<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Klettern &#38; Bouldern &#187; Sicherungsgerät</title>
	<atom:link href="http://www.klettern-und-bouldern.de/tag/sicherungsgerat/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.klettern-und-bouldern.de</link>
	<description>Klettertraining, Tipps und Tricks rund um den Kletteralltag</description>
	<lastBuildDate>Mon, 24 Oct 2011 07:28:47 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Automatische Sicherungsgeräte &#8211; The Nine</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgerate-the-nine/2222</link>
		<comments>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgerate-the-nine/2222#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Halbautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Salewa]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[The Nine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klettern-und-bouldern.de/?p=2222</guid>
		<description><![CDATA[The Nine. Hört sich gut an und soll die schlüssige Weiterentwicklung des Achter sein. Salewa wirbt ja mit dem Satz: &#8220;Climbing is complex simplicity. So is The Nine&#8221;. Von simpel kann ja nach der letzten Panorama keine Rede sein, wenn man in dieses Gerät 7 mal das Seil verschieden einlegen kann! Sicherlich sind manche Varianten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/the_nine_roger.jpg"><img class="size-full wp-image-2231 aligncenter" title="the_nine_roger" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/the_nine_roger.jpg" alt="" width="360" height="199" /></a>The Nine. Hört sich gut an und soll die schlüssige Weiterentwicklung des Achter sein. Salewa wirbt ja mit dem Satz: &#8220;Climbing is complex simplicity. So is The Nine&#8221;. Von simpel kann ja nach der letzten Panorama keine Rede sein, wenn man in dieses Gerät 7 mal das Seil verschieden einlegen kann! Sicherlich sind manche Varianten hier bei den Haaren herbei gezogen und außerdem gibt es ja eine Produktanleitung, aber es ist schon recht witzig, dass gerade für The Nine derart geworben wird.</strong></p>
<h4>Aufbau</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/The_Nine.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2223" title="The_Nine" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/The_Nine.jpeg" alt="" width="86" height="151" /></a>Eigentlich recht schlicht. Ein weiterentwickelter Achter eben. <a title="The Nine Shop" href="http://www.bergzeit.de/salewa-the-nine-sicherungsgeraet.html?listtype=search&amp;searchparam=nine" target="_blank"><strong>The Nine</strong></a> besteht aus einem einzigen Stück Aluminium, hat die Form einer Neun. Im unteren Zapfen ist das Karabinerloch, welches etwas asymmetrisch ist, damit The Nine nicht lose daran rumbaumelt, sondern immer richtig positioniert ist. Prinzipiell gut, aber der Karabiner lässt sich unkonfortabel reinpopeln und auch ist die Positionsfunktion des Loches natürlich abhängig davon, welchen Karabiner man benutzt. Das kleine Hörnchen ganz oben am <a title="Sicherungsgeräte kaufen" href="http://www.bergzeit.de/sicherungsgeraete.html" target="_blank"><strong>Sicherungsgerät</strong></a> ist übrigens für den Ablassmodus. Die auslaufende Rinne der Neun wird immer enger und bildet im Gerät auch eine Art scharfe Kante. Hier blockiert sich das Seil sehr rasch und wird stark eingequetscht (gefällt mir persönlich nicht so gut).</p>
<h4>Seileinlegen</h4>
<p>Das Prinzip ist auch hier das gleiche, wie beim Achter. Eine Seilschlaufe wird durch das große Loch gesteckt und um den Zapfen gelegt in den dann der Karabiner kommt. Auch ich war mir am Anfang gar nicht so sicher, ob das Seil nun von mir aus gesehen hinter oder vor dem Zapfen verlaufen muss. Das sind auch die beiden wirklichen Varianten des Seileinlegens für mich. Sicherlich gibt es viele andere Möglichkeiten, aber beim richtig eingelegten Seil existieren dann immernoch 2 Möglichkeiten, das Seil laufen zu lassen: Einmal von mir aus gesehen vor dem Zapfen oder eben dahinter. Dahinter wäre vom Seilverlauf her wie beim Achter, davor ist die Bremswirkung etwas geringer, da das Seil nicht so stark umgelenkt wird. Irgendwie trotzdem komisch, da das Seil bei lockerem Seilverlauf auch durchaus in die jeweils andere Position rutschen kann.</p>
<div id="attachment_2225" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Variante_1.jpg"><img class="size-full wp-image-2225" title="Variante_1" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Variante_1.jpg" alt="" width="193" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Eigentlich falsch</p></div>
<div id="attachment_2226" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Variante_2.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2226" title="Variante_2" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Variante_2.jpg" alt="" width="141" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Eigentlich richtig</p></div>
<h4>Sichern</h4>
<p>Prinzipiell macht das Gerät <strong>recht zuverlässig zu, falls das Bremshandprinzip</strong> nicht verletzt wird, das mal vorweg. In der aktuellen <strong>Panorama</strong> wird allerdings auch ein Selbstblockiertest durchgeführt, bei dem das Bremshandprinzip nicht erfüllt ist (keine Hand am Bremsseil) und dann ist es sicherlich <strong>abhängig davon, wie das Seil in das Gerät einläuft, ob und wann es blockiert</strong>. Steht The Nine aufrecht (zeigt somit richtung Hallendecke) so kommt das Bremsseil von Hallenboden (also von unten) und blockiert recht rasch. Die ist aber natürlich nicht immer der Fall und ganz sicher nicht, wenn keine Hand am Gerät ist (aus welchem Grund auch immer). Hängt The Nine runter, zeigt also zum Boden, läuft das Bremsseil durch den oberen Teil des Geräts und blockiert somit erst sehr spät (im Panorama Test ab 176cm). Ist auch klar, denn das Seil kommt so garnicht in die Nähe der enger werdenden Rinne.</p>
<p>Seilausgeben ist mit The Nine ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig, denn man muss das Bremsseil weit nach vorne/oben heben, damit das Gerät beim Seilherausziehen nicht blockiert. Sehr nervig und auch deutlich zu langsam. Mir gefällt das garnicht.</p>
<p>Das Ablassen gestaltet sich ebenfalls nicht so geschmeidig, denn man muss von der blockierten Stellung das Seil anheben (deblockieren) und über die Nase heben. Das gelingt nicht immer gleich und das Seil rutscht auch mal gerne von der Nase, wenn der Kletterer sich z.B. zum Expressen aushängen kurz selbst noch einmal festhält.</p>
<p>Was sicherlich top ist: Der Seildurchmesser langt von <strong>9mm bis zu 13mm</strong>, das schafft sonst kein Halbautomat.</p>
<h4>Video</h4>
<p><strong>Der Ablauf ist wieder folgendermaßen: 1.Seileinlegen 2.Seilausgeben 3.Zu 4.Ablassen</strong><br />
<object id="main" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="452" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="main" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="src" value="http://www.climbingtube.de/player/vPlayer.swf?f=http://www.climbingtube.de/player/vConfig.php?vkey=a2cfb5f2217fbfb00722" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><embed id="main" type="application/x-shockwave-flash" width="452" height="361" src="http://www.climbingtube.de/player/vPlayer.swf?f=http://www.climbingtube.de/player/vConfig.php?vkey=a2cfb5f2217fbfb00722" quality="high" allowfullscreen="true" bgcolor="#000000" name="main"></embed></object><br />
<object style="height: 344px; width: 425px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZwytnYhbEPM" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 344px; width: 425px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/ZwytnYhbEPM" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Nur für Geübte (Panorama Tipp) und sicherlich nicht für jedermann. Ich persönlich finde es nicht berauschend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgerate-the-nine/2222/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Automatische Sicherungsgeräte &#8211; Click Up</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgerate-click-up/2211</link>
		<comments>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgerate-click-up/2211#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Click Up]]></category>
		<category><![CDATA[Climbing Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Halbautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klettern-und-bouldern.de/?p=2211</guid>
		<description><![CDATA[Das Click Up von Climbing Technology ist das nächste Gerät, welches ich euch vorstellen möchte. Simpel von der Form, leicht vom Gewicht und einfach zu bedienen. Ein rundum schönes Gerät, wie mittlerweile beinahe alle Zeitschriften und Tester im Internet festgestellt haben. Ich habe das Click Up seit ein paar Monaten beim Klettern dabei gehabt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Click Up von Climbing Technology ist das nächste Gerät, welches ich euch vorstellen möchte. Simpel von der Form, leicht vom Gewicht und einfach zu bedienen. Ein rundum schönes Gerät, wie mittlerweile beinahe alle Zeitschriften und Tester im Internet festgestellt haben. Ich habe das Click Up seit ein paar Monaten beim Klettern dabei gehabt und immer mal wieder Kletterpartnern gegeben. Die insgesamte Meinung über das 2009 auf der Outdoor vorgestellte Click Up ist auch hier sehr positiv.</strong></p>
<h4>Aufbau</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Click_Up_eingelegt.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2213" title="Click_Up_eingelegt" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Click_Up_eingelegt.jpeg" alt="" width="195" height="180" /></a>Das Click Up besteht im Gegensatz zu vielen anderen Halbautomaten <strong>aus nur einem Teil ohne seperatem Klemmbolzen.</strong> Das Prinzip beim Click Up ist hier wie beim Mammut Smart, der Antz Bremse von Salewa oder dem SRC von Wild Country. Vereinfacht gesagt ist das <a title="Click Up Shop" href="http://www.bergzeit.de/climbing-technology-click-up-sicherungsgeraet.html" target="_blank"><strong>Click Up</strong></a> ein Tube mit Langloch. Das Seil wird also als Schlaufe in das Gerät geschoben und ein Karabiner durchgesteckt. Dieser Karabiner kann nun durch das Langloch im Gerät nach oben wandern und dort das Seil gegen das Gerät quetschen und somit zum Blockieren führen. Eine Besonderheit gibt es allerdings beim Click Up, in der &#8220;Sichern&#8221; Stellung befindet sich der Karabiner unterhalb eine <strong>&#8220;Nase&#8221;, die ein zu leichtes Hochrutschen und somit Blockieren des Karabiners vorerst verhindert</strong>. Erst wenn rascher Zug und/oder leichter Gegenzug der Bremshand auftritt, wird der Karabiner über diesen Vorsprung gezogen und blockiert das Seil. Hierbei scheint die Karabinerform recht enscheidend zu sein, wie der DAV berichtet. Habe selber mit drei verschiedenen HMS Karabinern gesichert und mir sowas ebenfalls gedacht, aber zwischen diesen Karabinern keinen Unterschied festgestellt. Man sollte keinen D-förmigen Karabiner verwenden, da diese sich verhaken können und der Blockiermechanismus nicht zum tragen kommt. Zu dünne Karabiner können hingegen im Gerät das Seil sehr stark abquetschen und man bekommt es kaum mehr gelöst.</p>
<h4>Sichern mit dem Click Up</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Click_Up_eingelegt1.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2214" title="Click_Up_eingelegt" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Click_Up_eingelegt1.jpeg" alt="" width="216" height="162" /></a></p>
<p>Hier sieht man das Click Up, wie es in der Standard Position gehalten wird. <strong>Also genau wie bei einem Tube.</strong> Das Sichern geht ebenso wie bei einem Tube, man sollte nur bei sehr <strong>schnellem Seilausgeben darauf achten, mit der Bremshand rechtzeitig und ebenso rasch seil in das Gerät einzugeben</strong>, damit der Blockiermechanismus nicht anspringt.  Ein verkehrtes Einlegen in das Gerät wird frühzeitig durch die Piktogramme erschwert und sollte tatsächlich einmal jemand das Gerät falsch verwenden, funktioniert es immernoch als Tube mit geringer Reibung. Die seitlich eingearbeiteten Schlitze verstärken hier die Wirkung des Tubes. Allerdings ist dieseher drittrangig für mich, denn nach erfolgtem Partnercheck und Blockierkontrolle kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Die Tubewirkung kann außerdem nicht unbedingt als sicher bezeichnet werden.</p>
<p>Was weiterhin ein Problem darstellt ist, dass ohne Hand am Bremsseil das Gerät nur durch einen sehr deutlichen Ruck blockiert und wenn man auch noch relativ weit von der ersten Exe wegsteht, kommt es zum reibungsarmen Auslaufen des Seils. Ein Sturz wäre somit fatal. Das Bremshandprinzip muss also immer aufrechterhalten werden, wenn gesichert wird. Ist das Gerät einmal blockiert, blockiert es nach kurzem Lösen der Spannung des Seils (aber immernoch in der Blockierstellung) dennoch wieder tadellos.</p>
<h4>Ablassen</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/clickup_presentation.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2215" title="clickup_presentation" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/clickup_presentation.jpg" alt="" width="210" height="200" /></a>Funktioniert wirklich einfach. In blockierter Stellung kann das Gerät in der linken Hand leicht gekippt werden während die rechte Hand Seil eingibt. Hierdurch wird die Bremswirkung ein wenig verringert und das Gerät ist deblockiert. Sollte aufgrund großer Seilreibung das Seil schwierig durchlaufen, kann das gerät mit der &#8220;Move Up&#8221; Variante einfach am Karabiner nach oben geschoben werden (also von der Blockierstellung in Normalstellung) und schon geht&#8217;s leichter. Natürlich kann jederzeit das Gerät wieder blockiert werden.</p>
<h4>Vorteile</h4>
<ol>
<li>Einfachste Bedienung</li>
<li>Sehr intuitiv und bei richtiger Verwendung fehlerfrei, gute Bebilderung</li>
<li>Für alle Seildurchmesser geeignet, allerdings gehen dickere Seile strenger und blockieren leichter (ist ja immer so)</li>
<li>Krangelfreies Seilhandling</li>
<li>Variabilität beim Ablassen (wie beschrieben)</li>
<li>Schnelles und leichtes Seilausgeben</li>
<li>Weiches und Seilschonendes Blockieren über den Karabiner ohne scharfe Kanten</li>
</ol>
<h4>Nachteile</h4>
<ol>
<li>Das Click Up gibt es nicht umsonst</li>
<li><strong>Bei sehr hastigem Seilausgeben</strong> kann das Gerät trotz &#8220;Nase&#8221; frühzeitig blockieren und der Sichernde muss das Gerät deblockieren über den &#8220;Move Up&#8221;. Stürzt in diesem Falle der Kletterer, möchte ich nicht wissen, was passiert, denn der Sichernde hat in diesem Moment das Click Up fest in der Hand. Man kann dem vorbeugen, indem man immer schön beim Kletternden mit seinen Gedanken ist und nicht quatscht.</li>
<li><strong>Bremshandprinzip auf gar keinen Fall verletzen!</strong></li>
<li><strong>Karabinergröße richtig wählen</strong>, sonst schwierigkeiten beim Deblockieren oder sogar gefährliche Situation durch Verkanten und Nichtblockieren des Karabiners.</li>
</ol>
<h4>Fazit</h4>
<p>Kauftipp! Wer ein beinahe selbsterklärendes (ok, man muss schon Erfahrung haben) und halbautomatisches Sicherungsgerät zu einem vernünftigen Preis haben möchte, das auch noch in fast allen Situationen sehr gute Sicherheit gewährleistet, der sollte hier zuschlagen.</p>
<p><strong><a title="Click Up Homepage" href="http://www.climbingtechnology.it/en-US/clickupen.html" target="_blank">Click Up Homepage<br />
</a></strong></p>
<p><strong><a title="Click Up Shop" href="http://www.bergzeit.de/climbing-technology-click-up-sicherungsgeraet.html" target="_blank">Click Up kaufen</a></strong></p>
<h4>Video<strong> </strong></h4>
<p><strong>Ein Video gibt&#8217;s auch noch. Ablauf: 1.Seileinlegen 2.Seileinholen 3.Lösen des Blockiermechanismus  4.Seilausgeben 5.Zu 6.Nochmal Lösen:) 7.Blockiermechanismus &#8220;Click&#8221;  8.Ablassen</strong></p>
<p><object id="main" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="452" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="main" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="src" value="http://www.climbingtube.de/player/vPlayer.swf?f=http://www.climbingtube.de/player/vConfig.php?vkey=1b6b7a7d29490fe5ec9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><embed id="main" type="application/x-shockwave-flash" width="452" height="361" src="http://www.climbingtube.de/player/vPlayer.swf?f=http://www.climbingtube.de/player/vConfig.php?vkey=1b6b7a7d29490fe5ec9f" quality="high" allowfullscreen="true" bgcolor="#000000" name="main"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgerate-click-up/2211/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Automatische Sicherungsgeraete &#8211; Zap o Mat</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgeraete-zap-o-mat/2203</link>
		<comments>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgeraete-zap-o-mat/2203#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Edelrid]]></category>
		<category><![CDATA[Halbautmat]]></category>
		<category><![CDATA[Sichern]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Zap o Mat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klettern-und-bouldern.de/?p=2203</guid>
		<description><![CDATA[Der Zap o Mat von Edelrid ist nun auch schon eine Weile auf dem Markt. Ein weiterer Halbautomat, der die Welt des Hallen- und Klettergartenkletterns sicherer machen soll. Dadurch dass in den Jahren ab und zu Unfälle mit Grigri dokumentiert wurden, war schon immer der Traum der Hersteller, DAS Sicherungsgerät zu basteln: (Idioten-)Sicher, angenehm im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zap o Mat von Edelrid ist nun auch schon eine Weile auf dem Markt. Ein weiterer Halbautomat, der die Welt des Hallen- und Klettergartenkletterns sicherer machen soll. Dadurch dass in den Jahren ab und zu Unfälle mit Grigri dokumentiert wurden, war schon immer der Traum der Hersteller, DAS Sicherungsgerät zu basteln: (Idioten-)Sicher, angenehm im Handling und vielleicht noch optisch ansprechend.</strong></p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Zap_o_mat.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2204" title="Zap_o_mat" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/Zap_o_mat.jpg" alt="" width="216" height="194" /></a>Beim <a title="Edelrid Zap o Mat" href="http://www.edelrid.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=683&amp;Itemid=877" target="_blank"><strong>Zap o Mat</strong></a> sind solche Forderungen ebenso nicht ganz erreicht, wie beim Grigri. Es besteht theoretisch immernoch die Möglichkeit, falsch einzulegen, auch wenn das eigentlich wirklich kein Thema mehr sein sollte. Dass der <strong>Karabiner nicht aus dem Gerät genommen werden muss</strong>, um das Seil einzulegen, finde ich nicht schlecht, wenn auch der Zap o Mat sicherlich kein alpines Sicherungsgerät ist und mir es unten am Boden egal ist, ob mir das Teil mal runterfällt oder nicht. Der Karabineranschlag, der ein <strong>Überdrehen des Gerätes</strong> und damit verbundenen schnellen Seildurchlauf beim Ablassen <strong>verhindert</strong>, ist gut gedacht!</p>
<h4>Aufbau</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/zapomat_internet.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2207" title="zapomat_internet" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/07/zapomat_internet.jpg" alt="" width="217" height="121" /></a>Der Zap o Mat sieht etwas komisch länglich aus. Zwei Schalenteile aus Eisen können über den kleinen Knopf aufgeklappt werden und der <strong>Klemmbolzen</strong> kommt zum Vorschein. Hierum wird das Seil gelegt und nun das Gerät wieder zugeklappt. am einen Schalenteil befindet sich die Öse für den Karabiner, am anderen der Entlastungshebel für&#8217;s Ablassen. An diesem Hebel ist vorn ein weiterer Knopf angebracht, wenn man diesen einrasten lässt, ist die <strong>Federvorspannung des Klemmbolzens stark erhöht</strong> und das Gerät blockiert nichtmehr so schnell beim Seilausgeben, funktioniert natürlich aber beim Sturz oder &#8220;ZU&#8221; trotzdem noch tadellos. Interessant also für alle diejenigen, die <strong>schnell Seilausgeben</strong> möchten, oder <strong>mit dickerem Seildurchmesser arbeiten</strong>. Interessantes Feature. Nun gibt es noch eine Seillaufrinne, links vom Hebel, in der, wie man vermutet, das Seil laufen soll. Tut es aber nicht und tut auch nichts zur Sache. Da diese Rinne nach rechts hin vom Hebel verdeckt ist, ist es für einen Rechtshänder sowieso doof, das Seil durch die Rinne gehen zu lassen. Das fällt bei linker Hand am Bremsseil deutlich leichter -&gt; Der <strong>Zap o Mat könnte fast ein Linkshändergerät</strong> sein, wohingegen das <a title="Grigri Halbautomat" href="http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgeraete-grigri/2084" target="_blank"><strong>Grigri</strong></a> ein Rechtshändergerät ist (Falz rechts).</p>
<p>Die Seildurchmesser vom Zap o Mat sind sicherlich von der Range her sehr gut (8,9mm bis 10,5) das Seil wird allerdings ziemlich arg belastet da der Klemmbolzen Seil auf Seil drükt und man das Seil zusätzlich über die seitliche scharfe Kante umlenkt. Wahrscheinlich völlig unbedenklich, mir gefällt das aber nicht.</p>
<h4>Vorteile</h4>
<p>Leicht zu bedienen, 2 verschiedene Modi und damit auch größere Range an verwendbaren Seildurchmessern. Bedienung wie beim Tube. Macht zuverlässig zu und lässt das Seil schnell ausgeben. Womöglich als Linkshändergerät gut geeignet.</p>
<h4>Nachteile</h4>
<p>Nicht wirklich auf einen Rechtshänder abgestimmt, Seildurchlaufrinne sinnlos, aber auch nicht wichtig. Starke Seil auf Seil Position bei Blockierung und damit wahrscheinlich erhöhter Verschleiß.</p>
<h4>Video</h4>
<p>Natürlich gibt es auch hier ein &#8220;Lehrvideo&#8221;, Ablauf: <strong>1.Seileinlegen 2.Seilausgeben 3.Zu 4.Modiwechsel zum leichter Ausgeben  5.Ablassen</strong></p>
<p><object id="main" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="452" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="main" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="src" value="http://www.climbingtube.de/player/vPlayer.swf?f=http://www.climbingtube.de/player/vConfig.php?vkey=6570b0353203ec447421" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><embed id="main" type="application/x-shockwave-flash" width="452" height="361" src="http://www.climbingtube.de/player/vPlayer.swf?f=http://www.climbingtube.de/player/vConfig.php?vkey=6570b0353203ec447421" quality="high" allowfullscreen="true" bgcolor="#000000" name="main"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgeraete-zap-o-mat/2203/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Automatische Sicherungsgeraete &#8211; Grigri</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgeraete-grigri/2084</link>
		<comments>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgeraete-grigri/2084#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Grigri]]></category>
		<category><![CDATA[Halbautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Petzl]]></category>
		<category><![CDATA[Sichern]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klettern-und-bouldern.de/?p=2084</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe die klassischen und neuen Halbautmaten getestet. Neben dem alltime Favorit Grigri gibt es nämlich noch einen Haufen anderer: Eddy, Zap-o-Mat, Cinch, Click Up, SRC, Smart und The Nine. Das wären so die bekanntesten unter den Halbautomaten, die mir einfallen. Ich versuche euch in den nächsten Artikeln mal etwas über diese Geräte zu erzählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe die klassischen und neuen Halbautmaten getestet. Neben dem alltime Favorit Grigri gibt es nämlich noch einen Haufen anderer: Eddy, Zap-o-Mat, Cinch, Click Up, SRC, Smart und The Nine. Das wären so die bekanntesten unter den Halbautomaten, die mir einfallen. Ich versuche euch in den nächsten Artikeln mal etwas über diese Geräte zu erzählen und dann am Ende einen großen Vergleichstest zu machen, auch im Vergleich zu Tube, HMS und Abseilachter. Ich fange mit dem klassiker von<a title="Petzl bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/petzl.html" target="_blank"> Petzl</a>, dem <a title="Petzl Grigri" href="http://www.bergzeit.de/petzl-grigri-sicherungsgeraet.html" target="_blank">Grigri</a> an.</strong></p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/06/Petzl_Grigri.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2154" title="Petzl_Grigri" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/06/Petzl_Grigri.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Grigri besticht oberflächlich betrachtet vielen Vorteilen. Seit seriner Markteinführung sind aber immer wieder schwere Unfälle passiert und das auch häufig bei erfahrenen Kletterern. Mittlerweile dürfte es sich rumgesprochen haben, dass das Grigri kein Anfängergerät ist, sondern ganz spezielle Techniken benötigt, um trotz schnellem Ausgeben noch zuverlässig zu blockieren.</p>
<h4>Aufbau</h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/06/Grigri_Seileinlegen.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2151" title="Grigri_Seileinlegen" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/06/Grigri_Seileinlegen.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Das Grigri besteht aus zwei Schalenteilen und einem beweglichen Klemmbolzen mit ausfahrbarem Hebel zum Deblockieren. Das Seil einlegen geschieht relativ intuitiv, kann aber auch falsch gemacht werden. Prägungen weisen auf die richtige Seilführung hin. Eingehängt wird ein Karabiner (am besten D-förmig) in die übereinanderliegende Öse der beiden Schalenhälften (nicht wie auf dem Bild zu sehen, auf dem Bild müsste noch die untere Schale nach oben geklappt werden und dann der Karabiner durch die Öse). Alle Teile bestehen aus Metall, nur der Hebel ist aus Plastik. Habe aber noch nicht gehört, dass da etwas kaputt geht. Ein korrekter Funktionstest (Seilausgeben, Blockieren usw.) ist unerlässlich bevor der Kletterer anfängt, die Wand hochzusteigen.</p>
<h4>Vorteile</h4>
<p>Das Grigri blockiert automatisch einen Sturz, zu 99,9% auch wenn der Sichernde das Bremsseil nicht in der Hand hält. Das bringt natürlich den Vorteil, dass fals der Sichernde einmal nicht aufpasst oder durch Steinschlag oder Anprall ausgeschaltet sein sollte, funktioniert das Gerät immernoch. Fragt sich nur, wie man sich dann selber ablassen soll, aber das ist ein anderes Thema&#8230;</p>
<p>Desweiteren kann der Sichernde ohne große Mühe einen ausruhenden/ausbouldernden Kletterer sichern. Wer schonmal gefühlte 2 Stunden am Stück an einer Stelle gesichert hat, weil der Kletterpartner sie auscheckt und auscheckt, weiß, wovon ich rede.</p>
<p>Das Seil krangelt nahezu garnicht und kann sehr schnell ausgegeben werden, ein toller Vorteil für einen Versuch am Limit.</p>
<h4>Nachteile</h4>
<p>Das Grigri blockiert immer statisch, damit wird das dynamische Sichern erschwert und der Sichernde erfährt beim Sturz des Kletterers einen größeren Ruck und wird womöglich eher mitgezogen.</p>
<p>Seile (vor allem diese mit angegebenen Mantelrutsch) werden schneller verschlissen, da die Belastung relativ hoch auf nur einem Teil des Seils ist und kein Seildurchlauf geschieht.</p>
<p>Das Grigri ist nicht für alle Seiltypen geeignet (nur 10-11mm), Ablassen oder Sichern am Doppelstrang ist nicht möglich.</p>
<p>Das Grigri blockiert nur bei einem Ruck des Seils, in Situationen mit viel Seilreibung oder wenn der Kletterer sich recht vorsichtig ins Seil setzt, kann es zum Seildurchlauf kommen.</p>
<p>Der Hebel ist mit Vorsicht zu gebrauchen, ein Ablassen erfolgt nur über die Bremshand und nicht den Deblockierhebel, da dieser entgegen des menschlichen Reflexes arbeitet. Heißt, dass man bei Schrecksituationen dazu neigt, die Hände zuzumachen und zum Körper zu ziehen (Schutzreflex). Macht man dies mit dem Hebel in der Hand, ist das Gerät entgültig deblockiert und das Seil rauscht durch.</p>
<h4>Eigene Meinung</h4>
<p>Das Petzl Grigri ist ein sehr gutes Gerät, nach wie vor. Als der Vorreiter der gesamten Halbautomatenriege heutzutage ist es immernoch eines meiner Favoriten. Vor allem ambitionierte Kletterer, die gerne ausbouldern, weit stürzen und schnell Seil benötigen, weil sie an ihrem Limit klettern, kommen fast nicht um dieses Gerät herum. Bei richtiger Handhabung ist es außerdem ein wirklich absolut sicheres Gerät und schön zu bedienen.</p>
<h4>Video zum Grigri</h4>
<p>Ablauf des Videos:</p>
<p>1.Seileinlegen 2.Seilausgeben mit und ohne  Gaswerkmethode 3.Zu 4.Nochmal Gaswerk im Detail 5.Ablassen</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgeraete-grigri/2084"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a title="Petzl Homepage Grigri" href="http://www.petzl.com/en/outdoor/belay-devices/grigri" target="_blank"><strong>Petzl Grigri auf der Petzl Homepage</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klettern-und-bouldern.de/automatische-sicherungsgeraete-grigri/2084/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausrüstungstipps für Klettereinsteiger</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/ausrustungstipps-fur-klettereinsteiger/1188</link>
		<comments>http://www.klettern-und-bouldern.de/ausrustungstipps-fur-klettereinsteiger/1188#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Expressen]]></category>
		<category><![CDATA[Klettergurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterseil]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klettern-und-bouldern.de/?p=1188</guid>
		<description><![CDATA[
Ihr habt einen Einsteigerkurs im Klettern gemacht und möchtet euch nun nach einer Erstausstattung zum Klettern umschauen? Ich gebe euch zusammengefasst die wichtigsten Tipps, was und wieviel man als Einsteiger für welchen Zweck braucht.
Klettergurt:

Dieser sollte prinzipiell ein Allroundmodell sein. Wenn ihr nur Kletterhalle oder Sportklettern im Klettergarten anvisiert, könnt ihr über einen günstigen 1 Schnaller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Material.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1203" title="Material" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Material.jpg" alt="" width="520" height="258" /></a>Ihr habt einen Einsteigerkurs im Klettern gemacht und möchtet euch nun nach einer Erstausstattung zum Klettern umschauen? Ich gebe euch zusammengefasst die wichtigsten Tipps, was und wieviel man als Einsteiger für welchen Zweck braucht.</strong></p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/klettergurte.html" target="_blank">Klettergurt:</a></h4>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/klettergurte.html" target="_blank"></a><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/A300a.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1020" title="A300a" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/A300a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h4>
<p>Dieser sollte prinzipiell ein Allroundmodell sein. Wenn ihr nur Kletterhalle oder Sportklettern im Klettergarten anvisiert, könnt ihr über einen günstigen 1 Schnaller nachdenken. Wenn ihr allerdings nicht sicher seid, was ihr machen wollt (alpin Klettern, Sportklettern, Klettersteige, Gletschertouren, Hochtouren …) dann lohnt sich ein 4 Schnaller. Die sind am variabelsten. Passende Gurte wären hier der Petzl Corax oder der Black Diamond Momentum.</p>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/klettergurte-alles-was-man-wissen-muss/977" target="_blank">Hier geht’s zum Klettergurtartikel</a></strong></p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/kletterseil.html" target="_blank">Kletterseil:</a></h4>
<h4><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Kletterseil.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1212" title="Kletterseil" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Kletterseil-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h4>
<p>Nur Kletterhalle? Dann braucht ihr ein <strong>robustes <a title="Einfachseil, Kletterseil bei Bergzeit" href="http://www.bergzeit.de/kletterseil.html" target="_blank">Einfachseil</a></strong> mit mindestens 10mm Durchmesser. Achtet auf die <strong>Normsturzzahl</strong> (5 ist Minimum, 7 ist für ein 10mm Seil schon top, manche 10,5mm Seile erreichen 10). Je dicker und steifer das Seil, desto schlechter lässt es sich knoten und ist anstrengend im Tube. Jedoch empfiehlt sich ein dickeres/robusteres Seil, wenn ihr mit HMS sichert, da hier die Reibung Seil auf Seil basiert ist und der Strick dadurch ziemlich angegriffen wird. Ein dickeres Seil läuft gut im HMS Knoten oder Achter. Günstige Einsteigerseile sind das <strong><a href="http://www.bergzeit.de/tendon-smart-10-kletterseil.html" target="_blank">Tendon Smart</a></strong> (10mm) oder das <strong><a href="http://www.bergzeit.de/edelrid-cobra-10-3-kletterseil.html" target="_blank">Edelrid Cobra</a></strong> (10,3mm mit Normsturzzahl 8!).</p>
<p>Welche Länge ihr benötigt, hängt von der Höhe eurer Kletterhalle ab. <strong>Maximale Routenlänge/Hallenhöhe mal 2 plus 10m machen Sinn</strong>. Natürlich gilt hier nicht die Regel weniger ist mehr, lieber man hat noch Reservern, als dass das Seil irgendwann mal zu kurz ist… Benötigt ihr ein Seil, das für das Sportklettern draußen und drinnen geeignet ist, sollten es eher 60m oder 70m sein.</p>
<p>Falls ihr im Winter in die Halle und im Sommer hauptsächlich draußen seid und Mehrseillängenrouten gehen wollt, würden sich ein 40-50m Seil für die Halle und ein 70m Seil für draußen rentieren.</p>
<p>Hier geht’s zum Kletterseilartikel</p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/kletterschuhe.html" target="_blank">Kletterschuhe:</a></h4>
<h4><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Booster.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-490" title="Booster" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2009/11/Booster-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h4>
<p>Günstige Schuhe wären gut, da man sich erfahrungsgemäß sowieso immer die ersten Kletterschuhe falsch kauft (vor allem zu groß). Ihr solltet auf einen gemütlichen Schuh Wert legen, der relativ eng und kompakt am Fuß sitzt. Robustheit für die Halle wäre auch von Vorteil.</p>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/der-richtige-kletterschuh/467" target="_blank">Hier geht’s zum Kletterschuhartikel</a></strong></p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/seite/1/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Chalk:</a></h4>
<h4><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Chalk.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1213" title="Chalk" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Chalk.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h4>
<p>Ein Ball mit Magnesiumcarbonat ist für die Halle unerlässlich, da es sonst wie wahnsinnig stauben würde. Der Ball hält das Pulver beieinander und man bekommt nur relativ wenig an die Finger, was voll und ganz ausreicht!!!! Wer auf lange Sicht sparen möchte, sollte sich einen wiederbefüllbaren Chalkball kaufen und gleich noch losen Chalk dazu. Flüssigchalk macht für diejenigen Sinn, die stark an den Händen schwitzen. Reines Magnesium würde ich noch nicht empfehlen, damit muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Reines Magnesiumpulver trocknet die Hände zuverlässig, ist aber feiner und weniger rau als Magnesiumcarbonat.</p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/karabiner.html" target="_blank">Karabiner</a> und <a href="http://www.bergzeit.de/sicherungsgeraete.html" target="_blank">Sicherungsgeräte:</a></h4>
<h4><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Sicherungsgeräte.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1025" title="Sicherungsgeräte" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Sicherungsgeräte-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h4>
<p>Ein &#8220;birnenförmiger&#8221; Karabiner ist Muss für die HMS und auch für Tube oder Achter. Beim Tube würde sich einer mit <a href="http://www.bergzeit.de/simond-hms-goliath-blc-auto3-karabiner.html" target="_blank"><strong>Verdrehsperre</strong></a> empfehlen. Die Verschlussart ist für mich Nebensache, ich benutze nur <strong>Schraubkarabiner</strong>, ein <a href="http://www.bergzeit.de/petzl-william-ball-lock-karabiner-1.html" target="_blank"><strong>&#8220;Triact&#8221; Karabiner</strong></a> (automatischer Verschlusskarabiner, der drei verschiedene Mechanismen zum Schließen hat) ist aber sicherlich ebenso empfehlenswert. Dazu noch je zwei weitere birnenförmige und kleine &#8220;D-förmige&#8221; Schraubkarabiner für Standplatzbau und Sicherung am Fels. Prinzipiell empfiehlt es sich, in der Halle das Tube oder einen Achter zu verwenden und für den Fels die HMS zu beherrschen. Als Variante zum Tube für diejenigen, die nicht allzu viel Seildurchlauf haben möchten, bietet sich das <strong><a href="http://www.bergzeit.de/mammut-smart-sicherungsgeraet.html" target="_blank">Mammut Smart</a></strong> an, welches „viertelautomatisch“ das Seil beim Sturzzug blockiert. <strong>Grigri oder andere Halbautomaten müssen vorerst nicht sein.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-sicherungsgerate/1023" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Artikel über Sicherungsgeräte.</a><br />
</strong></p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/schlinge-reepschnur.html" target="_blank">Bandmaterial:</a></h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Gurtmaterial.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-997" title="Gurtmaterial" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Gurtmaterial-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bandschlingen dienen zum Beispiel zur Selbstsicherung an einem Haken in der Wand, zum Umlenken an Felsen/Bäumen oder zum Standplatzbau. Als Selbstsicherungsschlinge habe ich eine 60cm Schlinge, die reicht immer. Eine weitere Schlinge für Köpfelschlingen (über Felszapfen gelegte Schlinge zum Umlenken) müsste mindestens 120cm lang sein. Diese 120cm sind auch ausreichend für den Standplatzbau. Erstausstattung wären also <strong>eine oder zwei 60cm und eine 120cm</strong> Bandschlinge (<strong>Polyamid, nicht das dünne Dyneemamaterial!</strong>)</p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/schlinge-reepschnur.html" target="_blank">Reepschnüre:</a></h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Reepschnüre.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1223" title="Reepschnüre" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Reepschnüre-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zum Abseilen empfiehlt der DAV eine Sicherungsreepschnur, die das einlaufende Seil bremst und blockiert, wenn man selbst nicht mehr dazu im Stande ist. Man macht einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prusikknoten" target="_blank"><strong>Prusikknoten</strong></a> und verbindet die kurze Schlinge mittels Karabiner mit einer der Beinschlaufen. <strong>Hierfür benötigt ihr eine knapp 1m lange 5mm dicke Reepschnur</strong>. Dünner bremst mehr, dicker weniger ist aber leichter zu handhaben.</p>
<p>Zum <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sanduhr_%28Felsformation%29" target="_blank">Sanduhren</a> fädeln</strong> würde sich noch eine <strong>6-8mm Aramidreepschnur</strong> eignen, die sehr hohe Festigkeitswerte hat. Das wird weiter nicht ausführlich erklärt, denn es gehört nicht unbedingt zur Grundausstattung.</p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/express-sets.html" target="_blank">Expressen:</a></h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Expressen.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1224" title="Expressen" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Expressen.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Viele Hallen haben fixe Zwischensicherungen an ihren Wänden, finde ich schade (Übung), wenn auch verständlich (Bedienungsfehler werden möglichst ausgeschaltet). Wenn man in einer Halle klettert, für die man eigene Expressen benötigt, <strong>reichen meist 10 Stück</strong>. Für draußen sind aber ein paar mehr nötig. Weil die Routen länger sind, weil man <strong>zum Ausbouldern vielleicht zwei gegenläufige Expressen</strong> (Redundanz,<strong> </strong>latein. <em>redundare</em> „im Überfluss vorhanden sein“) einhängt, beim Standplatzbau oder bei der Selbstsicherung. Besser zu viele dabei, als zu wenige. <strong>Für draußen würden sich</strong> <strong>also 12-15</strong> anbieten, mit verschiedenen Längen für den Fels.</p>
<p>Ich würde auf durchschnittlich hohe Bruchfestigkeit und auf <strong>Dyneemaexpressschlingen</strong> (flexibler weil dünner) achten. Der Hakenkarabiner (der in den Bohrhaken reinkommt) sollte gut beweglich sein und ausreichend Spiel in der Schlinge haben. Die Schlinge sollte nicht zu starr sein. Der Seilkarabiner (da kommt das Seil rein) sollte mit<strong> integriertem Gummi</strong> befestigt sein.</p>
<p><strong>Drahtkarabiner als Seilkarabiner machen Sinn</strong> und als Hakenkarabiner einen mit normalem Schnapper. Der Drahtkarabiner hat gleiche Festigkeitswerte und hat sonst nur Vorteile (Handling und Sicherheit) und ist optisch gut unterscheidbar vom Hakenkarabiner.</p>
<h4><a href="http://www.bergzeit.de/kletterhelm.html" target="_blank">Helm:</a></h4>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Kletterhelm.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1225" title="Kletterhelm" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Kletterhelm.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Besser irgendein Helm, als keiner. So kann ein Radhelm sicher im Sturtzfalle schützen, ist aber erstmal nicht zum Klettern geeignet und zugelassen. Wenn an einer 20m Wand im Wald (z.B. Frankenjura) oder in der Halle absolut keine Steinschlaggefahr herrscht, benötige ich eigentlich auch keinen Helm. Beim Klettern könnte allerdings ein Sturz ungünstig verlaufen, sodass ich mit dem Kopf gegen die Wand pralle. Und dem Sicherer könnte Material oder losgetretenes Gestein des Kletterers auf den Kopf fallen (klingt alles sehr theoretisch, aber ist schon oft vorgekommen). Das muss also jeder selber wissen.</p>
<p>Für <strong>reines Sportklettern würde sich ein Kletterhelm aus Styropor</strong> eignen. Die Kletterhelme sind leicht, angenehm zu tragen und stören so gut wie nicht.</p>
<p>Für <strong>alpines Klettern oder Klettersteiggehen braucht man einen Hartschalenhelm</strong>, dem kleinere und größere Steine weniger ausmachen. Diese Helme sind robuster und etwas günstiger, da leichter herzustellen. Ein Styroporhelm kann rund um den Kopf viel Energie aufnehmen, ein Hartschalenhelm ist eher für Steinschlag geeignet, da hier die integrierte Styroporknautschzone nur alles von oben ausreichend abfängt.</p>
<p>Der <a href="http://www.bergzeit.de/wild-country-alpine-shield-kletterhelm.html" target="_blank"><strong>Wild Country Alpine Shield</strong></a> ist eine interessante Zwischenlösung für alle diejenigen, die im heimischen Klettergarten einen leichten Helm brauchen und im alpinen Gelände einen Steinschlagsicheren Helm wollen. Gut durchdacht!</p>
<p>Ein interessanter Artikel zum Thema <strong><a href="http://www.bergzeit.de/kletterhelme.html" target="_blank">Kletterhelm &#8211; Grundlagen, Tipps</a></strong> gibt&#8217;s bei Bergzeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klettern-und-bouldern.de/ausrustungstipps-fur-klettereinsteiger/1188/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Dreibeinlogik</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/die-dreibeinlogik/1053</link>
		<comments>http://www.klettern-und-bouldern.de/die-dreibeinlogik/1053#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Dreibeinlogik]]></category>
		<category><![CDATA[Gri Gri]]></category>
		<category><![CDATA[HMS]]></category>
		<category><![CDATA[Sichern]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klettern-und-bouldern.de/?p=1053</guid>
		<description><![CDATA[Dreibeinlogik? Wer sich etwas mühe gibt, kommt vielleicht darauf, dass ein Stuhl erst ab 3 Beinen gut und ohne wackeln steht, fehlt eines, so kippt er um. Genau diese Metapher gibt die Grundlage zu einer wichtigen Regel im Klettern bezüglich allen Sicherungsgeräten:

Menschliche Reflexe verwenden: In einer präkeren Situation neigt der Mensch dazu, etwas festzuhalten, zuzubeißen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/dreibeinlogik.JPG" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1054" title="dreibeinlogik" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/dreibeinlogik.JPG" alt="dreibeinlogik" width="476" height="201" /></a>Dreibeinlogik? Wer sich etwas mühe gibt, kommt vielleicht darauf, dass ein Stuhl erst ab 3 Beinen gut und ohne wackeln steht, fehlt eines, so kippt er um. Genau diese Metapher gibt die Grundlage zu einer wichtigen Regel im Klettern bezüglich allen Sicherungsgeräten:</p>
<ol>
<li>Menschliche Reflexe verwenden: In einer präkeren Situation neigt der Mensch dazu, etwas festzuhalten, zuzubeißen oder die Gliedmaßen an sich heran zu ziehen. Dies sollte in der Sicherungstechnik bedacht werden und die sichere Bedienung des Geräts nicht beeinflussen</li>
<li>Die Bremshand (beim Rechtshänder die Rechte) darf in keine Situation das Bremsseil (das Seilende, an dem <strong>nicht</strong> Kletterer hängt) verlassen. Auch anders ausgedrückt: Es muss immer mindestens eine Hand am Bremsseil gehalten werden.</li>
<li>Die Funktion des Sicherungsgerätes muss einwandfrei beherrscht werden und darf zu keiner Zeit aufgehoben werden (z.B. beim Tube muss das Seil richtig eingelegt sein, die Zugbelastung immer nach oben erfolgen und das Bremsseil immer nach unten gehalten werden, sprich der Seilverlauf ist gegenläufig)</li>
</ol>
<p><strong><a href="http://www.bergundsteigen.at/file.php/archiv/2004/2/64-69%20(sicher%20partner%20sichern,%20teil%201).pdf" target="_blank">Hier ein Artikel von Walter Britschgi</a> aus dem Kletterzentrum Gaswerk (Zürich) über Dreibeinlogik und Handhabung von HMS, Tuber und Grigri.</strong></p>
<p><strong><a href="http://cms.alpenverein.de/download_file.php?id=236&amp;showfile=1" target="_blank">Hier eine sehr gute, detaillierte Darstellung verlinkt vom Alpenverein.</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klettern-und-bouldern.de/die-dreibeinlogik/1053/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Sicherungsgeräte</title>
		<link>http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-sicherungsgerate/1023</link>
		<comments>http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-sicherungsgerate/1023#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Chinch]]></category>
		<category><![CDATA[Eddy]]></category>
		<category><![CDATA[Gri Gri]]></category>
		<category><![CDATA[Halbautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klettern-und-bouldern.de/?p=1023</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mal etwas zum Grigri, Chinch, Eddy, Zap-o-Mat und verschiedenen Tubes schreiben. Jetzt habe ich gesehen, dass es einen ähnlichen (wenn auch nicht ausführlichen) Artikel zu neuen Sicherungsgeräten bei klettern.de gibt. Da könnt ihr euch schonmal vorab informieren und die Bildchen ansehen.
Persönlich interessant finde ich das Lotus von Camp (sieht nach relativ viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bergzeit.de/sicherungsgeraete.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1025" title="Sicherungsgeräte" src="http://www.klettern-und-bouldern.de/wp-content/uploads/2010/01/Sicherungsgeräte.jpg" alt="Sicherungsgeräte" width="620" height="250" /></a>Eigentlich wollte ich mal etwas zum Grigri, Chinch, Eddy, Zap-o-Mat und verschiedenen Tubes schreiben. Jetzt habe ich gesehen, dass es einen ähnlichen (wenn auch nicht ausführlichen) <a href="http://www.klettern.de/test/acht-neue-sicherungsgeraete.215854.5.htm?skip=0" target="_blank">Artikel zu neuen Sicherungsgeräten bei klettern.de</a> gibt. Da könnt ihr euch schonmal vorab informieren und die Bildchen ansehen.</p>
<p>Persönlich interessant finde ich das <a href="http://www.camp.it/EN/template01.aspx?Codicemenu=773&amp;pagina=1&amp;img=CartellaImmagini/&amp;TITTEMPLATE=lotus" target="_blank">Lotus von Camp</a> (sieht nach relativ viel Bremswirkung auch bei wenig Handkraft aus), das winzige Fuse von Mammut (extremst leicht) und das <a href="http://www.bergzeit.de/simond-toucan-sicherungsgeraet.html" target="_blank">Toucan von Simond</a> (genauso wie ATC Guide oder Reverso 3 ein alpiner allrounder und DIE Wahl fürs Mehrseillängen gehen). Das Gri Gri ist früher verschrien worden, hat aber durch die <a href="http://www.kletterzentrum-muenchen-west.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=242&amp;Itemid=297" target="_blank">Gaswerkmethode</a> wieder richtig dazugewinnen können &#8211; der starke Konkurrent Chinch von Trango verspricht allerdings etwas mehr Freiheit bei der Wahl der Seile (9,4mm bis 11mm, anstatt wie beim Grigri von 10-11mm) und ist dabei noch leichter und einfacher zum Seilausgeben. Mit beiden kommt man gut klar, man muss nur die Bedienung richtig beherrschen, so viel steht fest!</p>
<p><a href="http://www.klettertraining.de/divers/unfaelle.html" target="_blank">Hier gibt es Erfahrungen mit dem GriGri und Sichern auf klettertraining.de von Guido Köstermeyer</a></p>
<p>Hier ein Video der Chinch Hersteller auf Youtube, etwas gewöhnungsbedürftig, aber dennoch recht informativ.</p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-sicherungsgerate/1023"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Und hier jetzt das selbe von <a href="http://www.petzl.com/en/outdoor/belay-devices/grigri" target="_blank">Petzl über ihr Gri Gri</a></p>
<p><a href="http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-sicherungsgerate/1023"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klettern-und-bouldern.de/neue-sicherungsgerate/1023/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

