben. <strong>Sehr leicht und wirklich aufwendig konstruiert.</strong> Gewohnte Petzl Qualität, aber die große Ange gefällt besser als die kleine, ist aber erst später im Jahr verfügbar.</p>
<h4>Salewa</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Salewa_alpino.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2827" title="Salewa_alpino" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/Salewa_alpino.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einmal wäre hier die Alpino Expressschlinge zu nennen. Erhältlich in 30 und 45 cm Länge. <em>Die patentierten SALEWA Alpino-Schlingen beinhalten zusätzliche  Sicherheit bei scharfen Ecken oder starkem Abrieb. Die Alpino-Schlingen  sind mehr als fünfmal resistenter gegen Abrieb. Extra lang, um das Seil  aus den Ecken des Hakens zu lösen und den Seilzug zu minimieren.  Trotzdem weniger Gewicht als andere Schlingen mit der gleichen Länge. Im  Set mit zwei Fly-Draht-Karabinern.</em></p>
<p>Wer also leichte, lange und vor allem langlebige Expressen für den Alpinen Einsatz sucht: <strong><a title="Salewa Alpino Express Set" href="http://www.bergzeit.de/express-sets-salewa-salewa-set-alpino-express-schlinge.html" target="_blank">Hier wirst du fündig.</a></strong></p>
<h4>Black Diamond</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/black_diamond_hoodwire.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2819" title="black_diamond_hoodwire" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/black_diamond_hoodwire.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Das <strong>Hoodwire Express Set</strong> ist eine findige Idee von <a title="Black Diamond Shop" href="http://www.bergzeit.de/blackdiamond.html" target="_blank"><strong>Black Diamond</strong></a>. Man verbindet hier die Vorteile eines Draht Schnappers mit dem eines Keylock Schnappers. Somit wird das Set <strong>leichter und sicherer und kann trotzdem gut im Haken</strong> umgebaut werden. Noch dazu sind Werte des <strong>Keylock Draht Schnappers von 24/8/8</strong> sicherlich besser als der Durchschnitt und die ausgefeilte T-Träger Konstruktion macht das Set wirklich leicht und bietet tolle Auflagefläche für das Seil. Auch der Preis ist absolut gut! 14,90€ ist da schon eine Ansage.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/black_diamond_posiwire.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2816" title="black_diamond_posiwire" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/black_diamond_posiwire.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Auch das <strong>Positron Express Set</strong> macht seinem Namen alle positive Ehre. Ein <strong>Keylock Schnapper</strong> Karabiner, eine 14 mm Dynex Dogbone (22kN) Schlinge <strong>(leicht, robust und handlich zu greifen)</strong> und ein <strong>Wiregate Karabiner</strong> machen aus dem Positron Express Set ein leichtes, funktionelles und absolut günstiges Express Set. Werte sind ebenfalls absolut gut: Bruchlast in kN (geschlossen/ offen/ quer): 25, 24 (wire)/ 8, 9 (wire)/ 8,7 (wire)</p>
<h4>Austri Alpin</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/austri_alpin_eleven.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2814" title="austri_alpin_eleven" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/04/austri_alpin_eleven.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zwar nicht neu (September 2008) aber sehr fein: Das <strong>ELEVEN Express Set von Austri Alpin.</strong> Die Qualität der Schnapper, der Federn, der Schlinge ist <strong>absolut top. Toll im Handling.</strong> Die Werte sprechen auch für sich: 25kN (geschlossen), 8kN (quer), 11kN (offen)</p>
<p>Und wer jetzt noch nicht an den Fels und sein neues Equipment testen möchte, dem kann ich auch nicht helfen&#8230;</p>
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		<title>Kletter-Karabiner und Co</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 08:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[CE Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Expressen]]></category>
		<category><![CDATA[HMS]]></category>
		<category><![CDATA[Karabiner]]></category>
		<category><![CDATA[UIAA]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder tauchen die Fragen auf: Welcher Karabiner passt für was? Was mache ich mit dem Teil? Hält das? Wozu welcher Karabiner? Natürlich kann ich hier nicht auf jeden Typ Karabiner eingehen und auch nicht alles Erdenkliche auflisten, ich erkläre aber die wichtigsten Karabiner und deren Hauptanwendung im Bergsport.
Zunächst einmal: Die Karabiner müssen alle eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder tauchen die Fragen auf: Welcher <a title="Karabiner bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/karabiner.html" target="_blank">Karabiner</a> passt für was? Was mache ich mit dem Teil? Hält das? Wozu welcher Karabiner? Natürlich kann ich hier nicht auf jeden Typ Karabiner eingehen und auch nicht alles Erdenkliche auflisten, ich erkläre aber die wichtigsten Karabiner und deren Hauptanwendung im Bergsport.</strong></p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/CE_UIAA_Norm.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2746" title="CE_UIAA_Norm" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/CE_UIAA_Norm.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Zunächst einmal: Die Karabiner müssen alle eine<strong> Norm haben, die CE oder EN Norm.</strong> Diese besagt, dass Stichproben der Charge die Normprüfungen überstanden haben und längs 20KN, quer 7Kn und bei Schnapper offen Belastung ebenfalls 7 KN (bei HMS 6KN) hielten. Zusätzlich braucht ein Karabiner eine mindestens <strong>15mm große Schnapperöffnung</strong>, egal ob Schrauber, Keylock oder Draht (größer kann sie aber sein). Die optionale <strong>UIAA Norm ist nicht für den Verkauf verpflichtend</strong>, bietet aber im Zweifel die besten Reserven. Die <strong>UIAA ist strenger</strong> als die europäische CE Norm, sie gilt international und fordert höhere Bruchwerte oder weitere Sicherheitsaspekte.<strong> Bei Karabinern ist die UIAA ein dickerer Prüfbolzen bei der Längsbelastungsprüfung (16mm statt 10mm) und für Klettersteigkarabiner eine Biegebelastung von mindestens 8 KN</strong>. Natürlich kostet für gewöhnlich ein UIAA Norm getesteter Karabiner ein wenig mehr, da die Prüfung ebenfalls mehr kostet. Dafür hat man einen Karabiner höchster Güteklasse. Schraubglieder müssen 25KN/10KN aushalten, Ovalkarabiner 18KN/7KN/5KN.</p>
<h4>Die Formen</h4>
<p>Es gibt <strong>D-förmige (Typ B), HMS- (birnenförmig, Typ H) , Oval- (Typ X), Spezial-</strong> (Gleitschirmfliegen, hochfeste fürs Slacklinen etc.),<strong> <a title="Kong Frog Karabiner" href="http://www.bergzeit.de/kong-frog-eloxiert-express-set.html?listtype=search&amp;searchparam=frog" target="_blank">Frog (spezieller Haken)</a> Karabiner (Typ A)</strong> und <strong>Klettersteigkarabiner (Typ K) sowie Schraubglieder in Oval (Typ Q) oder Dreieckform</strong>. Die Schnapper können Keylock oder Hakennasen haben, dazu später mehr.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Karabiner.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2732" title="Karabiner" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Karabiner.jpg" alt="" width="432" height="324" /></a></p>
<h4>Das Material</h4>
<p>Hauptsächlich fürs Klettern und Klettersteiggehen verwendet werden <strong>Aluminium</strong> Karabiner aufgrund des geringeren Gewichts. Spezialkarabiner können durchaus auch aus <strong>Kunststoff</strong> (Ice Clipper, Materialkarabiner) oder <strong>Stahl</strong> sein (Slacklinen, Fliegen). Schraubglieder sind aus verzinktem oder <strong>rostfreiem Stahl</strong> gefertigt. Slacklinekarabiner wie auch Schraubglieder an fixen Exen oder Ständen müssen hohe Festigkeiten in Dauerlast haben und somit sind diese ebenfalls aus Stahl. Die Schnapper bestehen meist aus demselben Material wie der Karabiner, die Schraubhülsen aus Stahl, Messing oder Alu.</p>
<h4>HMS Karabiner</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Mammut_Bionic.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2736" title="Mammut_Bionic" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Mammut_Bionic.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der HMS Karabiner ist die bekannteste Karabinerform. Dieser Karabiner wird für die Halbmastwurfsicherung benötigt, dient aber genausogut auch zum Sichern mit Tube, Grigri etc. und zum Standplatzbau bzw. zur Selbstsicherung. Hier gibt es Schnapper- und auch Größenunterschiede. <strong>HMS Karabiner gibt es in 2 sinnvollen Ausführungen: Schrauber und Automatische</strong> mit einem 3 Wege System (über drei nicht ineinander greifende Mechanismen wird der Schnapper geöffnet &#8211; z.B. Ball drücken, Hülse drehen, Schnapper öffnen beim William Ball Lock von Petzl). Nicht mehr gebräuchlich sind 2-Wege Schnapper, hier kann es zum ungewollten Öffnen kommen.</p>
<p>Auch in sich leicht verdrehte HMS Karabiner werden angeboten. Hierdurch öffnet sich der Schnapper weiter entlang des Karabinerrückens, das Einlegen von Knoten oder Bandstücken wird erleichtert.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Concept_HMS_tg_spring_bar.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2738 alignright" title="Concept_HMS_tg_spring_bar" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Concept_HMS_tg_spring_bar.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gibt auch Karabiner mit einer zusätzlichen Drahtlasche innerhalb des Karabiners. Diese ist für die Anseilschlaufe oder auch für Bandschlingen gedacht, damit sich der Karabiner beim Sichern o.ä. nicht dreht oder der Achter beim Sichern nicht über die Karabinerhülse rutschen kann. Sehr bekannt ist auch der <strong>Belay Master</strong>, ein Schrauber, der mittels Plastik-Bayonett noch einmal umschlossen wird. Dies geht nur, wenn die Hülse zugeschraubt ist und es entsteht auch eine Lasche durch die sich die Bandschlinge/Anseilschlinge nicht verdrehen lässt.</p>
<p>Solltet ihr einen HMS Karabiner zum HMS Sichern verwenden, achtet auf eine homogene Biegung der Schnapper abgewandten Seite (dort wo eben der Knoten beim Ausgeben umschlägt) und auf eine gute Auflagefläche für das Seil. Es gibt auch profilierte Karabiner wie den <strong>Bionic von Mammut</strong>. Hier wird durch eine Art T-Träger Konstruktion das Gewicht minimiert bei gleicher Festigkeit. Die Eigenschaften bleiben gleich.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Keylock_und_Normalhaken.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2735" title="Keylock_und_Normalhaken" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Keylock_und_Normalhaken.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Für den Standplatzbau achtet auf einen <strong>Keylock-Schnapper</strong>. Wenn man von vorne auf die Nase schaut, sieht man wie bei einem Schlüssel bei manchen Karabinern den &#8220;Bart&#8221;, je nachdem wie der Keylock gemacht ist. Daher der Name. Dies <strong>bringt erhebliche Vorteile beim Umbau an Laschen und Ösen denn den Normalhaken bekommt man unter Last kaum aus den Laschen.</strong></p>
<h4>D-förmige Karabiner</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Bionic_Express_Set.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2748" title="Bionic_Express_Set" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Bionic_Express_Set.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>D-förmige Karabiner werden für Standplatzbau, Sicherungsgeräte, Material und auch zur Arbeit und Rettung verwendet. Sie benötigen weniger Platz (es gibt aber auch größere) und halten meist mehr aus als ein HMS Karabiner aufgrund ihrer kompakteren Form. Sicherungsgeräte wie das Tube verdrehen sich nicht so schnell durch die längliche und schmale Form und auch das Grigri oder ein Zap-o-Mat &#8220;wandert&#8221; nicht. <strong>D-Karabiner werden außerdem für <a title="Express Sets" href="http://www.bergzeit.de/express-sets.html" target="_blank">Expressen</a> verwendet.</strong> Hier finden Draht-, Keylock-, Normal- und Drahtkeylockschnapper in allen möglichen Kombinationen Anwendung.</p>
<p><strong>Auch hier sind Keylock-Schnapper von Vorteil, gerade beim Standplatzbau oder zur Selbstsicherung.</strong></p>
<h4>Ovalkarabiner</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Oval-Stahl-Schraubkarabiner.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2740" title="Oval-Stahl-Schraubkarabiner" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Oval-Stahl-Schraubkarabiner.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese Karabiner werden meist für eine gleichmäßige Verbindung zwischen Seilen oder Bandstücken verwendet z.B. zum Flaschenzugbauen, Bergrettung oder für die PSA bei der Arbeit. Auch als Linelocker (Stahl!) oder zum Technoklettern oder für Seilrollen geeignet.</p>
<h4>Klettersteigkarabiner</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Klettersteigkarabiner.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2741" title="Klettersteigkarabiner" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Klettersteigkarabiner.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Klettersteigkarabiner_Iron_Cruiser.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2742" title="Klettersteigkarabiner_Iron_Cruiser" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Klettersteigkarabiner_Iron_Cruiser.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Name sagt&#8217;s eh schon. Auch vorstellbar sind Selbstsicherung bei Sport und Arbeit. <strong>Klettersteigkarabiner haben eine größere Schnapperöffnung, als andere Kletterkarabiner (Norm: 21mm statt 15mm ) und müssen größere Bruchlasten aufweisen (25KN längs).</strong> Außerdem sind sie mit<strong> automatischen Verschlüssen</strong> ausgestattet, die beste Variante ist hier die mit Mechanismus auf dem Karabinerrücken. Eine für Ankerstich oder feste Naht gedachte Öse trennt das Band vom Eisendraht und verhindert somit Querbelastungen. Einen klassischen Klettersteigkarabiner sieht man im zweiten Bild, hier müssen einfach nur die Werte und die Schnapperöffnung stimmen. Leichter zu Handeln ist der rechte, der linke ist sicherer.</p>
<h4>Spezialkarabiner</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Caritool.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2744" title="Caritool" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2011/01/Caritool.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Spezielle Teile sind zum Beispiel <a title="Caritool" href="http://www.bergzeit.de/eisschrauben-petzl-caritool.html" target="_blank"><strong>Ice Clipper bzw Caritool</strong></a>, hier wird Material für&#8217;s Eisklettern eingeklippt (Eisschrauben, Sanduhrschlingen, Reepschnüre). Manche verwenden diese ebenfalls für Material zum Alpinklettern, denn man hat alles schnell bei der Hand.</p>
<p><strong>Slackline-, diverse Arbeits- und Gleitschirmkarabiner</strong> sind mit flachen Karabinerenden ausgestattet. Sie sind aus rostfreiem Stahl gefertigt und haben deutlich höhere Bruchfestigkeiten von über 30KN längs und 15KN quer und offen.</p>
<p>Auch <strong>Schraubglieder</strong> sind, obwohl so dünn und ziehrlich, von hoher Festigkeit und dienen zum sicheren Verbinden von Slackline, Expressen und Fixpunkten im Fels.</p>
<p><strong><a title="Tips for Caring for Rock &amp; Mountain Climbing Gear  Read more: Carabineers : Tips for Caring for Rock &amp; Mountain Climbing Gear: Rock Climbing Care and Safety | eHow.com http://www.ehow.com/video_2355242_carabineers-tips-caring-rock-mountain.html" href="http://www.ehow.com/video_2355242_carabineers-tips-caring-rock-mountain.html" target="_blank">Tipps rund ums Pflegen von Kletterequipment</a></strong></p>
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		<title>Neue Expressen von Edelrid</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-expressen-von-edelrid/1843</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mammut Bionic Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, schön, irgendwie erinnern die neuen Catch 22, Catch 22 Wire und Catch Wire Express Sets den Mammut Bionic Pro Express Sets. Na egal, die Farbkombination ist ja recht schön anzusehen und auch die Form der Karabiner gewährleistet einfach gutes Handling und weite Schnapperöffnungen bei geringem Gewicht.
Die neuen Express Sets von Edelrid wiegen dabei nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/catch_set.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1844" title="catch_set" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/catch_set.jpg" alt="" width="451" height="251" /></a>Schön, schön, irgendwie erinnern die neuen <a href="http://www.edelrid.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=621&amp;Itemid=777" target="_blank">Catch 22</a>, <a href="http://www.edelrid.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=623&amp;Itemid=779" target="_blank">Catch 22 Wire</a> und <a href="http://www.edelrid.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=622&amp;Itemid=780" target="_blank">Catch Wire Express Sets</a> den <a href="http://www.mammut.ch/de/productDetail/221000730_v_3102_13_15/Bionic+Pro+Express+Set.html" target="_blank">Mammut Bionic Pro Express Sets</a>. Na egal, die Farbkombination ist ja recht schön anzusehen und auch die Form der Karabiner gewährleistet einfach gutes Handling und weite Schnapperöffnungen bei geringem Gewicht.</strong></p>
<p>Die neuen Express Sets von <a title="Edelrid Shop" href="http://www.bergzeit.de/edelrid.html" target="_blank">Edelrid</a> wiegen dabei nur 80-89 Gramm und es gibt sie mit 10 cm Dyneema und 18 cm Dyneema. Die neue Dyneemaschlinge von Edelrid ist nur 8 mm breit und wiegt somit nichts &#8211; ein echt feines Teil.</p>
<h4>Jetzt kommen wir aber zur Hauptsache</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Catch_Sets_ausgeliefert.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1846" title="Catch_Sets_ausgeliefert" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Catch_Sets_ausgeliefert.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Und die ist garnicht so Ohne! Ausgeliefert werden die Express Sets wie links zu sehen ist. <strong>Was auf den ersten Blick nicht auffällt, ist doch sehr verheerend!!</strong> Die aus Gummi gefertigten Antitwist der Sets hängen am Infogummi der Dyneemaschlingen. Dies suggeriert, dass die Antitwist wohl auch über die genau dort befindlichen Dyneemaschlaufen gestülpt werden müssen &#8211; <strong>DENKSTE, FALSCH!</strong> Ein Anruf bei Edelrid brachte raus, was ich bereits vermutet hatte: Man muss die Antitwist vom eingenähten Gummi abreißen und auf die für den Seilkarabiner gedachten Dyneemaschlaufen drücken.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Catch_1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1847" title="Catch_1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Catch_1.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Hier sieht man noch einmal ganz deutlich, dass das Antitwist an der falschen Seite suggeriert, aufgestülpt zu werden. Die Schlaufe, in der der gerade Karabiner hängt, ist weit, also gehört der Karabiner dort in den Haken. Ein Einsteiger, der die Gefahr des Selbstaushängens oder Klemmens an Bühlern oder Bohrhakenlaschen nicht kennt, stülpt das Gummi an der vermeintlich dafür vorgesehenen Stelle über und begibt sich unnötig in Gefahr. Warum macht Edelrid so etwas? Das <a title="Express-Set" href="http://www.bergzeit.de/express-sets.html" target="_blank">Express Set</a> wäre sonst recht gut. <strong>Auf der Seite von Edelrid sind allerdings das Catch 22 und das Catch 22 Wire Set richtig abgebildet.</strong></p>
<h4>Das Catch Wire aber nicht!</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Catch_Wire_wo_ist_der_Richtige.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1848" title="Catch_Wire_wo_ist_der_Richtige" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Catch_Wire_wo_ist_der_Richtige.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a> Links der grüne Karabiner hat eine minimal größere Dyneemaschlaufe bekommen, als der graue. Der grüne Karabiner hängt damit relativ locker drin, beim Grauen hingegen besteht die Gefahr des Verhakens der Dyneemaschlinge sehr schnell, da die Wire Karabiner ziemlich dick sind (dazu gleich mehr). Also kommt der Antitwist auf den grauen Karabiner, <strong>ganz im Gegensatz aber zu den anderen Express Sets muss man nun den Antitwist vom Dyneemagummi abreißen aber wieder an der sel- ben Stelle auf die Dyneemaschlaufe stecken!?!?!!!</strong> Noch dazu passt das hier garnicht, wie die nächsten Bilder zeigen. Ich bin total verwirrt X(</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Catch_wire_richtig_aber_doch_irgendwie_falsch.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1855" title="Catch_wire_richtig_aber_doch_irgendwie_falsch" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Catch_wire_richtig_aber_doch_irgendwie_falsch.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Catch_wire_richtig_aber_doch_irgendwie_falsch_2.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1856" title="Catch_wire_richtig_aber_doch_irgendwie_falsch_2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Catch_wire_richtig_aber_doch_irgendwie_falsch_2.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Die Stelle ist richtig, aber da hier noch das Gummi steht, verformt sich das Ganze soweit, dass das Handling damit nichts Gutes versprechen lässt. <strong>Meine Empfehlung beim Catch Wire: Sofort das Antitwist wegschmeißen, dann funktionierts auch!</strong></p>
<h4>Was noch dazu kommt</h4>
<p>&#8230; ist, dass der Wire Karabiner und der Keylockkarabiner auf Fotos beinahe gleich aussehen, aber überhaupt nicht gleich sind. Der Wire ist viel dicker und auch die Werte sind ganz anders: <strong>Keylock 22/8/9</strong> (längs/offen/quer), sicherlich gute Werte, <strong>Wire 24/7/10</strong> (längs/offen/quer). Wie kommt das zustande? Die folgenden Bilder zeigens:</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Vergleich_wire_straight_1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1865" title="Vergleich_wire_straight_1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Vergleich_wire_straight_1.jpg" alt="" width="183" height="137" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Vergleich_wire_straight_2.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1866" title="Vergleich_wire_straight_2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Vergleich_wire_straight_2.jpg" alt="" width="183" height="137" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Vergleich_wire_straight_3.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1867" title="Vergleich_wire_straight_3" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Vergleich_wire_straight_3.jpg" alt="" width="183" height="137" /></a></p>
<p><strong>Das ist jetzt im Prinzip nicht unbedingt was zum Unken</strong> (außer, dass der Wire Karabiner in der engeren Schlaufe durchaus verhaken kann, aber dort eben das SEIL und nicht der Haken eingeklippt weden sollte). Trotzdem finde ich aber aufgrund der genannten Probleme diese Express Set Linie nicht gelungen und nicht eingängig. <strong>Das Catch 22 ist sicherlich interessant, da es leicht ist, gute Werte hat, gut im Handling ist, mit 18cm Schlinge lieferbar ist und auch noch recht hübsch aussieht. Was das Ganze wirklich für Einsteiger gefährlich macht, ist die komische Anbringung der Antitwists. Wer sich da nicht auskennt, schmeißt die Antitwists gleich lieber in den Müll und dann sind die Express Sets auch gut!<br />
</strong></p>
<p>Kosten: 22€ (Catch 22, 10cm), 21€ (Catch 22 Wire, 10cm) und 20€ (Catch Wire, 10cm)</p>
<p><a href="http://www.bergzeit.de/express-sets.html" target="_blank"><strong>Hier gibt&#8217;s die Catch Express Sets (meine Empfehlung liegt beim Catch 22)</strong></a></p>
<p><strong>Ähnliche Artikel die von Interesse sein könnten:</strong><br />
&gt;&gt; <a title="Zu kurze Arme zum Einhängen" href="http://klettern4you.wordpress.com/2008/12/03/zu-kurze-arme/" target="_blank">Zu kurze Arme zum Einhängen</a><br />
&gt;&gt; <a title="Expressen, Express-Sets" href="http://www.klettern-und-bouldern.de/tag/expressen" target="_blank">Infos zu Express-Sets</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ange S+L &#8211; Die Neuen von Petzl</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Ange]]></category>
		<category><![CDATA[Dyneema]]></category>
		<category><![CDATA[Expressen]]></category>
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		<category><![CDATA[Karabiner]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Petzl]]></category>

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		<description><![CDATA[
Neue Express-Sets von Petzl (Ange S und Ange L) sind am Markt. Der Name (AngeL) ist Programm: Ange in S oder L verspricht Leichtigkeit und Hightek. Was sie noch versprechen und halten lest ihr hier.



Größe: Verfügbar sind die Petzl Karabiner mit der Finesse 10mm Dyneema Schlinge in den Größen: Ange S + Ange S 10cm, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/petzl_ange1.jpg"><strong></strong></a><strong><a title="Petzl Expressen, Karabiner" href="http://www.bergzeit.de/petzl-expressen-karabiner.html" target="_blank"><img class="aligncenter" title="Petzl Expressen, Karabiner" src="../wp-content/uploads/2010/03/petzl_ange_1.jpg" alt="" width="598" height="291" /></a></strong><br />
<strong>Neue <a title="Express-Sets von Petzl" href="http://www.bergzeit.de/express-sets.html" target="_blank">Express-Sets</a> von Petzl (Ange S und Ange L) sind am Markt. Der Name (AngeL) ist Programm: Ange in S oder L verspricht Leichtigkeit und Hightek. Was sie noch versprechen und halten lest ihr hier.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/petzl_ange_1.jpg"><br />
</a><span id="more-1653"></span><br />
</strong></p>
<p><strong>Größe:</strong> Verfügbar sind die <a title="Petzl Expressen, Karabiner" href="Petzl Expressen, Karabiner">Petzl Karabiner</a> mit der <strong>Finesse 10mm Dyneema Schlinge</strong> in den Größen: Ange S + Ange S 10cm, Ange S + Ange S 17cm, Ange S + Ange L 17cm und Ange L + L Ange 17cm.</p>
<p><strong>Preise:</strong> Ange S 10,95 € , Ange L 11,95 €, Preise für die Sets in 1 Euroschritten von 21,95 € bis 24,95 €<strong> </strong></p>
<p><strong>Gewicht:</strong> Die kleinste Expresse (Ange S + Ange S) hat gerade mal sage und schreibe <strong>63g</strong> (dank dem leichtesten Keylockkarabiner eben auch die leichteste Expresse am Markt), die Ange L + Ange L 17 cm Variante wiegt noch <strong>78g</strong>.</p>
<p><strong>Petzl&#8217;s MonoFil Keylock System</strong> ist eine Mischung aus Keylock und Drahtschnapper System, vereint deren beider Vorteile und hat keinen Nachteil. Keylock wegen der kleineren Nase (lässt sich besser aus- und einklippen) und Wire(Draht-)technologie wegen verbessertem Gewicht, Handling und ausgeschaltetem Trägheitsmoment des Schnappers. Hinzu kommt, dass ein Wire Karabiner weiter öffnet, als ein Normalkarabiner, da der Draht weniger Platz benötigt, als der normale Schnapper. Das verbessert die Klippeigenschaften merklich.</p>
<h4>Auf den ersten Blick</h4>
<p>&#8230;reißen einen die Dinger nicht vom Hocker, sie sehen nicht ganz so stylisch aus, wie das Konkurrenzprodukt von Mammut (<a href="http://www.bergzeit.de/mammut-bionic-wire-dyneema-express-set.html" target="_blank">Bionic Wire Dyneema Expresset</a>), haben eher ein zeitloses Design und beim näheren Betrachten der <a title="Petzl Shop" href="http://www.bergzeit.de/petzl.html" target="_blank">Petzl</a> Ange S und Ange L fällt mir so einiges auf:</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/h_profil.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1660 alignleft" title="h_profil" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/h_profil.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/auflagefläche1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1662" title="auflagefläche" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/auflagefläche1.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Das H-Profil des Karabiners ist wirklich gut herausgearbeitet. Außen ist die Kante deutlich schmaler als im Karabiner, das spart Gewicht. Im Karabiner ist dafür eine Maximale Auflagefläche für das Seil gegeben, die noch verstärkt wird durch die abgeschrägten Kanten. Die Keylocknase ist selbstreinigend, da sie nach vorne geöffnet ist. Meine Güte, wer hat nur diese Form ausgeklügelt!</p>
<h4>Auf den zweiten Blick</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/ange_L_karabiner.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1664" title="ange_L_karabiner" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/ange_L_karabiner.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a></p>
<p>Der Ange Karabiner hat an beiden Längsseiten eine Führung für das Seil bzw, die Schlinge oder den Haken. Somit ist ein Verdrehen/Verrutschen schwerer. Noch dazu sind auf der anderen Seite zwei kleine Nasen seitlich angebracht, die die Dyneemaschlinge nicht so leicht in Richtung Draht rutschen lassen.</p>
<p>Die nächste Finesse ist der Plastiküberzug (Deflektor) des Drahtschnappers, der das Herabgleiten der Dyneemaschlinge (wenn sie doch mal ungünstig liegt) vom Draht erleichtert.</p>
<p>Der MonoFil Drahtschnapper hat eine &#8220;normale&#8221; Feder und leiert nach Herstellerangaben nicht so schnell aus. Petzl spricht hier von 100.000 Öffnungszyklen bzw. 17.000 Seillängen (wie man das berechnet, möge mir mal einer sagen!?) Ausprobiert habe ich das freilich nicht, das müssen wir Petzl glauben. <strong>Ich finde es äußerst lobenswert, dass vor allem die Funktion im Vordergrund steht und nicht Design oder Leichtigkeit!</strong></p>
<div id="attachment_1667" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Schnapperöffnung.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1667" title="Schnapperöffnung" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Schnapperöffnung.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Schön ist die kleine Karabinernase</p></div>
<div id="attachment_1669" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Deflektor.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1669" title="Deflektor" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/Deflektor.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Deflektor erleichtert es der Schlinge, vom Draht herunterzurutschen</p></div>
<div id="attachment_1670" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/vergleich_ange_normalkarabiner.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1670" title="vergleich_ange_normalkarabiner" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/vergleich_ange_normalkarabiner.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Von vorn verglichen: Ange S, Ange L und normaler Wire Karabiner. Auffallend: die offene Nase.</p></div>
<h4>Die Schlinge</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/zettel.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1673" title="zettel" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/zettel.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Die FINESSE Dyneemaschlinge ist wirklich hochwertig und vielfach vernäht. Flexibel ist sie nahezu nur am Karabiner und gleitet gut umeinander, was das Verdrehen des Hakenkarabiners besser verhindert.</p>
<p>Ein kleines Zettelchen ist außerdem angebracht, welches dem Unwissenden erklären soll, welcher Karabiner in die Öse und welcher fürs Seil da ist &#8230; süß!</p>
<h4>Die inneren Werte</h4>
<p>Der Ange L hat Bruchwerte von <strong>22 kN / 7 kN / 10 kN</strong>, der Ange S von <strong>20 kN / 7 kN / 9 kN</strong> und da haben wir ein kleines Manko des Ange S. Der Karabiner kratz gerade so an der CE Norm (20 kN / 7 kN / 7 kN). <strong>Die Schnapperoffenbelastung von 9 und 10 ist aber bei beiden Karabinern top</strong>!</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/ange_s_karabiner_schnapper.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1674" title="ange_s_karabiner_schnapper" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/03/ange_s_karabiner_schnapper.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Zweites kleines Manko des Ange S ist seine doch wirklich zierliche Größe. Das Handling wird durch die kleine Schnapperöffnung etwas eingeschränkt und er lässt sich nichtmehr so leicht in Bohrhakenlaschen einklippen. Der Platz ist sicherlich ausreichend, aber ich empfand es als etwas hakelig. Auch beim Seilklippen ist mir der Finger stecken geblieben. Für Frauenhände oder &#8220;Fingerspitzenklipper&#8221; ist der Karabiner aber sicherlich absolut top.</p>
<h4>Direkte Konkurrenzprodukte</h4>
<p><a href="http://www.bergzeit.de/wild-country-helium-express-set.html" target="_blank">Helium Express Set von Wild Country</a> (Keylock Karabiner, 10mm Dyneemaschlinge mit Gummi): 73g, cm, | Bruchlast: 24 kN / 7 kN / 10 kN, 28,90 €; <strong>super Werte, sehr leicht und schlicht. Nase und Drahtschnapper finde ich gewöhnungsbedürftig, aber gut.</strong></p>
<p><a href="http://www.bergzeit.de/mammut-bionic-wire-dyneema-express-set.html" target="_blank">Bionic Wire Dyneema Expresset von Mammut</a> (Keylockkarabiner, 10mm Dyneemaschlinge mit Gummi): 73g | Bruchlast: 24 kN / 8 kN / 10 kN, 29,95€; <strong>top Werte, &#8220;top&#8221; Preis, space&#8217;ige Optik</strong></p>
<h4>Fazit<strong> </strong></h4>
<p><strong>Überzeugt! Der kleine Ange S ist nicht ganz so toll für mich Grobmotoriker und auch die Werte sind nichts für Sicherheitsfanatiker. Die ausgeklügelte Technik, das Handling, die Qualität, die Schlichtheit und nicht zuletzt der Preis bestechen aber bei diesem Express Set. Hier passt beinahe alles!</strong></p>
<p><strong>Ähnliche Artikel die von Interesse sein könnten:<br />
</strong>&gt;&gt; <a title="Test - Salewa The Nine" href="http://klettern4you.wordpress.com/2009/10/27/test-salewa-the-nine/" target="_blank">Test &#8211; Salewa The Nine</a></p>
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		<title>Ausrüstungstipps für Klettereinsteiger</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/ausrustungstipps-fur-klettereinsteiger/1188</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Expressen]]></category>
		<category><![CDATA[Klettergurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterseil]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ihr habt einen Einsteigerkurs im Klettern gemacht und möchtet euch nun nach einer Erstausstattung zum Klettern umschauen? Ich gebe euch zusammengefasst die wichtigsten Tipps, was und wieviel man als Einsteiger für welchen Zweck braucht.
Klettergurt:

Dieser sollte prinzipiell ein Allroundmodell sein. Wenn ihr nur Kletterhalle oder Sportklettern im Klettergarten anvisiert, könnt ihr über einen günstigen 1 Schnaller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Material.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1203" title="Material" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Material.jpg" alt="" width="520" height="258" /></a>Ihr habt einen Einsteigerkurs im Klettern gemacht und möchtet euch nun nach einer Erstausstattung zum Klettern umschauen? Ich gebe euch zusammengefasst die wichtigsten Tipps, was und wieviel man als Einsteiger für welchen Zweck braucht.</strong></p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/klettergurte.html" target="_blank">Klettergurt:</a></h4>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/klettergurte.html" target="_blank"></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/A300a.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1020" title="A300a" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/A300a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h4>
<p>Dieser sollte prinzipiell ein Allroundmodell sein. Wenn ihr nur Kletterhalle oder Sportklettern im Klettergarten anvisiert, könnt ihr über einen günstigen 1 Schnaller nachdenken. Wenn ihr allerdings nicht sicher seid, was ihr machen wollt (alpin Klettern, Sportklettern, Klettersteige, Gletschertouren, Hochtouren …) dann lohnt sich ein 4 Schnaller. Die sind am variabelsten. Passende Gurte wären hier der Petzl Corax oder der Black Diamond Momentum.</p>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/klettergurte-alles-was-man-wissen-muss/977" target="_blank">Hier geht’s zum Klettergurtartikel</a></strong></p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/kletterseil.html" target="_blank">Kletterseil:</a></h4>
<h4><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Kletterseil.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1212" title="Kletterseil" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Kletterseil-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h4>
<p>Nur Kletterhalle? Dann braucht ihr ein <strong>robustes <a title="Einfachseil, Kletterseil bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/kletterseil.html" target="_blank">Einfachseil</a></strong> mit mindestens 10mm Durchmesser. Achtet auf die <strong>Normsturzzahl</strong> (5 ist Minimum, 7 ist für ein 10mm Seil schon top, manche 10,5mm Seile erreichen 10). Je dicker und steifer das Seil, desto schlechter lässt es sich knoten und ist anstrengend im Tube. Jedoch empfiehlt sich ein dickeres/robusteres Seil, wenn ihr mit HMS sichert, da hier die Reibung Seil auf Seil basiert ist und der Strick dadurch ziemlich angegriffen wird. Ein dickeres Seil läuft gut im HMS Knoten oder Achter. Günstige Einsteigerseile sind das <strong><a href="http://www.bergzeit.de/tendon-smart-10-kletterseil.html" target="_blank">Tendon Smart</a></strong> (10mm) oder das <strong><a href="http://www.bergzeit.de/edelrid-cobra-10-3-kletterseil.html" target="_blank">Edelrid Cobra</a></strong> (10,3mm mit Normsturzzahl 8!).</p>
<p>Welche Länge ihr benötigt, hängt von der Höhe eurer Kletterhalle ab. <strong>Maximale Routenlänge/Hallenhöhe mal 2 plus 10m machen Sinn</strong>. Natürlich gilt hier nicht die Regel weniger ist mehr, lieber man hat noch Reservern, als dass das Seil irgendwann mal zu kurz ist… Benötigt ihr ein Seil, das für das Sportklettern draußen und drinnen geeignet ist, sollten es eher 60m oder 70m sein.</p>
<p>Falls ihr im Winter in die Halle und im Sommer hauptsächlich draußen seid und Mehrseillängenrouten gehen wollt, würden sich ein 40-50m Seil für die Halle und ein 70m Seil für draußen rentieren.</p>
<p>Hier geht’s zum Kletterseilartikel</p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/kletterschuhe.html" target="_blank">Kletterschuhe:</a></h4>
<h4><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Booster.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-490" title="Booster" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Booster-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h4>
<p>Günstige Schuhe wären gut, da man sich erfahrungsgemäß sowieso immer die ersten Kletterschuhe falsch kauft (vor allem zu groß). Ihr solltet auf einen gemütlichen Schuh Wert legen, der relativ eng und kompakt am Fuß sitzt. Robustheit für die Halle wäre auch von Vorteil.</p>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/der-richtige-kletterschuh/467" target="_blank">Hier geht’s zum Kletterschuhartikel</a></strong></p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/seite/1/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Chalk:</a></h4>
<h4><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Chalk.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1213" title="Chalk" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Chalk.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h4>
<p>Ein Ball mit Magnesiumcarbonat ist für die Halle unerlässlich, da es sonst wie wahnsinnig stauben würde. Der Ball hält das Pulver beieinander und man bekommt nur relativ wenig an die Finger, was voll und ganz ausreicht!!!! Wer auf lange Sicht sparen möchte, sollte sich einen wiederbefüllbaren Chalkball kaufen und gleich noch losen Chalk dazu. Flüssigchalk macht für diejenigen Sinn, die stark an den Händen schwitzen. Reines Magnesium würde ich noch nicht empfehlen, damit muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Reines Magnesiumpulver trocknet die Hände zuverlässig, ist aber feiner und weniger rau als Magnesiumcarbonat.</p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/karabiner.html" target="_blank">Karabiner</a> und <a href="http://www.bergzeit.de/sicherungsgeraete.html" target="_blank">Sicherungsgeräte:</a></h4>
<h4><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Sicherungsgeräte.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1025" title="Sicherungsgeräte" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Sicherungsgeräte-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h4>
<p>Ein &#8220;birnenförmiger&#8221; Karabiner ist Muss für die HMS und auch für Tube oder Achter. Beim Tube würde sich einer mit <a href="http://www.bergzeit.de/simond-hms-goliath-blc-auto3-karabiner.html" target="_blank"><strong>Verdrehsperre</strong></a> empfehlen. Die Verschlussart ist für mich Nebensache, ich benutze nur <strong>Schraubkarabiner</strong>, ein <a href="http://www.bergzeit.de/petzl-william-ball-lock-karabiner-1.html" target="_blank"><strong>&#8220;Triact&#8221; Karabiner</strong></a> (automatischer Verschlusskarabiner, der drei verschiedene Mechanismen zum Schließen hat) ist aber sicherlich ebenso empfehlenswert. Dazu noch je zwei weitere birnenförmige und kleine &#8220;D-förmige&#8221; Schraubkarabiner für Standplatzbau und Sicherung am Fels. Prinzipiell empfiehlt es sich, in der Halle das Tube oder einen Achter zu verwenden und für den Fels die HMS zu beherrschen. Als Variante zum Tube für diejenigen, die nicht allzu viel Seildurchlauf haben möchten, bietet sich das <strong><a href="http://www.bergzeit.de/mammut-smart-sicherungsgeraet.html" target="_blank">Mammut Smart</a></strong> an, welches „viertelautomatisch“ das Seil beim Sturzzug blockiert. <strong>Grigri oder andere Halbautomaten müssen vorerst nicht sein.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-sicherungsgerate/1023" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Artikel über Sicherungsgeräte.</a><br />
</strong></p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/schlinge-reepschnur.html" target="_blank">Bandmaterial:</a></h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Gurtmaterial.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-997" title="Gurtmaterial" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Gurtmaterial-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bandschlingen dienen zum Beispiel zur Selbstsicherung an einem Haken in der Wand, zum Umlenken an Felsen/Bäumen oder zum Standplatzbau. Als Selbstsicherungsschlinge habe ich eine 60cm Schlinge, die reicht immer. Eine weitere Schlinge für Köpfelschlingen (über Felszapfen gelegte Schlinge zum Umlenken) müsste mindestens 120cm lang sein. Diese 120cm sind auch ausreichend für den Standplatzbau. Erstausstattung wären also <strong>eine oder zwei 60cm und eine 120cm</strong> Bandschlinge (<strong>Polyamid, nicht das dünne Dyneemamaterial!</strong>)</p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/schlinge-reepschnur.html" target="_blank">Reepschnüre:</a></h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Reepschnüre.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1223" title="Reepschnüre" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Reepschnüre-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zum Abseilen empfiehlt der DAV eine Sicherungsreepschnur, die das einlaufende Seil bremst und blockiert, wenn man selbst nicht mehr dazu im Stande ist. Man macht einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prusikknoten" target="_blank"><strong>Prusikknoten</strong></a> und verbindet die kurze Schlinge mittels Karabiner mit einer der Beinschlaufen. <strong>Hierfür benötigt ihr eine knapp 1m lange 5mm dicke Reepschnur</strong>. Dünner bremst mehr, dicker weniger ist aber leichter zu handhaben.</p>
<p>Zum <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sanduhr_%28Felsformation%29" target="_blank">Sanduhren</a> fädeln</strong> würde sich noch eine <strong>6-8mm Aramidreepschnur</strong> eignen, die sehr hohe Festigkeitswerte hat. Das wird weiter nicht ausführlich erklärt, denn es gehört nicht unbedingt zur Grundausstattung.</p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/express-sets.html" target="_blank">Expressen:</a></h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Expressen.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1224" title="Expressen" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Expressen.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Viele Hallen haben fixe Zwischensicherungen an ihren Wänden, finde ich schade (Übung), wenn auch verständlich (Bedienungsfehler werden möglichst ausgeschaltet). Wenn man in einer Halle klettert, für die man eigene Expressen benötigt, <strong>reichen meist 10 Stück</strong>. Für draußen sind aber ein paar mehr nötig. Weil die Routen länger sind, weil man <strong>zum Ausbouldern vielleicht zwei gegenläufige Expressen</strong> (Redundanz,<strong> </strong>latein. <em>redundare</em> „im Überfluss vorhanden sein“) einhängt, beim Standplatzbau oder bei der Selbstsicherung. Besser zu viele dabei, als zu wenige. <strong>Für draußen würden sich</strong> <strong>also 12-15</strong> anbieten, mit verschiedenen Längen für den Fels.</p>
<p>Ich würde auf durchschnittlich hohe Bruchfestigkeit und auf <strong>Dyneemaexpressschlingen</strong> (flexibler weil dünner) achten. Der Hakenkarabiner (der in den Bohrhaken reinkommt) sollte gut beweglich sein und ausreichend Spiel in der Schlinge haben. Die Schlinge sollte nicht zu starr sein. Der Seilkarabiner (da kommt das Seil rein) sollte mit<strong> integriertem Gummi</strong> befestigt sein.</p>
<p><strong>Drahtkarabiner als Seilkarabiner machen Sinn</strong> und als Hakenkarabiner einen mit normalem Schnapper. Der Drahtkarabiner hat gleiche Festigkeitswerte und hat sonst nur Vorteile (Handling und Sicherheit) und ist optisch gut unterscheidbar vom Hakenkarabiner.</p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/kletterhelm.html" target="_blank">Helm:</a></h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Kletterhelm.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1225" title="Kletterhelm" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Kletterhelm.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Besser irgendein Helm, als keiner. So kann ein Radhelm sicher im Sturtzfalle schützen, ist aber erstmal nicht zum Klettern geeignet und zugelassen. Wenn an einer 20m Wand im Wald (z.B. Frankenjura) oder in der Halle absolut keine Steinschlaggefahr herrscht, benötige ich eigentlich auch keinen Helm. Beim Klettern könnte allerdings ein Sturz ungünstig verlaufen, sodass ich mit dem Kopf gegen die Wand pralle. Und dem Sicherer könnte Material oder losgetretenes Gestein des Kletterers auf den Kopf fallen (klingt alles sehr theoretisch, aber ist schon oft vorgekommen). Das muss also jeder selber wissen.</p>
<p>Für <strong>reines Sportklettern würde sich ein Kletterhelm aus Styropor</strong> eignen. Die Kletterhelme sind leicht, angenehm zu tragen und stören so gut wie nicht.</p>
<p>Für <strong>alpines Klettern oder Klettersteiggehen braucht man einen Hartschalenhelm</strong>, dem kleinere und größere Steine weniger ausmachen. Diese Helme sind robuster und etwas günstiger, da leichter herzustellen. Ein Styroporhelm kann rund um den Kopf viel Energie aufnehmen, ein Hartschalenhelm ist eher für Steinschlag geeignet, da hier die integrierte Styroporknautschzone nur alles von oben ausreichend abfängt.</p>
<p>Der <a href="http://www.bergzeit.de/wild-country-alpine-shield-kletterhelm.html" target="_blank"><strong>Wild Country Alpine Shield</strong></a> ist eine interessante Zwischenlösung für alle diejenigen, die im heimischen Klettergarten einen leichten Helm brauchen und im alpinen Gelände einen Steinschlagsicheren Helm wollen. Gut durchdacht!</p>
<p>Ein interessanter Artikel zum Thema <strong><a href="http://www.bergzeit.de/kletterhelme.html" target="_blank">Kletterhelm &#8211; Grundlagen, Tipps</a></strong> gibt&#8217;s bei Bergzeit.</p>
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